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Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' - Tobias Schwarzwälder
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Tobias Schwarzwälder:

Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' - Taschenbuch

2007, ISBN: 3638702340

ID: 8248396645

[EAN: 9783638702348], Neubuch, [PU: Grin Verlag Gmbh Aug 2007], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kleine Spiele haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführung an die großen Sportspiele. Der Begriff Kleine Spiele bezeichnet im Allgemeinen eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die körperlichen und geistigen Kräfte entwickeln und üben sollen. (Döbler u. Döbler, S.31) Die Anfänge der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zurück. Er veröffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch für Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesübungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Männergymnastik trat keinesfalls zurück, sie wurde durch die Kleinen Spiele und neue Spiele aus England, wie Fußball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich ergänzt. Große Kampfspiele entstanden, die vor allem bei älteren Schülern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingeführt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe ausgestorben . Die damals Großen Sportspiele wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwärtigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgeräte wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend für Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon längere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der kleinen Spiele hat sich im Laufe der Zeit geändert. Füllten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die Großen Sportspielen eingesetzt. Die große Anzahl an Einsatzmöglichkeiten und der lernmethodische Ansatz der Kleinen Spiele werden im Verlauf der Arbeit vorgestellt. Zahlreiche Autoren bemühen sich die historischen Spielformen wieder in den heutigen Schul- und Vereinsport aufzunehmen, in dem sie in Büchern und Berichten die Kleinen Turnspiele wieder aufleben zu lassen. 60 pp. Deutsch

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Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' - Lintner, Philipp Schwarzwälder, Tobias Holler, Manuel
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Lintner, Philipp Schwarzwälder, Tobias Holler, Manuel:

Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638702348

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kleine Spiele haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführung an die großen Sportspiele. Der Begriff Kleine Spiele bezeichnet im Allgemeinen eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die körperlichen und geistigen Kräfte entwickeln und üben sollen. (Döbler u. Döbler, S.31) Die Anfänge der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zurück. Er veröffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch für Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesübungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Männergymnastik trat keinesfalls zurück, sie wurde durch die Kleinen Spiele und neue Spiele aus England, wie Fußball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich ergänzt. Große Kampfspiele entstanden, die vor allem bei älteren Schülern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingeführt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe ausgestorben . Die damals Großen Sportspiele wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwärtigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgeräte wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend für Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon längere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der kleinen Spiele hat sich im Laufe der Zeit geändert. Füllten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die Großen Sportspielen eingesetzt. Die große Anzahl an Einsatzmöglichkeiten und der lernmethodische Ansatz der Kleinen Spiele werden im Verlauf der Arbeit vorgestellt. Zahlreiche Autoren bemühen sich die historischen Spielformen wieder in den heutigen Schul- und Vereinsport aufzunehmen, in dem sie in Büchern und Berichten die Kleinen Turnspiele wieder aufleben zu lassen. 2007. 60 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' (German Edition) - Tobias Schwarzwälder, Manuel Holler, Philipp Lintner
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Tobias Schwarzwälder, Manuel Holler, Philipp Lintner:
Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' (German Edition) - Taschenbuch

2004

ISBN: 3638702340

Paperback, [EAN: 9783638702348], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Kleine Spiele" haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführung an die großen Sportspiele. Der Begriff „Kleine Spiele" bezeichnet im Allgemeinen „eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die körperlichen und geistigen Kräfte entwickeln und üben" sollen. (Döbler u. Döbler, S.31) Die Anfänge der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zurück. Er veröffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch für Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesübungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Männergymnastik trat keinesfalls zurück, sie wurde durch die „Kleinen Spiele" und neue Spiele aus England, wie Fußball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich ergänzt. „Große Kampfspiele" entstanden, die vor allem bei älteren Schülern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingeführt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe „ausgestorben". Die damals „Großen Sportspiele" wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwärtigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgeräte wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend für Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon längere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der „kleinen Spiele" hat sich im Laufe der Zeit geändert. Füllten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die „Großen Sportspielen" eingesetzt. Die große Anzahl an Einsatzmöglichkeiten und der lernmethodische, 11755, Sports, 11713, Encyclopedias & Subject Guides, 21, Reference, 1000, Subjects, 283155, Books, 16612, Reference, 16596, Miscellaneous, 26, Sports & Outdoors, 1000, Subjects, 283155, Books

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Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' (German Edition) - Taschenbuch

