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Performanz Antijudischer Darstellungen Am Beispiel Des Donaueschinger Passionsspiels - Sonja Lawin
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Sonja Lawin:

Performanz Antijudischer Darstellungen Am Beispiel Des Donaueschinger Passionsspiels - Taschenbuch

2006, ISBN: 3638876837

ID: 10518134702

[EAN: 9783638876834], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], SONJA LAWIN,WORDS AND LANGUAGE, Paperback. 60 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medivistik, Note: 2. 0, Humboldt-Universitt zu Berlin (Philosophische Fakultt II), Veranstaltung: Judenbilder des Mittelalters und moderne Antisemitismustheorien, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Literarische uerungen erschaffen Situationen, auf die sie sich beziehen. In Jonathan Cullers Literaturtheorie wird u. a. die Idee der amerikanischen Philosophin Judith Butler erlutert, die Identitt als gesellschaftliches und kulturelles Ereignis bestimmt. Sie schlgt vor, Geschlechter als performativ anzusehen, d. h. nicht als gegeben, sondern als eine Handlung. bertragen auf die Zuschreibung bestimmter Bilder auf eine Gruppe kann auch dieses Gruppenphnomen als eine Handlung aufgefasst werden. Mit Bezug auf die Judenbilder in Passionsspielen kann nun gefragt werden: Sind literarische uerungen also primr Aktivitten, die durch Handlung erschaffen werden, oder sind sie nur Nachahmungen gewesener Zustnde in Gesellschaftskontexten Gruppenidentitten entstehen durch Abgrenzung zur Masse. Gruppen, denen eine negative Identitt anhngt, erlangen diese durch das Urteil der Gesellschaft. Wie kommt es im Falle der Juden zu solch einem Massenurteil Laut Lexikon Religion in Geschichte und Gegenwart bilden die Passionsspiele im Mittelalter . . . die Massenmedien ihrer Zeit, die ber rel. Belehrungen hinaus auch die Soziogenese der stadtbrgerlichen Gemeinschaft untersttzen sollten. Speziell auf das Bild der Gruppe der Juden im Mittelalter projiziert, bedeutet dies, jenes wurde durch die Passionsspiele in die Gesellschaft getragen. Sollte das Donaueschinger Passionsspiel als literarische uerung Handlung sein und damit Realitten geschaffen haben, knnte dies in sozialen, politischen und religisen Bildern ablesbar sein. Bezogen auf die Gruppe der Juden soll hier gezeigt werden, welcher Bilder man sich in den Passionsspielen bedient. Nach einer allg This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Performanz antijüdischer Darstellungen am Beispiel des Donaueschinger Passionsspiels - Sonja Lawin
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Sonja Lawin:

Performanz antijüdischer Darstellungen am Beispiel des Donaueschinger Passionsspiels - neues Buch

2007, ISBN: 9783638876834

ID: 690892503

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2.0, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät II), Veranstaltung: Judenbilder des Mittelalters und moderne Antisemitismustheorien, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Literarische Äusserungen erschaffen Situationen, auf die sie sich beziehen. In Jonathan Cullers ´´Literaturtheorie´´ wird u.a. die Idee der amerikanischen Philosophin Judith Butler erläutert, die Identität als gesellschaftliches und kulturelles Ereignis bestimmt. Sie schlägt vor, Geschlechter als performativ anzusehen, d.h. nicht als gegeben, sondern als eine Handlung. Übertragen auf die Zuschreibung bestimmter Bilder auf eine Gruppe kann auch dieses Gruppenphänomen als eine Handlung aufgefasst werden. Mit Bezug auf die Judenbilder in Passionsspielen kann nun gefragt werden: Sind literarische Äusserungen also primär Aktivitäten, die durch Handlung erschaffen werden, oder sind sie nur Nachahmungen gewesener Zustände in Gesellschaftskontexten? Gruppenidentitäten entstehen durch Abgrenzung zur Masse. Gruppen, denen eine negative Identität anhängt, erlangen diese durch das Urteil der Gesellschaft. Wie kommt es im Falle der Juden zu solch einem Massenurteil? Laut Lexikon ´´Religion in Geschichte und Gegenwart´´ bilden die Passionsspiele im Mittelalter ´´... die Massenmedien ihrer Zeit, die über rel. Belehrungen hinaus auch die Soziogenese der stadtbürgerlichen Gemeinschaft unterstützen sollten.´´ Speziell auf das Bild der Gruppe der Juden im Mittelalter projiziert, bedeutet dies, jenes wurde durch die Passionsspiele in die Gesellschaft getragen. Sollte das Donaueschinger Passionsspiel als literarische Äusserung Handlung sein und damit Realitäten geschaffen haben, könnte dies in sozialen, politischen und religiösen Bildern ablesbar sein. Bezogen auf die Gruppe der Juden soll hier gezeigt werden, welcher Bilder man s Performanz antijüdischer Darstellungen am Beispiel des Donaueschinger Passionsspiels Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Germanistik Taschenbuch 14.12.2007, GRIN, .200

