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Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt - Christine Töltsch
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Christine Töltsch:

Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt - neues Buch

2002, ISBN: 9783638702119

ID: 116393175

Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1+, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl Psychologie II), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Umfassende Zulassungsarbeit, die vor allem das ´´weibliche Aggressionsverhalten´´ darstellt und unter geschlechtsspezifischen Aspekten näher beleuchtet!!! , Abstract: Gewalt unter geschlechtsspezifischen Aspekten zu betrachten ist nach wie vor also eher die Ausnahme. In vielen Untersuchungen zur ´´Jugendgewalt´´ wird einseitig vom Phänomen der ´´Jungengewalt´´ gesprochen - aggressives Verhalten von Mädchen findet dagegen kaum Berücksichtigung. Das zentrale Anliegen meiner Arbeit besteht darin das Gewalthandeln des weiblichen Geschlechts näher zu beleuchten, geschlechtstypische Unterschiede aufzuzeigen und mögliche Erklärungen zum gewaltförmigen Verhalten der Geschlechter darzustellen. Im Folgenden soll nun ein kurzer Überblick über den Aufbau der Arbeit erfolgen.Im ersten Kapitel werden die Begriffe ´´Aggression´´ und ´´Gewalt´´ näher erläutert, um dann zu einer - für diese Arbeit - gültigen Begriffsklärung zu kommen. Im Anschluss wird ein sozialkonstruktivistisches Verständnis von Geschlecht vorgestellt und Geschlecht als soziale Strukturkategorie in einem hierarchischen Geschlechterverhältnis beschrieben. Ansätze zur Erklärung der weiblichen und männlichen Identitätsbildung sowie Ergebnisse der geschlechtsspezifischen Sozialisationsforschung sollen vor diesem theoretischen Hintergrund näher erläutert werden. Inzwischen wird ein Wandel des Geschlechterverhältnisses konstatiert, der allerdings an strukturellen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern wenig geändert hat. Daher wird an dieser Stelle ebenso auf Individualisierungsprozesse und daraus resultierende Probleme im Jugendalter eingegangen. Der Aspekt der geschlechtstypischen Lebensbewältigung unter dem Zwang zur Individualisierung soll dabei ebenfalls näher zur Sprache kommen. Im folgenden Kapitel der Arbeit wird die Bedeutung verschiedener Sozialisationsinstanzen in Hinblick auf Gewaltphänomene Jugendlicher näher betrachtet. Beispielsweise wird, wenn es um die Erklärung der Entwicklung zur Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen geht, die Bedeutung der Familie immer wieder hervorgehoben. Als weitere wichtige Sozialisationsbereiche, die die Entwicklung gewaltbereiter Orientierungen begünstigen können, werden die Gleichaltrigengruppe, die Medien sowie die Schule näher beleuchtet. Anschließend wird sowohl auf die moralische Verurteilung ´´weiblicher Gewalt´´ als auch auf Konstruktionsprozesse ´´abweichender´´ und ´´normaler Weiblichkeit´´ näher eingegangen. Im nächsten Abschnitt werden zunächst einige traditionellere Erklärungen zur ´´Frauenkriminalität´´ vorgestellt, sowie neuere feministische Erklärungsansätze der kritischen Kriminologie zu diesem Thema. Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Psychologie, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt - Christine Töltsch
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Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt - neues Buch