2004, ISBN: 3638702340

Paperback, [EAN: 9783638702348], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Kleine Spiele" haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführung an die großen Sportspiele. Der Begriff „Kleine Spiele" bezeichnet im Allgemeinen „eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die körperlichen und geistigen Kräfte entwickeln und üben" sollen. (Döbler u. Döbler, S.31) Die Anfänge der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zurück. Er veröffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch für Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesübungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Männergymnastik trat keinesfalls zurück, sie wurde durch die „Kleinen Spiele" und neue Spiele aus England, wie Fußball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich ergänzt. „Große Kampfspiele" entstanden, die vor allem bei älteren Schülern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingeführt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe „ausgestorben". Die damals „Großen Sportspiele" wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwärtigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgeräte wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend für Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon längere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der „kleinen Spiele" hat sich im Laufe der Zeit geändert. Füllten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die „Großen Sportspielen" eingesetzt. Die große Anzahl an Einsatzmöglichkeiten und der lernmethodische, 11755, Sports, 11713, Encyclopedias & Subject Guides, 21, Reference, 1000, Subjects, 283155, Books, 16612, Reference, 16596, Miscellaneous, 26, Sports & Outdoors, 1000, Subjects, 283155, Books

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Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele' - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638702348

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kleine Spiele" haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführung an die großen Sportspiele. Der Begriff "Kleine Spiele" bezeichnet im Allgemeinen "eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die körperlichen und geistigen Kräfte entwickeln und üben" sollen. (Döbler u. Döbler, S.31) Die Anfänge der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zurück. Er veröffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch für Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesübungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Männergymnastik trat keinesfalls zurück, sie wurde durch die "Kleinen Spiele" und neue Spiele aus England, wie Fußball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich ergänzt. "Große Kampfspiele" entstanden, die vor allem bei älteren Schülern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingeführt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe "ausgestorben". Die damals "Großen Sportspiele" wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwärtigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgeräte wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend für Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon längere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der "kleinen Spiele" hat sich im Laufe der Zeit geändert. Füllten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die "Großen Sportspielen" eingesetzt. Die große Anza 2007. 60 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele'
Autor:

Schwarzwälder, Tobias; Holler, Manuel; Lintner, Philipp

Titel:

Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele'

ISBN-Nummer:

9783638702348

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Sport und Sportwissenschaft), 22 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kleine Spiele" haben sich seit Jahren im Schul- und Vereinssport etabliert, sei es als Aufwärmspiel, als Förderung des sozialen Verhaltens oder als Heranführung an die großen Sportspiele. Der Begriff "Kleine Spiele" bezeichnet im Allgemeinen "eine von einem bestimmten Spielgedanken bzw. einer Aufgabe ausgehenden Folge von lustbetonten und freudvollen Handlungen, die in anregender und unterhaltender Form die körperlichen und geistigen Kräfte entwickeln und üben" sollen. (Döbler u. Döbler, S.31) Die Anfänge der Spielbewegung gehen auf GutsMuths zurück. Er veröffentlichte 1796 sein erstes Lehrbuch für Spiele, um die disziplinierenden schulischen Leibesübungen aufzulockern und spielerischer zu gestalten. Die traditionelle Männergymnastik trat keinesfalls zurück, sie wurde durch die "Kleinen Spiele" und neue Spiele aus England, wie Fußball, Kricket oder Lawn Tennis, lediglich ergänzt. "Große Kampfspiele" entstanden, die vor allem bei älteren Schülern eingesetzt wurden. Der neue Spielgedanke wurde an die deutschen Turnspiele angepasst, sodass neue Spiele im Schulsport eingeführt wurden. Heute sind einige dieser Sportarten beinahe "ausgestorben". Die damals "Großen Sportspiele" wie Faustball, Schlagball, Feldhandball und Prellball spielen in der gegenwärtigen Welt des Sports eine untergeordnete Rolle. Viele Sportgeräte wie das Schlagholz, das Wurfholz oder das Tamburin, welches vorwiegend für Singspiele eingesetzt wurde, existieren in deutschen Sporthallen schon längere Zeit nicht mehr. Der Stellenwert der "kleinen Spiele" hat sich im Laufe der Zeit geändert. Füllten sie vor Jahren noch ganze Schulstunden, werden sie heute meist nur noch zur Vorbereitung auf die "Großen Sportspielen" eingesetzt. Die große Anzahl an Einsatzmöglichkeiten und der lernmethodische Ansatz der "Kleinen Spiele" werden im Verlauf der Arbeit vorgestellt. Zahlreiche Autoren bemühen sich die historischen Spielformen wieder in den heutigen Schul- und Vereinsport aufzunehmen, in dem sie in Büchern und Berichten die "Kleinen Turnspiele" wieder aufleben zu lassen.

Detailangaben zum Buch - Pädagogische und lernmethodische Rolle der 'Kleinen Spiele'


EAN (ISBN-13): 9783638702348
ISBN (ISBN-10): 3638702340
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
116 Seiten
Gewicht: 0,173 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 20.10.2007 01:02:12
Buch zuletzt gefunden am 27.10.2016 18:32:48
ISBN/EAN: 9783638702348

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-70234-0, 978-3-638-70234-8

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