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Am Anfang war ich sehr verliebt: Frauen erzählen von Liebe, Gewalt und einem Neubeginn im Frauenhaus von Karin Berger, Andrea Brem und Ruth Ehrmann - Karin Berger, Andrea Brem und Ruth Ehrmann
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Karin Berger, Andrea Brem und Ruth Ehrmann:

Am Anfang war ich sehr verliebt: Frauen erzählen von Liebe, Gewalt und einem Neubeginn im Frauenhaus von Karin Berger, Andrea Brem und Ruth Ehrmann - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783854762706

ID: 541661794

Mandelbaum Verlag, 2008. 2008. Softcover. 23,8 x 14,8 x 1,6 cm. Frauen erzählen von Liebe und Gewalt, Träumen und Hoffnungen. Lebensentwürfe und Enttäuschungen sind die Themen der Erzählungen von Frauen in diesem Buch. Eine zentrale Erfahrung ist ihnen gemeinsamSie alle haben männliche Gewalt in Beziehungen erlebt und Zuflucht in einem Frauenhaus gesucht. Sie kommen aus vielen Ländern der Welt, sind älter oder jünger, haben Kinder oder keine, möchten ihren Mann verlassen oder wieder zu ihm zurückkehren. Manche von ihnen haben physische Gewalt erfahren, andere aufgrund psychischen Terrors ihr Zuhause verlassen. Das Frauenhaus ist für sie alle ein Ort der Sicherheit und des Zur-Ruhe-Kommens, des Nachdenkens und Kraft-Schöpfens, für viele auch der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Die Erzählungen der Frauen in diesem Band sind persönlich, authentisch und intensiv, ihr jeweils individueller Tonfall blieb erhalten. Gleichzeitig verweisen aber ihre Geschichten über das Individuelle hinaus, auf strukturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge - die Basis für männliche Macht und Unterdrückung von Frauen. Erweitert werden ihre Erzählungen durch Bilder der Wiener Fotografin Ruth Ehrmann. AutorKarin Berger hat Ethnologie und Politikwissenschaft studiert, sie ist Filmregisseurin und Autorin. Ein großer Teil ihrer Arbeiten ist dem biographischen Erinnern von Frauen gewidmet.Andrea Brem ist diplomierte Sozialarbeiterin und Supervisorin. Sie hat viele Jahre in einem der Frauenhäuser gearbeitet. Seit 2001 ist sie Geschäftsführerin des Vereins Wiener Frauenhäuser. Frauen erzählen von Liebe und Gewalt, Träumen und Hoffnungen. Lebensentwürfe und Enttäuschungen sind die Themen der Erzählungen von Frauen in diesem Buch. Eine zentrale Erfahrung ist ihnen gemeinsamSie alle haben männliche Gewalt in Beziehungen erlebt und Zuflucht in einem Frauenhaus gesucht. Sie kommen aus vielen Ländern der Welt, sind älter oder jünger, haben Kinder oder keine, möchten ihren Mann verlassen oder wieder zu ihm zurückkehren. Manche von ihnen haben physische Gewalt erfahren, andere aufgrund psychischen Terrors ihr Zuhause verlassen. Das Frauenhaus ist für sie alle ein Ort der Sicherheit und des Zur-Ruhe-Kommens, des Nachdenkens und Kraft-Schöpfens, für viele auch der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Die Erzählungen der Frauen in diesem Band sind persönlich, authentisch und intensiv, ihr jeweils individueller Tonfall blieb erhalten. Gleichzeitig verweisen aber ihre Geschichten über das Individuelle hinaus, auf strukturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge - die Basis für männliche Macht und Unterdrückung von Frauen. Erweitert werden ihre Erzählungen durch Bilder der Wiener Fotografin Ruth Ehrmann. AutorKarin Berger hat Ethnologie und Politikwissenschaft studiert, sie ist Filmregisseurin und Autorin. Ein großer Teil ihrer Arbeiten ist dem biographischen Erinnern von Frauen gewidmet.Andrea Brem ist diplomierte Sozialarbeiterin und Supervisorin. Sie hat viele Jahre in einem der Frauenhäuser gearbeitet. Seit 2001 ist sie Geschäftsführerin des Vereins Wiener Frauenhäuser., Mandelbaum Verlag, 2008

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Am Anfang war ich sehr verliebt: Frauen erzählen von Liebe, Gewalt und einem Neubeginn im Frauenhaus von Karin Berger, Andrea Brem und Ruth Ehrmann - Karin Berger, Andrea Brem und Ruth Ehrmann
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Karin Berger, Andrea Brem und Ruth Ehrmann:

Am Anfang war ich sehr verliebt: Frauen erzählen von Liebe, Gewalt und einem Neubeginn im Frauenhaus von Karin Berger, Andrea Brem und Ruth Ehrmann - Taschenbuch

