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Subjektive Erklärungsmuster Zur Drogenabstinenz In Der Techno-Party - Susan Boldt
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Susan Boldt:
Subjektive Erklärungsmuster Zur Drogenabstinenz In Der Techno-Party - neues Buch

ISBN: 9783832479213

ID: 9783832479213

Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Zusammenhang mit dem sich ständig vergrößernden Kreis der begeisterten Anhänger von Technomusik und vor allem von Technoparties erfolgt eine viel besprochene, aber wenig erforschte Entwicklung eines integralen Bestandteiles von Techno: Des Konsums von Partydrogen. Da mit dem Konsum von Drogen das Risiko einer Gefährdung der Gesundheit einhergeht, was im Falle epidemieartiger Ausmaße den Bereich individueller Relevanz verlässt, rückt einerseits die Frage des tatsächlichen Gefährdungspotentials dieses Drogenkonsums und andererseits die Frage der Vorbeugung möglicher gesundheitlicher oder gar volkswirtschaftlicher Schädigungen in den Vordergrund. Da die traditionelle Orientierung auf ein medizinisches Gesundheitsmodell und entsprechender kurativer Medizin besonders auch bezogen auf das Thema Prävention von Drogenkonsum in einer sehr unrentablen Kosten-Nutzen-Relation steht, erscheint eine neue Herangehensweise an Drogenkonsum und ein adäquates Umdenken bei der Entwicklung geeigneter Präventionsmaßnahmen unumgänglich. Eine vielversprechende Möglichkeit bietet die Gesundheitspsychologie, deren Kerngedanke, die salutogenetische Perspektive, eine Konzentration aufgesunderhaltende statt auf krankmachende Faktoren ist. Bezogen auf das Problem jugendlichen Drogenkonsums erhebt sich in dieser Denkweise die Frage, welche Faktoren es sind, die eine Abstinenz in einem drogenkonsumierenden Umfeld unterstützen. Konkret gefragt für das relativ neue Phänomen des Partydrogenkonsums innerhalb der Techno-Party-Szene wäre interessant zu wissen, was es für Gründe dafür gibt, dass ein jugendlicher Techno-Fan keine solche Partydrogen konsumiert. Der Rahmen dieser qualitativen Arbeit ermöglicht keine allumfassende Analyse der Ursachen einer Partydrogenabstinenz, da eine Erforschung von Sichtweisen des Subjekts, der subjektiven Gründe bzw. Begründungen von Nicht-Konsumenten erfolgt. Weil keine hinweisgebenden Forschungsarbeiten über die Art der Gründe und daraus abzuleitender geeigneter Analysemethoden vorhanden sind, fiel die Entscheidung zugunsten der Befragung der Jugendlichen nach ihren Gründen für die Drogenabstinenz. In dieser Arbeit wird deshalb folgendender Frage nachgegangen: Welche subjektiven Gründe haben jugendliche Techno-Fans für ihre Abstinenz von Partydrogen Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit ist in Anbindung an das Forschungsprojekt ¿Drogenprävention für die Techno-Party-Szene ¿ entstanden. Es wurde mit Mitteln der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) finanziert und unter der Leitung von Peter Tossmann vom Sozialpädagogischen Institut (spi-Forschung gGmbh) vom 1.4.1996 bis 31.3.1997 durchgeführt. Es wurden insgesamt 1674 Besucher von Techno-Veranstaltungen mittel eines Fragebogens befragt. Im Rahmen der Diplomarbeit werden 13 abstinente Besucher von Techno-Veranstaltungen zu ihren subjektiven Gründen für die Abstinenz befragt. Diese Vorgehensweise hat das Ziel, Ansätze zur Prävention von Missbrauch zu entwickeln und geht von einer salutogenetischen Perspektive aus. Nach einer Darlegung des Forschungsstandes zum Konsum und zur Abstinenz von Drogen wird resümierend auf eine neue Perspektive, die Gesundheitspsychologie, verwiesen und die Konzeption der Arbeit vor diesem Hintergrund entwickelt. Es folgt eine Darstellung der Forschungsmethoden (Erhebung und Auswertung). Die Präsentation der Ergebnisse enthält einen Vergleich der Gruppe der Abstinenten mit der Gruppe der Drogenerfahrenen des Forschungsprojektes, die Darstellung der subjektiven Bedeutung von Techno sowie der Gründe für die Abstinenz von Drogen (a: Gründe gegen den Konsum, b: Gründe für die Aufrechterhaltung der Abstinenz) als Herzstück der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.THEORIE UND FORSCHUNGSSTAND ZUM KONSUM UND ZUR ABSTINENZ VON DROGEN6 2.1Erklärungsansätze zum Drogenkonsum8 2.1.1Psychoanalytische Suchttheorien9 Der Ich-psychologische Ansatz10 Der objektpsychologische Ansatz10 