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Werner Schaad oder wie sich ein Kunstmaler in der Provinz einrichtet. - Grütter, Tina, Klaus Unger und Isolde Schaad
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Grütter, Tina, Klaus Unger und Isolde Schaad:
Werner Schaad oder wie sich ein Kunstmaler in der Provinz einrichtet. - gebrauchtes Buch

1981, ISBN: 3858050636

ID: a08335988

Erscheinungsjahr: 1981., Verlag/Ort: Schaffhausen: Meili, 128 S., zahlr. Ill. (z.T. farb.), Originalleinen mit Schutzumschlag. Den Kunstmaler Werner Schaad kannten nur wenige. Außerhalb von Schaffhausen, wo er gelebt, als Zeichenlehrer und Konservator am Museum gewirkt hat, ist er nicht viel mehr gewesen als ein Gerücht von einem, der im Paris der zwanziger Jahre als Surrealist begann. 1905 geboren, ist er exemplarisch für eine Generation von Schweizer Künstlern, die noch ans Genie glaubt und sich mit diesem Anspruch abquält. Sein Verhängnis schien zudem, immer zurfal-schen Zeit am falschen Ort zu sein: In München stößt er auf Cezanne, beschließt, nach Paris zu gehen, wo er dann in der Manier des Expressionismus, dessen Zentrum Berlin ist, wie Grosz und Beckmann zeichnet. Nach sieben Jahren Großstadt-Einsamkeit, in der er von den Surrealisten nur Magritte kennengelernt hat, reist er heim, zunächst, wie es scheint, wieder an den falschen Ort, den «Heimatort», mit der Hypothek des verlorenen Sohnes, die ihn einschränkt und auch zur Anpassung führt. Seine Malerei bezieht sich nun auf seine Umwelt, eine kleinere Welt, die er im Anfang noch konfrontiert mit Ideen aus der großen, um sie schließlich als seine Welt zu begreifen und darzustellen, in der sich jenseits heiler Heimatkunst das Allgemeine in gleicher Weise findet wie in den kulturellen Zentren, die inzwischen ihre bestimmende Bedeutung gegenüber der Provinz verloren haben. Im Januar 1979 ist Werner Schaad gestorben. Umschlag berieben, sonst aber ein gutes und sauberes Exemplar. ISBN 3858050636 [Schaad, Werner]

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Werner Schaad oder wie sich ein Kunstmaler in der Provinz einrichtet. - Grütter, Tina, Klaus   Unger und Isolde Schaad
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Grütter, Tina, Klaus Unger und Isolde Schaad:
Werner Schaad oder wie sich ein Kunstmaler in der Provinz einrichtet. - gebrauchtes Buch

1981, ISBN: 3858050636

ID: OR11927340 (5988)

Schaffhausen, Meili, 128 S., zahlr. Ill. (z.T. farb.), Originalleinen mit Schutzumschlag. Den Kunstmaler Werner Schaad kannten nur wenige. Außerhalb von Schaffhausen, wo er gelebt, als Zeichenlehrer und Konservator am Museum gewirkt hat, ist er nicht viel mehr gewesen als ein Gerücht von einem, der im Paris der zwanziger Jahre als Surrealist begann. 1905 geboren, ist er exemplarisch für eine Generation von Schweizer Künstlern, die noch ans Genie glaubt und sich mit diesem Anspruch abquält. Sein Verhängnis schien zudem, immer zurfal-schen Zeit am falschen Ort zu sein: In München stößt er auf Cezanne, beschließt, nach Paris zu gehen, wo er dann in der Manier des Expressionismus, dessen Zentrum Berlin ist, wie Grosz und Beckmann zeichnet. Nach sieben Jahren Großstadt-Einsamkeit, in der er von den Surrealisten nur Magritte kennengelernt hat, reist er heim, zunächst, wie es scheint, wieder an den falschen Ort, den «Heimatort», mit der Hypothek des verlorenen Sohnes, die ihn einschränkt und auch zur Anpassung führt. Seine Malerei bezieht sich nun auf seine Umwelt, eine kleinere Welt, die er im Anfang noch konfrontiert mit Ideen aus der großen, um sie schließlich als seine Welt zu begreifen und darzustellen, in der sich jenseits heiler Heimatkunst das Allgemeine in gleicher Weise findet wie in den kulturellen Zentren, die inzwischen ihre bestimmende Bedeutung gegenüber der Provinz verloren haben. Im Januar 1979 ist Werner Schaad gestorben. Umschlag berieben, sonst aber ein gutes und sauberes Exemplar. ISBN 3858050636Kunst [Schaad, Werner] 1981

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1981, ISBN: 3858050636

ID: OR11927340 (5988)

Schaffhausen, Meili, 128 S., zahlr. Ill. (z.T. farb.), Originalleinen mit Schutzumschlag. Den Kunstmaler Werner Schaad kannten nur wenige. Außerhalb von Schaffhausen, wo er gelebt, als Zeichenlehrer und Konservator am Museum gewirkt hat, ist er nicht viel mehr gewesen als ein Gerücht von einem, der im Paris der zwanziger Jahre als Surrealist begann. 1905 geboren, ist er exemplarisch für eine Generation von Schweizer Künstlern, die noch ans Genie glaubt und sich mit diesem Anspruch abquält. Sein Verhängnis schien zudem, immer zurfal-schen Zeit am falschen Ort zu sein: In München stößt er auf Cezanne, beschließt, nach Paris zu gehen, wo er dann in der Manier des Expressionismus, dessen Zentrum Berlin ist, wie Grosz und Beckmann zeichnet. Nach sieben Jahren Großstadt-Einsamkeit, in der er von den Surrealisten nur Magritte kennengelernt hat, reist er heim, zunächst, wie es scheint, wieder an den falschen Ort, den «Heimatort», mit der Hypothek des verlorenen Sohnes, die ihn einschränkt und auch zur Anpassung führt. Seine Malerei bezieht sich nun auf seine Umwelt, eine kleinere Welt, die er im Anfang noch konfrontiert mit Ideen aus der großen, um sie schließlich als seine Welt zu begreifen und darzustellen, in der sich jenseits heiler Heimatkunst das Allgemeine in gleicher Weise findet wie in den kulturellen Zentren, die inzwischen ihre bestimmende Bedeutung gegenüber der Provinz verloren haben. Im Januar 1979 ist Werner Schaad gestorben. Umschlag berieben, sonst aber ein gutes und sauberes Exemplar. ISBN 3858050636Kunst [Schaad, Werner] 1981

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