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Performanz Antijudischer Darstellungen Am Beispiel Des Donaueschinger Passionsspiels (Paperback) - Sonja Lawin
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Sonja Lawin:
Performanz Antijudischer Darstellungen Am Beispiel Des Donaueschinger Passionsspiels (Paperback) - Taschenbuch

2013

ISBN: 3638876837

ID: 19529950339

[EAN: 9783638876834], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2.0, Humboldt-Universitat zu Berlin (Philosophische Fakultat II), Veranstaltung: Judenbilder des Mittelalters und moderne Antisemitismustheorien, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Literarische Ausserungen erschaffen Situationen, auf die sie sich beziehen. In Jonathan Cullers Literaturtheorie wird u.a. die Idee der amerikanischen Philosophin Judith Butler erlautert, die Identitat als gesellschaftliches und kulturelles Ereignis bestimmt. Sie schlagt vor, Geschlechter als performativ anzusehen, d.h. nicht als gegeben, sondern als eine Handlung. Ubertragen auf die Zuschreibung bestimmter Bilder auf eine Gruppe kann auch dieses Gruppenphanomen als eine Handlung aufgefasst werden. Mit Bezug auf die Judenbilder in Passionsspielen kann nun gefragt werden: Sind literarische Ausserungen also primar Aktivitaten, die durch Handlung erschaffen werden, oder sind sie nur Nachahmungen gewesener Zustande in Gesellschaftskontexten? Gruppenidentitaten entstehen durch Abgrenzung zur Masse. Gruppen, denen eine negative Identitat anhangt, erlangen diese durch das Urteil der Gesellschaft. Wie kommt es im Falle der Juden zu solch einem Massenurteil? Laut Lexikon Religion in Geschichte und Gegenwart bilden die Passionsspiele im Mittelalter . die Massenmedien ihrer Zeit, die uber rel. Belehrungen hinaus auch die Soziogenese der stadtburgerlichen Gemeinschaft unterstutzen sollten. Speziell auf das Bild der Gruppe der Juden im Mittelalter projiziert, bedeutet dies, jenes wurde durch die Passionsspiele in die Gesellschaft getragen. Sollte das Donaueschinger Passionsspiel als literarische Ausserung Handlung sein und damit Realitaten geschaffen haben, konnte dies in sozialen, politischen und religiosen Bildern ablesbar sein. Bezogen auf die Gruppe der Juden soll hier gezeigt werden, welcher Bilder man sich in den Passionsspielen bedient. Nach einer a

