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Demokratische Legitimation einer Europäischen Verfassung - Simon Schermuly
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Simon Schermuly:

Demokratische Legitimation einer Europäischen Verfassung - neues Buch

2007, ISBN: 9783640099382

ID: 1c188fc14e055532000f2bb6d13bcde6

Demokratische Legitimation einer Europäischen Verfassung Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,6, Universität Potsdam, 148 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Fragen über Fragen, auf die es allerdings eine ganz einfache Antwort gibt:den Übergang vom Staatenverbund der Union hin zur vollen Parlamentarisierungin einer Europäischen Föderation, die Robert Schuman bereits vor 50 Jahrengefordert hat. Und d.h. nichts geringeres als ein europäisches Parlament und eineebensolche Regierung, die tatsächlich die gesetzgebende und die exekutiveGewalt innerhalb der Föderation ausüben. Diese Föderation wird sich auf einenVerfassungsvertrag zu gründen haben."1Mit seiner Humboldt-Rede hat der damalige Aussenminister Joschka Fischer dieDiskussion über die Finalität der Integration der Europäischen Union auf eineneue Ebene gesetzt. Zu keinem früheren Zeitpunkt wurde von einem Politiker dieFinalität der Integration so klar dargestellt wie in dieser Rede. Fischer sprach indieser Rede zum ersten Mal von der Möglichkeit eines föderalen Europas. Er sahdarin die Antwort auf die zukünftigen Aufgaben der Europäischen Union.Im Dezember 2001 beschlossen die Staats- und Regierungschefs in Laekeneinen Konvent ins Leben zu rufen, der sich mit der Zukunft der Unionauseinandersetzen soll. Die Staaten wollten erreichen, dass die Strukturen der EUan die Veränderungen im 21. Jahrhundert, die sich vor allem durch dieErweiterung auf 25 bzw. 27 Staaten ergaben, angepasst werden. Der Konventsollte die Verträge überarbeiten und die Handlungsfähigkeit der Union sichern.Dabei sollte die Bevölkerung stärker als bisher eingebunden werden.Schnell kamen in Europa die Begriffe "Verfassungskonvent" und "EuropäischeVerfassung"2 auf. Damit begannen mehrere Debatten in Europa, ob eine solcheEuropäische Verfassung die nötige demokratische Legitimität aufweist, die eineVerfassung grundsätzlich aufweisen sollte, ob ein völkerrechtlicher Staatenbundeine Verfassung überhaupt haben kann, und ob die Europäische Verfassung zueiner quasi Ablösung der nationalen Verfassungen führt. Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft 978-3-640-09938-2, GRIN Verlag GmbH

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Demokratische Legitimation einer Europäischen Verfassung - Simon Schermuly
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Demokratische Legitimation einer Europäischen Verfassung - neues Buch

2007, ISBN: 9783640099382

ID: 0d93d7e839e8f59fc61a010041f958e8

Demokratische Legitimation einer Europäischen Verfassung Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,6, Universität Potsdam, 148 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Fragen über Fragen, auf die es allerdings eine ganz einfache Antwort gibt:den Übergang vom Staatenverbund der Union hin zur vollen Parlamentarisierungin einer Europäischen Föderation, die Robert Schuman bereits vor 50 Jahrengefordert hat. Und d.h. nichts geringeres als ein europäisches Parlament und eineebensolche Regierung, die tatsächlich die gesetzgebende und die exekutiveGewalt innerhalb der Föderation ausüben. Diese Föderation wird sich auf einenVerfassungsvertrag zu gründen haben."1Mit seiner Humboldt-Rede hat der damalige Außenminister Joschka Fischer dieDiskussion über die Finalität der Integration der Europäischen Union auf eineneue Ebene gesetzt. Zu keinem früheren Zeitpunkt wurde von einem Politiker dieFinalität der Integration so klar dargestellt wie in dieser Rede. Fischer sprach indieser Rede zum ersten Mal von der Möglichkeit eines föderalen Europas. Er sahdarin die Antwort auf die zukünftigen Aufgaben der Europäischen Union.Im Dezember 2001 beschlossen die Staats- und Regierungschefs in Laekeneinen Konvent ins Leben zu rufen, der sich mit der Zukunft der Unionauseinandersetzen soll. Die Staaten wollten erreichen, dass die Strukturen der EUan die Veränderungen im 21. Jahrhundert, die sich vor allem durch dieErweiterung auf 25 bzw. 27 Staaten ergaben, angepasst werden. Der Konventsollte die Verträge überarbeiten und die Handlungsfähigkeit der Union sichern.Dabei sollte die Bevölkerung stärker als bisher eingebunden werden.Schnell kamen in Europa die Begriffe "Verfassungskonvent" und "EuropäischeVerfassung"2 auf. Damit begannen mehrere Debatten in Europa, ob eine solcheEuropäische Verfassung die nötige demokratische Legitimität aufweist, die eineVerfassung grundsätzlich aufweisen sollte, ob ein völkerrechtlicher Staatenbundeine Verfassung überhaupt haben kann, und ob die Europäische Verfassung zueiner quasi Ablösung der nationalen Verfassungen führt. Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft 978-3-640-09938-2, GRIN Verlag GmbH