2002, ISBN: 9783638702119

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Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1+, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl Psychologie II), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Umfassende Zulassungsarbeit, die vor allem das "weibliche Aggressionsverhalten" darstellt und unter geschlechtsspezifischen Aspekten näher beleuchtet!!! , Abstract: Gewalt unter geschlechtsspezifischen Aspekten zu betrachten ist nach wie vor also eher die Ausnahme. In vielen Untersuchungen zur "Jugendgewalt" wird einseitig vom Phänomen der "Jungengewalt" gesprochen - aggressives Verhalten von Mädchen findet dagegen kaum Berücksichtigung. Das zentrale Anliegen meiner Arbeit besteht darin das Gewalthandeln des weiblichen Geschlechts näher zu beleuchten, geschlechtstypische Unterschiede aufzuzeigen und mögliche Erklärungen zum gewaltförmigen Verhalten der Geschlechter darzustellen. Im Folgenden soll nun ein kurzer Überblick über den Aufbau der Arbeit erfolgen.Im ersten Kapitel werden die Begriffe "Aggression" und "Gewalt" näher erläutert, um dann zu einer - für diese Arbeit - gültigen Begriffsklärung zu kommen. Im Anschluss wird ein sozialkonstruktivistisches Verständnis von Geschlecht vorgestellt und Geschlecht als soziale Strukturkategorie in einem hierarchischen Geschlechterverhältnis beschrieben. Ansätze zur Erklärung der weiblichen und männlichen Identitätsbildung sowie Ergebnisse der geschlechtsspezifischen Sozialisationsforschung sollen vor diesem theoretischen Hintergrund näher erläutert werden. Inzwischen wird ein Wandel des Geschlechterverhältnisses konstatiert, der allerdings an strukturellen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern wenig geändert hat. Daher wird an dieser Stelle ebenso auf Individualisierungsprozesse und daraus resultierende Probleme im Jugendalter eingegangen. Der Aspekt der geschlechtstypischen Lebensbewältigung unter dem Zwang zur Individualisierung soll dabei ebenfalls näher zur Sprache kommen. Im folgenden Kapitel der Arbeit wird die Bedeutung verschiedener Sozialisationsinstanzen in Hinblick auf Gewaltphänomene Jugendlicher näher betrachtet. Beispielsweise wird, wenn es um die Erklärung der Entwicklung zur Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen geht, die Bedeutung der Familie immer wieder hervorgehoben. Als weitere wichtige Sozialisationsbereiche, die die Entwicklung gewaltbereiter Orientierungen begünstigen können, werden die Gleichaltrigengruppe, die Medien sowie die Schule näher beleuchtet. Anschließend wird sowohl auf die moralische Verurteilung "weiblicher Gewalt" als auch auf Konstruktionsprozesse "abweichender" und "normaler Weiblichkeit" näher eingegangen. Im nächsten Abschnitt werden zunächst einige traditionellere Erklärungen zur "Frauenkriminalität" vorgestellt, sowie neuere feministische Erklärungsansätze der kritischen Kriminologie zu diesem Thema. Bücher / Fachbücher / Psychologie 978-3-638-70211-9, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt - neues Buch