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2006, ISBN: 9783638876834

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Performanz antijüdischer Darstellungen am Beispiel des Donaueschinger Passionsspiels Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2.0, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät II), Veranstaltung: Judenbilder des Mittelalters und moderne Antisemitismustheorien, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Literarische Äußerungen erschaffen Situationen, auf die sie sich beziehen. In Jonathan Cullers "Literaturtheorie" wird u.a. die Idee der amerikanischen Philosophin Judith Butler erläutert, die Identität als gesellschaftliches und kulturelles Ereignis bestimmt. Sie schlägt vor, Geschlechter als performativ anzusehen, d.h. nicht als gegeben, sondern als eine Handlung. Übertragen auf die Zuschreibung bestimmter Bilder auf eine Gruppe kann auch dieses Gruppenphänomen als eine Handlung aufgefasst werden. Mit Bezug auf die Judenbilder in Passionsspielen kann nun gefragt werden: Sind literarische Äußerungen also primär Aktivitäten, die durch Handlung erschaffen werden, oder sind sie nur Nachahmungen gewesener Zustände in Gesellschaftskontexten? Gruppenidentitäten entstehen durch Abgrenzung zur Masse. Gruppen, denen eine negative Identität anhängt, erlangen diese durch das Urteil der Gesellschaft. Wie kommt es im Falle der Juden zu solch einem Massenurteil? Laut Lexikon "Religion in Geschichte und Gegenwart" bilden die Passionsspiele im Mittelalter "... die Massenmedien ihrer Zeit, die über rel. Belehrungen hinaus auch die Soziogenese der stadtbürgerlichen Gemeinschaft unterstützen sollten." Speziell auf das Bild der Gruppe der Juden im Mittelalter projiziert, bedeutet dies, jenes wurde durch die Passionsspiele in die Gesellschaft getragen. Sollte das Donaueschinger Passionsspiel als literarische Äußerung Handlung sein und damit Realitäten geschaffen haben, könnte dies in sozialen, politischen und religiösen Bildern ablesbar sein. Bezogen auf die Gruppe der Juden soll hier gezeigt werden, welcher Bilder man s Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-638-87683-4, GRIN

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2006, ISBN: 9783638876834

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2.0, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät II), Veranstaltung: Judenbilder des Mittelalters und moderne Antisemitismustheorien, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Literarische Äußerungen erschaffen Situationen, auf die sie sich beziehen. In Jonathan Cullers ´´Literaturtheorie´´ wird u.a. die Idee der amerikanischen Philosophin Judith Butler erläutert, die Identität als gesellschaftliches und kulturelles Ereignis bestimmt. Sie schlägt vor, Geschlechter als performativ anzusehen, d.h. nicht als gegeben, sondern als eine Handlung. Übertragen auf die Zuschreibung bestimmter Bilder auf eine Gruppe kann auch dieses Gruppenphänomen als eine Handlung aufgefasst werden. Mit Bezug auf die Judenbilder in Passionsspielen kann nun gefragt werden: Sind literarische Äußerungen also primär Aktivitäten, die durch Handlung erschaffen werden, oder sind sie nur Nachahmungen gewesener Zustände in Gesellschaftskontexten? Gruppenidentitäten entstehen durch Abgrenzung zur Masse. Gruppen, denen eine negative Identität anhängt, erlangen diese durch das Urteil der Gesellschaft. Wie kommt es im Falle der Juden zu solch einem Massenurteil? Laut Lexikon ´´Religion in Geschichte und Gegenwart´´ bilden die Passionsspiele im Mittelalter ´´... die Massenmedien ihrer Zeit, die über rel. Belehrungen hinaus auch die Soziogenese der stadtbürgerlichen Gemeinschaft unterstützen sollten.´´ Speziell auf das Bild der Gruppe der Juden im Mittelalter projiziert, bedeutet dies, jenes wurde durch die Passionsspiele in die Gesellschaft getragen. Sollte das Donaueschinger Passionsspiel als literarische Äußerung Handlung sein und damit Realitäten geschaffen haben, könnte dies in sozialen, politischen und religiösen Bildern ablesbar sein. Bezogen auf die Gruppe der Juden soll hier gezeigt werden, welcher Bilder man s Performanz antijüdischer Darstellungen am Beispiel des Donaueschinger Passionsspiels Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Details zum Buch
Performanz antijüdischer Darstellungen am Beispiel des Donaueschinger Passionsspiels
Autor:

Lawin, Sonja

Titel:

Performanz antijüdischer Darstellungen am Beispiel des Donaueschinger Passionsspiels

ISBN-Nummer:

9783638876834

Detailangaben zum Buch - Performanz antijüdischer Darstellungen am Beispiel des Donaueschinger Passionsspiels


EAN (ISBN-13): 9783638876834
ISBN (ISBN-10): 3638876837
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,100 kg
Sprache: ger/Deutsch

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Buch zuletzt gefunden am 10.11.2016 08:09:50
ISBN/EAN: 9783638876834

ISBN - alternative Schreibweisen:
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