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Demokratische Legitimation Einer Europaischen Verfassung - Simon Schermuly
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Demokratische Legitimation Einer Europaischen Verfassung - Taschenbuch

2007

ISBN: 9783640099382

Gebundene Ausgabe, ID: 594446787

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 156 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.4in.Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europische Union, Note: 1, 6, Universitt Potsdam, 148 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragen ber Fragen, auf die es allerdings eine ganz einfache Antwort gibt: den bergang vom Staatenverbund der Union hin zur vollen Parlamentarisierung in einer Europischen Fderation, die Robert Schuman bereits vor 50 Jahren gefordert hat. Und d. h. nichts geringeres als ein europisches Parlament und eine ebensolche Regierung, die tatschlich die gesetzgebende und die exekutive Gewalt innerhalb der Fderation ausben. Diese Fderation wird sich auf einen Verfassungsvertrag zu grnden haben. 1 Mit seiner Humboldt-Rede hat der damalige Auenminister Joschka Fischer die Diskussion ber die Finalitt der Integration der Europischen Union auf eine neue Ebene gesetzt. Zu keinem frheren Zeitpunkt wurde von einem Politiker die Finalitt der Integration so klar dargestellt wie in dieser Rede. Fischer sprach in dieser Rede zum ersten Mal von der Mglichkeit eines fderalen Europas. Er sah darin die Antwort auf die zuknftigen Aufgaben der Europischen Union. Im Dezember 2001 beschlossen die Staats- und Regierungschefs in Laeken einen Konvent ins Leben zu rufen, der sich mit der Zukunft der Union auseinandersetzen soll. Die Staaten wollten erreichen, dass die Strukturen der EU an die Vernderungen im 21. Jahrhundert, die sich vor allem durch die Erweiterung auf 25 bzw. 27 Staaten ergaben, angepasst werden. Der Konvent sollte die Vertrge berarbeiten und die Handlungsfhigkeit der Union sichern. Dabei sollte die Bevlkerung strker als bisher eingebunden werden. Schnell kamen in Europa die Begriffe Verfassungskonvent und Europische Verfassung2 auf. Damit begannen mehrere Debatten in Europa, ob eine solche Europische Verfassung die ntige demokratische Legitimitt aufweist, die eine Verfassung grundstzlich aufweisen sollte, ob ein vlkerrechtlicher Staatenbund ein This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Demokratische Legitimation einer Europäischen Verfassung Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,6, Universität Potsdam, 148 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Fragen über Fragen, auf die es allerdings eine ganz einfache Antwort gibt: den Übergang vom Staatenverbund der Union hin zur vollen Parlamentarisierung in einer Europäischen Föderation, die Robert Schuman bereits vor 50 Jahren gefordert hat. Und d.h. nichts geringeres als ein europäisches Parlament und eine ebensolche Regierung, die tatsächlich die gesetzgebende und die exekutive Gewalt innerhalb der Föderation ausüben. Diese Föderation wird sich auf einen Verfassungsvertrag zu gründen haben."1 Mit seiner Humboldt-Rede hat der damalige Außenminister Joschka Fischer die Diskussion über die Finalität der Integration der Europäischen Union auf eine neue Ebene gesetzt. Zu keinem früheren Zeitpunkt wurde von einem Politiker die Finalität der Integration so klar dargestellt wie in dieser Rede. Fischer sprach in dieser Rede zum ersten Mal von der Möglichkeit eines föderalen Europas. Er sah darin die Antwort auf die zukünftigen Aufgaben der Europäischen Union. Im Dezember 2001 beschlossen die Staats- und Regierungschefs in Laeken einen Konvent ins Leben zu rufen, der sich mit der Zukunft der Union auseinandersetzen soll. Die Staaten wollten erreichen, dass die Strukturen der EU an die Veränderungen im 21. Jahrhundert, die sich vor allem durch die Erweiterung auf 25 bzw. 27 Staaten ergaben, angepasst werden. Der Konvent sollte die Verträge überarbeiten und die Handlungsfähigkeit der Union sichern. Dabei sollte die Bevölkerung stärker als bisher eingebunden werden. Schnell kamen in Europa die Begriffe "Verfassungskonvent" und "Europäische Verfassung"2 auf. Damit begannen mehrere Debatten in Europa, ob eine solche Europäische Verfassung die nötige demokratische Legitimität aufweist, die eine Verfassung grundsätzlich aufwei Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-640-09938-2, GRIN