2002

ISBN: 9783638702119

ID: 116393175

Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1+, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl Psychologie II), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Umfassende Zulassungsarbeit, die vor allem das ´´weibliche Aggressionsverhalten´´ darstellt und unter geschlechtsspezifischen Aspekten näher beleuchtet!!! , Abstract: Gewalt unter geschlechtsspezifischen Aspekten zu betrachten ist nach wie vor also eher die Ausnahme. In vielen Untersuchungen zur ´´Jugendgewalt´´ wird einseitig vom Phänomen der ´´Jungengewalt´´ gesprochen - aggressives Verhalten von Mädchen findet dagegen kaum Berücksichtigung. Das zentrale Anliegen meiner Arbeit besteht darin das Gewalthandeln des weiblichen Geschlechts näher zu beleuchten, geschlechtstypische Unterschiede aufzuzeigen und mögliche Erklärungen zum gewaltförmigen Verhalten der Geschlechter darzustellen. Im Folgenden soll nun ein kurzer Überblick über den Aufbau der Arbeit erfolgen.Im ersten Kapitel werden die Begriffe ´´Aggression´´ und ´´Gewalt´´ näher erläutert, um dann zu einer - für diese Arbeit - gültigen Begriffsklärung zu kommen. Im Anschluss wird ein sozialkonstruktivistisches Verständnis von Geschlecht vorgestellt und Geschlecht als soziale Strukturkategorie in einem hierarchischen Geschlechterverhältnis beschrieben. Ansätze zur Erklärung der weiblichen und männlichen Identitätsbildung sowie Ergebnisse der geschlechtsspezifischen Sozialisationsforschung sollen vor diesem theoretischen Hintergrund näher erläutert werden. Inzwischen wird ein Wandel des Geschlechterverhältnisses konstatiert, der allerdings an strukturellen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern wenig geändert hat. Daher wird an dieser Stelle ebenso auf Individualisierungsprozesse und daraus resultierende Probleme im Jugendalter eingegangen. Der Aspekt der geschlechtstypischen Lebensbewältigung unter dem Zwang zur Individualisierung soll dabei ebenfalls näher zur Sprache kommen. Im folgenden Kapitel der Arbeit wird die Bedeutung verschiedener Sozialisationsinstanzen in Hinblick auf Gewaltphänomene Jugendlicher näher betrachtet. Beispielsweise wird, wenn es um die Erklärung der Entwicklung zur Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen geht, die Bedeutung der Familie immer wieder hervorgehoben. Als weitere wichtige Sozialisationsbereiche, die die Entwicklung gewaltbereiter Orientierungen begünstigen können, werden die Gleichaltrigengruppe, die Medien sowie die Schule näher beleuchtet. Anschließend wird sowohl auf die moralische Verurteilung ´´weiblicher Gewalt´´ als auch auf Konstruktionsprozesse ´´abweichender´´ und ´´normaler Weiblichkeit´´ näher eingegangen. Im nächsten Abschnitt werden zunächst einige traditionellere Erklärungen zur ´´Frauenkriminalität´´ vorgestellt, sowie neuere feministische Erklärungsansätze der kritischen Kriminologie zu diesem Thema. Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Psychologie, GRIN

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Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1+, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl Psychologie II), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Umfassende Zulassungsarbeit, die vor allem das "weibliche Aggressionsverhalten" darstellt und unter geschlechtsspezifischen Aspekten näher beleuchtet!!! , Abstract: Gewalt unter geschlechtsspezifischen Aspekten zu betrachten ist nach wie vor also eher die Ausnahme. In vielen Untersuchungen zur "Jugendgewalt" wird einseitig vom Phänomen der "Jungengewalt" gesprochen - aggressives Verhalten von Mädchen findet dagegen kaum Berücksichtigung. Das zentrale Anliegen meiner Arbeit besteht darin das Gewalthandeln des weiblichen Geschlechts näher zu beleuchten, geschlechtstypische Unterschiede aufzuzeigen und mögliche Erklärungen zum gewaltförmigen Verhalten der Geschlechter darzustellen. Im Folgenden soll nun ein kurzer Überblick über den Aufbau der Arbeit erfolgen.Im ersten Kapitel werden die Begriffe "Aggression" und "Gewalt" näher erläutert, um dann zu einer - für diese Arbeit - gültigen Begriffsklärung zu kommen. Im Anschluss wird ein sozialkonstruktivistisches Verständnis von Geschlecht vorgestellt und Geschlecht als soziale Strukturkategorie in einem hierarchischen Geschlechterverhältnis beschrieben. Ansätze zur Erklärung der weiblichen und männlichen Identitätsbildung sowie Ergebnisse der geschlechtsspezifischen Sozialisationsforschung sollen vor diesem theoretischen Hintergrund näher erläutert werden. Inzwischen wird ein Wandel des Geschlechterverhältnisses konstatiert, der allerdings an strukturellen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern wenig geändert hat. Daher wird an dieser Stelle ebenso auf Individualisierungsprozesse und daraus resultierende Probleme im Jugendalter eingegangen. Der Aspekt der geschlechtstypischen Lebensbewältigung unter dem Zwang zur Individualisierung soll dabei ebenfalls näher zur Sprache kommen. Im folgenden Kapitel der Arbeit wird die Bedeutung verschiedener Sozialisationsinstanzen in Hinblick auf Gewaltphänomene Jugendlicher näher betrachtet. Beispielsweise wird, wenn es um die Erklärung der Entwicklung zur Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen geht, die Bedeutung der Familie immer wieder hervorgehoben. Als weitere wichtige Sozialisationsbereiche, die die Entwicklung gewaltbereiter Orientierungen begünstigen können, werden die Gleichaltrigengruppe, die Medien sowie die Schule näher beleuchtet. Anschliessend wird sowohl auf die moralische Verurteilung "weiblicher Gewalt" als auch auf Konstruktionsprozesse "abweichender" und "normaler Weiblichkeit" näher eingegangen. Im nächsten Abschnitt werden zunächst einige traditionellere Erklärungen zur "Frauenkriminalität" vorgestellt, sowie neuere feministische Erklärungsansätze der kritischen Kriminologie zu diesem Thema. Bücher / Fachbücher / Psychologie 978-3-638-70211-9, GRIN