2008, ISBN: 3854762704

ID: BN18394

2008 Softcover 224 S. 23,8 x 14,8 x 1,6 cm Broschiert Frauen erzählen von Liebe und Gewalt, Träumen und Hoffnungen. Lebensentwürfe und Enttäuschungen sind die Themen der Erzählungen von Frauen in diesem Buch. Eine zentrale Erfahrung ist ihnen gemeinsamSie alle haben männliche Gewalt in Beziehungen erlebt und Zuflucht in einem Frauenhaus gesucht. Sie kommen aus vielen Ländern der Welt, sind älter oder jünger, haben Kinder oder keine, möchten ihren Mann verlassen oder wieder zu ihm zurückkehren. Manche von ihnen haben physische Gewalt erfahren, andere aufgrund psychischen Terrors ihr Zuhause verlassen. Das Frauenhaus ist für sie alle ein Ort der Sicherheit und des Zur-Ruhe-Kommens, des Nachdenkens und Kraft-Schöpfens, für viele auch der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Die Erzählungen der Frauen in diesem Band sind persönlich, authentisch und intensiv, ihr jeweils individueller Tonfall blieb erhalten. Gleichzeitig verweisen aber ihre Geschichten über das Individuelle hinaus, auf strukturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge - die Basis für männliche Macht und Unterdrückung von Frauen. Erweitert werden ihre Erzählungen durch Bilder der Wiener Fotografin Ruth Ehrmann. AutorKarin Berger hat Ethnologie und Politikwissenschaft studiert, sie ist Filmregisseurin und Autorin. Ein großer Teil ihrer Arbeiten ist dem biographischen Erinnern von Frauen gewidmet.Andrea Brem ist diplomierte Sozialarbeiterin und Supervisorin. Sie hat viele Jahre in einem der Frauenhäuser gearbeitet. Seit 2001 ist sie Geschäftsführerin des Vereins Wiener Frauenhäuser. Frauen erzählen von Liebe und Gewalt, Träumen und Hoffnungen. Lebensentwürfe und Enttäuschungen sind die Themen der Erzählungen von Frauen in diesem Buch. Eine zentrale Erfahrung ist ihnen gemeinsamSie alle haben männliche Gewalt in Beziehungen erlebt und Zuflucht in einem Frauenhaus gesucht. Sie kommen aus vielen Ländern der Welt, sind älter oder jünger, haben Kinder oder keine, möchten ihren Mann verlassen oder wieder zu ihm zurückkehren. Manche von ihnen haben physische Gewalt erfahren, andere aufgrund psychischen Terrors ihr Zuhause verlassen. Das Frauenhaus ist für sie alle ein Ort der Sicherheit und des Zur-Ruhe-Kommens, des Nachdenkens und Kraft-Schöpfens, für viele auch der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Die Erzählungen der Frauen in diesem Band sind persönlich, authentisch und intensiv, ihr jeweils individueller Tonfall blieb erhalten. Gleichzeitig verweisen aber ihre Geschichten über das Individuelle hinaus, auf strukturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge - die Basis für männliche Macht und Unterdrückung von Frauen. Erweitert werden ihre Erzählungen durch Bilder der Wiener Fotografin Ruth Ehrmann. AutorKarin Berger hat Ethnologie und Politikwissenschaft studiert, sie ist Filmregisseurin und Autorin. Ein großer Teil ihrer Arbeiten ist dem biographischen Erinnern von Frauen gewidmet.Andrea Brem ist diplomierte Sozialarbeiterin und Supervisorin. Sie hat viele Jahre in einem der Frauenhäuser gearbeitet. Seit 2001 ist sie Geschäftsführerin des Vereins Wiener Frauenhäuser. gebraucht; sehr gut, [PU:Mandelbaum Verlag]