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2007, ISBN: 9783640099382

ID: 116471392

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,6, Universität Potsdam, 148 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Fragen über Fragen, auf die es allerdings eine ganz einfache Antwort gibt: den Übergang vom Staatenverbund der Union hin zur vollen Parlamentarisierung in einer Europäischen Föderation, die Robert Schuman bereits vor 50 Jahren gefordert hat. Und d.h. nichts geringeres als ein europäisches Parlament und eine ebensolche Regierung, die tatsächlich die gesetzgebende und die exekutive Gewalt innerhalb der Föderation ausüben. Diese Föderation wird sich auf einen Verfassungsvertrag zu gründen haben.´´1 Mit seiner Humboldt-Rede hat der damalige Außenminister Joschka Fischer die Diskussion über die Finalität der Integration der Europäischen Union auf eine neue Ebene gesetzt. Zu keinem früheren Zeitpunkt wurde von einem Politiker die Finalität der Integration so klar dargestellt wie in dieser Rede. Fischer sprach in dieser Rede zum ersten Mal von der Möglichkeit eines föderalen Europas. Er sah darin die Antwort auf die zukünftigen Aufgaben der Europäischen Union. Im Dezember 2001 beschlossen die Staats- und Regierungschefs in Laeken einen Konvent ins Leben zu rufen, der sich mit der Zukunft der Union auseinandersetzen soll. Die Staaten wollten erreichen, dass die Strukturen der EU an die Veränderungen im 21. Jahrhundert, die sich vor allem durch die Erweiterung auf 25 bzw. 27 Staaten ergaben, angepasst werden. Der Konvent sollte die Verträge überarbeiten und die Handlungsfähigkeit der Union sichern. Dabei sollte die Bevölkerung stärker als bisher eingebunden werden. Schnell kamen in Europa die Begriffe ´´Verfassungskonvent´´ und ´´Europäische Verfassung´´2 auf. Damit begannen mehrere Debatten in Europa, ob eine solche Europäische Verfassung die nötige demokratische Legitimität aufweist, die eine Verfassung grundsätzlich aufwei Demokratische Legitimation einer Europäischen Verfassung Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Demokratische Legitimation einer Europäischen Verfassung
Autor:

Schermuly, Simon

Titel:

Demokratische Legitimation einer Europäischen Verfassung

ISBN-Nummer:

9783640099382

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politologie / Politik, Note: 1,6, Universität Potsdam, 148 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Fragen über Fragen, auf die es allerdings eine ganz einfache Antwort gibt: den Übergang vom Staatenverbund der Union hin zur vollen Parlamentarisierung in einer Europäischen Föderation, die Robert Schuman bereits vor 50 Jahren gefordert hat. Und d.h. nichts geringeres als ein europäisches Parlament und eine ebensolche Regierung, die tatsächlich die gesetzgebende und die exekutive Gewalt innerhalb der Föderation ausüben. Diese Föderation wird sich auf einen Verfassungsvertrag zu gründen haben."1 Mit seiner Humboldt-Rede hat der damalige Außenminister Joschka Fischer die Diskussion über die Finalität der Integration der Europäischen Union auf eine neue Ebene gesetzt. Zu keinem früheren Zeitpunkt wurde von einem Politiker die Finalität der Integration so klar dargestellt wie in dieser Rede. Fischer sprach in dieser Rede zum ersten Mal von der Möglichkeit eines föderalen Europas. Er sah darin die Antwort auf die zukünftigen Aufgaben der Europäischen Union. Im Dezember 2001 beschlossen die Staats- und Regierungschefs in Laeken einen Konvent ins Leben zu rufen, der sich mit der Zukunft der Union auseinandersetzen soll. Die Staaten wollten erreichen, dass die Strukturen der EU an die Veränderungen im 21. Jahrhundert, die sich vor allem durch die Erweiterung auf 25 bzw. 27 Staaten ergaben, angepasst werden. Der Konvent sollte die Verträge überarbeiten und die Handlungsfähigkeit der Union sichern. Dabei sollte die Bevölkerung stärker als bisher eingebunden werden. Schnell kamen in Europa die Begriffe "Verfassungskonvent" und "Europäische Verfassung"2 auf. Damit begannen mehrere Debatten in Europa, ob eine solche Europäische Verfassung die nötige demokratische Legitimität aufweist, die eine Verfassung grundsätzlich aufweisen sollte, ob ein völkerrechtlicher Staatenbund eine Verfassung überhaupt haben kann, und ob die Europäische Verfassung zu einer quasi Ablösung der nationalen Verfassungen führt.

Detailangaben zum Buch - Demokratische Legitimation einer Europäischen Verfassung


EAN (ISBN-13): 9783640099382
ISBN (ISBN-10): 3640099389
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
156 Seiten
Gewicht: 0,234 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.10.2008 13:51:58
Buch zuletzt gefunden am 01.10.2016 20:03:42
ISBN/EAN: 9783640099382

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-09938-9, 978-3-640-09938-2

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