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Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1+, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl Psychologie II), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Umfassende Zulassungsarbeit, die vor allem das "weibliche Aggressionsverhalten" darstellt und unter geschlechtsspezifischen Aspekten näher beleuchtet!!! , Abstract: Gewalt unter geschlechtsspezifischen Aspekten zu betrachten ist nach wie vor also eher die Ausnahme. In vielen Untersuchungen zur "Jugendgewalt" wird einseitig vom Phänomen der "Jungengewalt" gesprochen - aggressives Verhalten von Mädchen findet dagegen kaum Berücksichtigung. Das zentrale Anliegen meiner Arbeit besteht darin das Gewalthandeln des weiblichen Geschlechts näher zu beleuchten, geschlechtstypische Unterschiede aufzuzeigen und mögliche Erklärungen zum gewaltförmigen Verhalten der Geschlechter darzustellen. Im Folgenden soll nun ein kurzer Überblick über den Aufbau der Arbeit erfolgen.Im ersten Kapitel werden die Begriffe "Aggression" und "Gewalt" näher erläutert, um dann zu einer - für diese Arbeit - gültigen Begriffsklärung zu kommen. Im Anschluss wird ein sozialkonstruktivistisches Verständnis von Geschlecht vorgestellt und Geschlecht als soziale Strukturkategorie in einem hierarchischen Geschlechterverhältnis beschrieben. Ansätze zur Erklärung der weiblichen und männlichen Identitätsbildung sowie Ergebnisse der geschlechtsspezifischen Sozialisationsforschung sollen vor diesem theoretischen Hintergrund näher erläutert werden. Inzwischen wird ein Wandel des Geschlechterverhältnisses konstatiert, der allerdings an strukturellen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern wenig geändert hat. Daher wird an dieser Stelle ebenso auf Individualisierungsprozesse und daraus resultierende Probleme im Jugendalter eingegangen. Der Aspekt der geschlechtstypischen Lebensbewältigung unter dem Zwang zur Individualisierung soll dabei ebenfalls näher zur Sprache kommen. Im folgenden Kapitel der Arbeit wird die Bedeutung verschiedener Sozialisationsinstanzen in Hinblick auf Gewaltphänomene Jugendlicher näher betrachtet. Beispielsweise wird, wenn es um die Erklärung der Entwicklung zur Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen geht, die Bedeutung der Familie immer wieder hervorgehoben. Als weitere wichtige Sozialisationsbereiche, die die Entwicklung gewaltbereiter Orientierungen begünstigen können, werden die Gleichaltrigengruppe, die Medien sowie die Schule näher beleuchtet. Anschließend wird sowohl auf die moralische Verurteilung "weiblicher Gewalt" als auch auf Konstruktionsprozesse "abweichender" und "normaler Weiblichkeit" näher eingegangen. Im nächsten Abschnitt werden zunächst einige traditionellere Erklärungen zur "Frauenkriminalität" vorgestellt, sowie neuere feministische Erklärungsansätze der kritischen Kriminologie zu diesem Thema. Bücher / Fachbücher / Psychologie 978-3-638-70211-9, GRIN