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2008

ISBN: 3854762704

ID: BN18394

2008 Softcover 224 S. 23,8 x 14,8 x 1,6 cm Frauen erzählen von Liebe und Gewalt, Träumen und Hoffnungen. Lebensentwürfe und Enttäuschungen sind die Themen der Erzählungen von Frauen in diesem Buch. Eine zentrale Erfahrung ist ihnen gemeinsamSie alle haben männliche Gewalt in Beziehungen erlebt und Zuflucht in einem Frauenhaus gesucht. Sie kommen aus vielen Ländern der Welt, sind älter oder jünger, haben Kinder oder keine, möchten ihren Mann verlassen oder wieder zu ihm zurückkehren. Manche von ihnen haben physische Gewalt erfahren, andere aufgrund psychischen Terrors ihr Zuhause verlassen. Das Frauenhaus ist für sie alle ein Ort der Sicherheit und des Zur-Ruhe-Kommens, des Nachdenkens und Kraft-Schöpfens, für viele auch der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Die Erzählungen der Frauen in diesem Band sind persönlich, authentisch und intensiv, ihr jeweils individueller Tonfall blieb erhalten. Gleichzeitig verweisen aber ihre Geschichten über das Individuelle hinaus, auf strukturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge - die Basis für männliche Macht und Unterdrückung von Frauen. Erweitert werden ihre Erzählungen durch Bilder der Wiener Fotografin Ruth Ehrmann. AutorKarin Berger hat Ethnologie und Politikwissenschaft studiert, sie ist Filmregisseurin und Autorin. Ein großer Teil ihrer Arbeiten ist dem biographischen Erinnern von Frauen gewidmet.Andrea Brem ist diplomierte Sozialarbeiterin und Supervisorin. Sie hat viele Jahre in einem der Frauenhäuser gearbeitet. Seit 2001 ist sie Geschäftsführerin des Vereins Wiener Frauenhäuser. Versand D: 6,95 EUR Frauen erzählen von Liebe und Gewalt, Träumen und Hoffnungen. Lebensentwürfe und Enttäuschungen sind die Themen der Erzählungen von Frauen in diesem Buch. Eine zentrale Erfahrung ist ihnen gemeinsamSie alle haben männliche Gewalt in Beziehungen erlebt und Zuflucht in einem Frauenhaus gesucht. Sie kommen aus vielen Ländern der Welt, sind älter oder jünger, haben Kinder oder keine, möchten ihren Mann verlassen oder wieder zu ihm zurückkehren. Manche von ihnen haben physische Gewalt erfahren, andere aufgrund psychischen Terrors ihr Zuhause verlassen. Das Frauenhaus ist für sie alle ein Ort der Sicherheit und des Zur-Ruhe-Kommens, des Nachdenkens und Kraft-Schöpfens, für viele auch der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Die Erzählungen der Frauen in diesem Band sind persönlich, authentisch und intensiv, ihr jeweils individueller Tonfall blieb erhalten. Gleichzeitig verweisen aber ihre Geschichten über das Individuelle hinaus, auf strukturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge - die Basis für männliche Macht und Unterdrückung von Frauen. Erweitert werden ihre Erzählungen durch Bilder der Wiener Fotografin Ruth Ehrmann. AutorKarin Berger hat Ethnologie und Politikwissenschaft studiert, sie ist Filmregisseurin und Autorin. Ein großer Teil ihrer Arbeiten ist dem biographischen Erinnern von Frauen gewidmet.Andrea Brem ist diplomierte Sozialarbeiterin und Supervisorin. Sie hat viele Jahre in einem der Frauenhäuser gearbeitet. Seit 2001 ist sie Geschäftsführerin des Vereins Wiener Frauenhäuser., [PU:Mandelbaum Verlag]

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2008, ISBN: 9783854762706

, Broschiert, Anderes Cover. , [PU: Mandelbaum], [SC: 4.05

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2008, ISBN: 9783854762706

, Broschiert, Anderes Cover. , [PU: Mandelbaum], [SC: 1.43

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Details zum Buch
Am Anfang war ich sehr verliebt
Autor:

Berger, Karin; Brem, Andrea

Titel:

Am Anfang war ich sehr verliebt

ISBN-Nummer:

9783854762706

Frauen erzählen von Liebe und Gewalt, Träumen und Hoffnungen. Lebensentwürfe und Enttäuschungen sind die Themen der Erzählungen von Frauen in diesem Buch. Eine zentrale Erfahrung ist ihnen gemeinsam: Sie alle haben männliche Gewalt in Beziehungen erlebt und Zuflucht in einem Frauenhaus gesucht. Sie kommen aus vielen Ländern der Welt, sind älter oder jünger, haben Kinder oder keine, möchten ihren Mann verlassen oder wieder zu ihm zurückkehren. Manche von ihnen haben physische Gewalt erfahren, andere aufgrund psychischen Terrors ihr Zuhause verlassen. Das Frauenhaus ist für sie alle ein Ort der Sicherheit und des Zur-Ruhe-Kommens, des Nachdenkens und Kraft-Schöpfens, für viele auch der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Die Erzählungen der Frauen in diesem Band sind persönlich, authentisch und intensiv, ihr jeweils individueller Tonfall blieb erhalten. Gleichzeitig verweisen aber ihre Geschichten über das Individuelle hinaus, auf strukturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge - die Basis für männliche Macht und Unterdrückung von Frauen. Erweitert werden ihre Erzählungen durch Bilder der Wiener Fotografin Ruth Ehrmann.

Detailangaben zum Buch - Am Anfang war ich sehr verliebt


EAN (ISBN-13): 9783854762706
ISBN (ISBN-10): 3854762704
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: Mandelbaum Verlag
224 Seiten
Gewicht: 0,350 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.05.2008 16:02:30
Buch zuletzt gefunden am 14.01.2017 15:38:38
ISBN/EAN: 9783854762706

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-85476-270-4, 978-3-85476-270-6

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