2.1.2Lernpsychologische Suchttheorien11 Theorie der differentiellen Assoziation13 Theorie der differentiellen Verstärkung13 2.1.3Soziologisch - sozialpsychologische Ansätze14 Anomietheorie14 Kontrolltheorie14 Der Labeling Ansatz15 Theorie des Problemverhaltens16 2.1.4Entwicklungspsychologische Ansätze16 Drogenkonsum als problematische Form der Lebensbewältigung im Jugendalter17 Strukturmodell zu Selbstwertgefühl, Freizeitpräferenzen und Drogengebrauch im Jugendalter18 Drogenkonsum als soziale Karriere19 2.2Forschungsstand zu Drogenabstinenz20 2.3Resümee und Ausblick auf neue Forschungsperspektiven: Gesundheitspsychologie23 2.4Gesundheitspsychologische Herangehensweise an den Konsum von Drogen: Konzeption der Arbeit26 3.FRAGESTELLUNG28 4.METHODEN29 4.1Qualitative Sozialforschung29 4.2Rekrutierung der Stichprobe30 4.3Erhebungsmethode30 4.4Auswertungsmethode33 4.4.1Vorgehen34 4.4.1.1Bestimmung des Ausgangsmaterials34 Festlegung des Materials34 Analyse der Entstehungssituation34 Formale Charakteristika des Materials35 4.4.1.2Bearbeitung des Materials35 5.ERGEBNISSE37 5.1Stichprobenbeschreibung37 5.1.1Drogenabstinenz in der Techno-Party-Szene37 5.1.1.1Vergleich der Gruppe der Abstinenten mit der Gruppe der Drogenerfahrenen innerhalb der Gesamtstichprobe des Forschungsprojektes zur ¿Drogenaffinität Jugendlicher in der Techno-Party-Szene¿37 5.1.1.2Darstellung der Stichprobe der Interviewteilnehmer40 5.1.2Subjektive Bedeutungen von Techno41 1. Techno als Freizeitattraktivität42 Attraktiv ist die Musik42 Attraktiv sind Tanz und Bewegung44 Attraktiv ist Techno als besonderes soziales Erlebnis45 Attraktiv ist Techno als Hobby46 2. Techno als Lebensgefühl47 5.2Begründungsmuster für die Drogenabstinenz in der Techno-Party-Szene48 5.2.1Gründe für die Abstinenz von Partydrogen50 5.2.1.1Gruppe A: Gründe gegen den Drogenkonsum52 Kategorie 1: Drogen bringen Probleme52 Kategorie 2: Drogen sind mit Angst verbunden57 Kategorie 3: Drogen sind unecht61 5.2.1.2Gruppe B: Begründungen für die Aufrechterhaltung der Drogenabstinenz62 Kategorie 4: Drogen sind nicht nötig62 Kategorie 5: Drogen üben keinen Reiz aus66 Kategorie 6: Nüchternheit hat Vorteile67 5.2.2Zusammenfassung der Ergebnisse69 6.DISKUSSION71 7.ZUSAMMENFASSUNG77 8.LITERATUR78 9.TABELLENVERZEICHNIS83 ANHANG84 Subjektive Erklärungsmuster Zur Drogenabstinenz In Der Techno-Party: Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Zusammenhang mit dem sich ständig vergrößernden Kreis der begeisterten Anhänger von Technomusik und vor allem von Technoparties erfolgt eine viel besprochene, aber wenig erforschte Entwicklung eines integralen Bestandteiles von Techno: Des Konsums von Partydrogen. Da mit dem Konsum von Drogen das Risiko einer Gefährdung der Gesundheit einhergeht, was im Falle epidemieartiger Ausmaße den Bereich individueller Relevanz verlässt, rückt einerseits die Frage des tatsächlichen Gefährdungspotentials dieses Drogenkonsums und andererseits die Frage der Vorbeugung möglicher gesundheitlicher oder gar volkswirtschaftlicher Schädigungen in den Vordergrund. Da die traditionelle Orientierung auf ein medizinisches Gesundheitsmodell und entsprechender kurativer Medizin besonders auch bezogen auf das Thema Prävention von Drogenkonsum in einer sehr unrentablen Kosten-Nutzen-Relation steht, erscheint eine neue Herangehensweise an Drogenkonsum und ein adäquates Umdenken bei der Entwicklung geeigneter Präventionsmaßnahmen unumgänglich. Eine vielversprechende Möglichkeit bietet die Gesundheitspsychologie, deren Kerngedanke, die salutogenetische Perspektive, eine Konzentration aufgesunderhaltende statt auf krankmachende Faktoren ist. Bezogen auf das Problem jugendlichen Drogenkonsums erhebt sich in dieser Denkweise die Frage, welche Faktoren es sind, die eine Abstinenz in einem drogenkonsumierenden Umfeld unterstützen. Konkret gefragt für das relativ neue Phänomen des Partydrogenkonsums innerhalb der Techno-Party-Szene wäre interessant zu wissen, was es für Gründe dafür gibt, dass ein jugendlicher Techno-Fan keine solche Partydrogen konsumiert. Der Rahmen dieser qualitativen Arbeit ermöglicht keine allumfassende Analyse der Ursachen einer Partydrogenabstinenz, da eine Erforschung von Sichtweisen des Subjekts, der subjektiven Gründe bzw. Begründungen von Nicht-Konsumenten erfolgt. Weil keine hinweisgebenden Forschungsarbeiten über die