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Details zum Buch
Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt
Autor:

Töltsch, Christine

Titel:

Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt

ISBN-Nummer:

9783638702119

Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1+, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl Psychologie II), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Umfassende Zulassungsarbeit, die vor allem das "weibliche Aggressionsverhalten" darstellt und unter geschlechtsspezifischen Aspekten näher beleuchtet!!! , Abstract: Gewalt unter geschlechtsspezifischen Aspekten zu betrachten ist nach wie vor also eher die Ausnahme. In vielen Untersuchungen zur "Jugendgewalt" wird einseitig vom Phänomen der "Jungengewalt" gesprochen - aggressives Verhalten von Mädchen findet dagegen kaum Berücksichtigung. Das zentrale Anliegen meiner Arbeit besteht darin das Gewalthandeln des weiblichen Geschlechts näher zu beleuchten, geschlechtstypische Unterschiede aufzuzeigen und mögliche Erklärungen zum gewaltförmigen Verhalten der Geschlechter darzustellen. Im Folgenden soll nun ein kurzer Überblick über den Aufbau der Arbeit erfolgen. Im ersten Kapitel werden die Begriffe "Aggression" und "Gewalt" näher erläutert, um dann zu einer - für diese Arbeit - gültigen Begriffsklärung zu kommen. Im Anschluss wird ein sozialkonstruktivistisches Verständnis von Geschlecht vorgestellt und Geschlecht als soziale Strukturkategorie in einem hierarchischen Geschlechterverhältnis beschrieben. Ansätze zur Erklärung der weiblichen und männlichen Identitätsbildung sowie Ergebnisse der geschlechtsspezifischen Sozialisationsforschung sollen vor diesem theoretischen Hintergrund näher erläutert werden. Inzwischen wird ein Wandel des Geschlechterverhältnisses konstatiert, der allerdings an strukturellen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern wenig geändert hat. Daher wird an dieser Stelle ebenso auf Individualisierungsprozesse und daraus resultierende Probleme im Jugendalter eingegangen. Der Aspekt der geschlechtstypischen Lebensbewältigung unter dem Zwang zur Individualisierung soll dabei ebenfalls näher zur Sprache kommen. Im folgenden Kapitel der Arbeit wird die Bedeutung verschiedener Sozialisationsinstanzen in Hinblick auf Gewaltphänomene Jugendlicher näher betrachtet. Beispielsweise wird, wenn es um die Erklärung der Entwicklung zur Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen geht, die Bedeutung der Familie immer wieder hervorgehoben. Als weitere wichtige Sozialisationsbereiche, die die Entwicklung gewaltbereiter Orientierungen begünstigen können, werden die Gleichaltrigengruppe, die Medien sowie die Schule näher beleuchtet. Anschließend wird sowohl auf die moralische Verurteilung "weiblicher Gewalt" als auch auf Konstruktionsprozesse "abweichender" und "normaler Weiblichkeit" näher eingegangen. Im nächsten Abschnitt werden zunächst einige traditionellere Erklärungen zur "Frauenkriminalität" vorgestellt, sowie neuere feministische Erklärungsansätze der kritischen Kriminologie zu diesem Thema.

Detailangaben zum Buch - Aggression und Gewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt


EAN (ISBN-13): 9783638702119
ISBN (ISBN-10): 3638702111
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
128 Seiten
Gewicht: 0,192 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 09.09.2007 20:55:24
Buch zuletzt gefunden am 07.03.2016 03:44:19
ISBN/EAN: 9783638702119

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-70211-1, 978-3-638-70211-9

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