Art der Gründe und daraus abzuleitender geeigneter Analysemethoden vorhanden sind, fiel die Entscheidung zugunsten der Befragung der Jugendlichen nach ihren Gründen für die Drogenabstinenz. In dieser Arbeit wird deshalb folgendender Frage nachgegangen: Welche subjektiven Gründe haben jugendliche Techno-Fans für ihre Abstinenz von Partydrogen Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit ist in Anbindung an das Forschungsprojekt ¿Drogenprävention für die Techno-Party-Szene ¿ entstanden. Es wurde mit Mitteln der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) finanziert und unter der Leitung von Peter Tossmann vom Sozialpädagogischen Institut (spi-Forschung gGmbh) vom 1.4.1996 bis 31.3.1997 durchgeführt. Es wurden insgesamt 1674 Besucher von Techno-Veranstaltungen mittel eines Fragebogens befragt. Im Rahmen der Diplomarbeit werden 13 abstinente Besucher von Techno-Veranstaltungen zu ihren subjektiven Gründen für die Abstinenz befragt. Diese Vorgehensweise hat das Ziel, Ansätze zur Prävention von Missbrauch zu entwickeln und geht von einer salutogenetischen Perspektive aus. Nach einer Darlegung des Forschungsstandes zum Konsum und zur Abstinenz von Drogen wird resümierend auf eine neue Perspektive, die Gesundheitspsychologie, verwiesen und die Konzeption der Arbeit vor diesem Hintergrund entwickelt. Es folgt eine Darstellung der Forschungsmethoden (Erhebung und Auswertung). Die Präsentation der Ergebnisse enthält einen Vergleich der Gruppe der Abstinenten mit der Gruppe der Drogenerfahrenen des Forschungsprojektes, die Darstellung der subjektiven Bedeutung von Techno sowie der Gründe für die Abstinenz von Drogen (a: Gründe gegen den Konsum, b: Gründe für die Aufrechterhaltung der Abstinenz) als Herzstück der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.THEORIE UND FORSCHUNGSSTAND ZUM KONSUM UND ZUR ABSTINENZ VON DROGEN6 2.1Erklärungsansätze zum Drogenkonsum8 2.1.1Psychoanalytische Suchttheorien9 Der Ich-psychologische Ansatz10 Der objektpsychologische Ansatz10 2.1.2Lernpsychologische Suchttheorien11 Theorie der differentiellen Assoziation13 Theorie der differentiellen Verstärkung13 2.1.3Soziologisch - sozialpsychologische Ansätze14 Anomietheorie14 Kontrolltheorie14 Der Labeling Ansatz15 Theorie des Problemverhaltens16 2.1.4Entwicklungspsychologische Ansätze16 Drogenkonsum als problematische Form der Lebensbewältigung im Jugendalter17 Strukturmodell zu Selbstwertgefühl, Freizeitpräferenzen und Drogengebrauch im Jugendalter18 Drogenkonsum als soziale Karriere19 2.2Forschungsstand zu Drogenabstinenz20 2.3Resümee und Ausblick auf neue Forschungsperspektiven: Gesundheitspsychologie23 2.4Gesundheitspsychologische Herangehensweise an den Konsum von Drogen: Konzeption der Arbeit26 3.FRAGESTELLUNG28 4.METHODEN29 4.1Qualitative Sozialforschung29 4.2Rekrutierung der Stichprobe30 4.3Erhebungsmethode30 4.4Auswertungsmethode33 4.4.1Vorgehen34 4.4.1.1Bestimmung des Ausgangsmaterials34 Festlegung des Materials34 Analyse der Entstehungssituation34 Formale Charakteristika des Materials35 4.4.1.2Bearbeitung des Materials35 5.ERGEBNISSE37 5.1Stichprobenbeschreibung37 5.1.1Drogenabstinenz in der Techno-Party-Szene37 5.1.1.1Vergleich der Gruppe der Abstinenten mit der Gruppe der Drogenerfahrenen innerhalb der Gesamtstichprobe des Forschungsprojektes zur ¿Drogenaffinität Jugendlicher in der Techno-Party-Szene¿37 5.1.1.2Darstellung der Stichprobe der Interviewteilnehmer40 5.1.2Subjektive Bedeutungen von Techno41 1. Techno als Freizeitattraktivität42 Attraktiv ist die Musik42 Attraktiv sind Tanz und Bewegung44 Attraktiv ist Techno als besonderes soziales Erlebnis45 Attraktiv ist Techno als Hobby46 2. Techno als Lebensgefühl47 5.2Begründungsmuster für die Drogenabstinenz in der Techno-Party-Szene48 5.2.1Gründe für die Abstinenz von Partydrogen50 5.2.1.1Gruppe A: Gründe gegen den Drogenkonsum52 Kategorie 1: Drogen bringen Probleme52 Kategorie 2: Drogen sind mit Angst verbunden57 Kategorie 3: Drogen sind unecht61 5.2.1.2Gruppe B: Begründungen für die Aufrechterhaltung der Drogenabstinenz62 Kategorie 4: Drogen sind nicht nötig62 Kategorie 5: Drogen üben keinen Reiz aus66 Kategorie 6: Nüchternheit hat Vorteile67 5.2.2Zusammenfassung der Ergebnisse69 6.DISKUSSION71 7.ZUSAMMENFASSUNG77 8.LITERATUR78 9.TABELLENVERZEICHNIS83 ANHANG84 Psychology / General, Diplomica Verlag

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Subjektive Erklärungsmuster zur Drogenabstinenz in der Techno-Party-Szene - Susan Boldt
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ISBN: 383247921X

Pappbilderbuch, [EAN: 9783832479213], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Subjektive Erklärungsmuster zur Drogenabstinenz in der Techno-Party-Szene - Boldt, Susan
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Subjektive Erklärungsmuster zur Drogenabstinenz in der Techno-Party-Szene - neues Buch

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1. Auflage, 1. Auflage, [KW: PDF ,PSYCHOLOGIE,ALLGEMEINES LEXIKA ,PSYCHOLOGY , GENERAL ,NACHSCHLAGEWERKE , GRUNDLAGEN ,GEISTESWISSENSCHAFTEN KUNST MUSIK , PSYCHOLOGIE , ALLGEMEINES LEXIKA ,PSYCHOLOGIE DROGENABSTINENZ ERKLAERUNGSMUSTER DROGEN TECHNO] <-> <-> PDF ,PSYCHOLOGIE,ALLGEMEINES LEXIKA ,PSYCHOLOGY , GENERAL ,NACHSCHLAGEWERKE , GRUNDLAGEN ,GEISTESWISSENSCHAFTEN KUNST MUSIK , PSYCHOLOGIE , ALLGEMEINES LEXIKA ,PSYCHOLOGIE DROGENABSTINENZ ERKLAERUNGSMUSTER DROGEN TECHNO

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ID: 1008344

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Subjektive Erklärungsmuster zur Drogenabstinenz in der Techno-Party-Szene - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783832479213

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[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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