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In der Bibliothek. Erzählungen ausgewählt von György Poszler. Aus dem Ungarischen von Timea Tankó. Deutsche Erstausgabe. (= Reihe: dtv premium, Taschenbuch Nr. 24562). - Szerb, Antal
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Szerb, Antal:

In der Bibliothek. Erzählungen ausgewählt von György Poszler. Aus dem Ungarischen von Timea Tankó. Deutsche Erstausgabe. (= Reihe: dtv premium, Taschenbuch Nr. 24562). - Erstausgabe

2006, ISBN: 342324562X

Taschenbuch, ID: 21641342931

[EAN: 9783423245623], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 1.65], [PU: Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München], UNGARISCHE LITERATUR | ERZÄHLUNGEN ANTAL SZERB DEUTSCHE ERSTAUSGABEN, Illustrierte Klappenbroschur. Einzelne Seiten mit kleinem Knickchen der oberen Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Mit betont leiser Ironie und hintersinnigem Humor kreist Szerb um historische Figuren und persönliche Geschichte, um den siegreichen Alltag und das verbannte Wunder.»Ich bin eher Leser als Schriftsteller«, heißt es in einem von Szerbs Essays, »Ich bin eher Schriftsteller als Literaturwissenschaftler«, in einem späteren Tagebucheintrag. – Das Entweder-Oder ist zu einfach. Szerb näherte die Wissenschaft der Kunst an, und umgekehrt, und beides bis zu Äußersten, betont sein Herausgeber György Poszler. Das Verhältnis von Alltag und Wunder, die wechselseitige Durchdringung von beiden, interessiert Szerb dabei am meisten: Seine Erzählungen, die hier erstmals auf Deutsch vorgelegt werden, spiegeln diese Faszination. Im ersten Teil des Bandes, der Szerbs Aufbruch als Schriftsteller markiert, dominiert die Liebe zur Geschichte – wir begegnen Mirandola, dem Gral und König Artus, der Tochter Kaiser Konstantins. Szerb verarbeitet seine enorme Belesenheit auf unterhaltsamste Weise, bevor er uns in den Erzählungen des zweiten Teils unterschiedliche Einblicke gewährt in die Sphäre seines persönlichen Lebens. Jener Figur aus der ›Pendragon-Legende‹, János Báthky, seiner Liebe zu Bibliotheken und allem Englischen begegnen wir hier wieder, ebenso wie den Problemen mit der Liebe - »Frauen gefallen mir nur unter besonderen Konstellationen und auch dann nicht besonders.«" (Verlagstext) Antal Szerb (* 1. Mai 1901 in Budapest; † 27. Januar 1945 in Balf, Kleingebiet Sopron-Fert?d) war ein ungarischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter dem Pseudonym A. H. Redcliff. Der Sohn eines jüdischen, zum Katholizismus konvertierten Kaufmanns studierte ab 1919 an der Universität Graz klassische und moderne Philologie und ab 1920 in Budapest Hungarologie, Germanistik und Anglistik. Er promovierte 1924 über Ferenc Kölcsey. Von 1924 bis 1929 lebte er auf Studienreisen in Italien und Frankreich, 1930 in London. Er arbeitete als Lehrer für Ungarisch und Englisch, weil ihm wegen seiner jüdischen Abstammung eine Universitätskarriere verwehrt wurde. Erst 1937 konnte er sich an der Universität Szeged habilitieren und bis 1943 dort Vorlesungen halten, ehe er zum Arbeitsdienst eingezogen wurde und Lastkähne in Budapest entladen musste. 1944 wurde er mit anderen Budapester Juden zum Bau des Südostwalls nach Westen deportiert und am 27. Januar 1945 im Lager Balf in West-Ungarn von Aufsehern erschlagen. 1934 erschien seine bis heute gelesene Ungarische Literaturgeschichte, 1938 seine Romantheorie Die Suche nach dem Wunder. Umschau und Problematik in der modernen Romanliteratur (unter dem eingedeutschten Namen Anton Szerb). 1941 wurde seine Literaturgeschichte der Welt veröffentlicht. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 275 pages. 8° (135 x 210mm)

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany [62816937] [Rating: 5 (von 5)]
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In der Bibliothek. Erzählungen ausgewählt von György Poszler. Aus dem Ungarischen von Timea Tankó. Deutsche Erstausgabe. (= Reihe: dtv premium, Taschenbuch Nr. 24562). - Szerb, Antal
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Szerb, Antal:

In der Bibliothek. Erzählungen ausgewählt von György Poszler. Aus dem Ungarischen von Timea Tankó. Deutsche Erstausgabe. (= Reihe: dtv premium, Taschenbuch Nr. 24562). - Erstausgabe

2006, ISBN: 342324562X

Taschenbuch, ID: 21641342931

[EAN: 9783423245623], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München], UNGARISCHE LITERATUR | ERZÄHLUNGEN ANTAL SZERB DEUTSCHE ERSTAUSGABEN, Illustrierte Klappenbroschur. Einzelne Seiten mit kleinem Knickchen der oberen Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Mit betont leiser Ironie und hintersinnigem Humor kreist Szerb um historische Figuren und persönliche Geschichte, um den siegreichen Alltag und das verbannte Wunder.»Ich bin eher Leser als Schriftsteller«, heißt es in einem von Szerbs Essays, »Ich bin eher Schriftsteller als Literaturwissenschaftler«, in einem späteren Tagebucheintrag. – Das Entweder-Oder ist zu einfach. Szerb näherte die Wissenschaft der Kunst an, und umgekehrt, und beides bis zu Äußersten, betont sein Herausgeber György Poszler. Das Verhältnis von Alltag und Wunder, die wechselseitige Durchdringung von beiden, interessiert Szerb dabei am meisten: Seine Erzählungen, die hier erstmals auf Deutsch vorgelegt werden, spiegeln diese Faszination. Im ersten Teil des Bandes, der Szerbs Aufbruch als Schriftsteller markiert, dominiert die Liebe zur Geschichte – wir begegnen Mirandola, dem Gral und König Artus, der Tochter Kaiser Konstantins. Szerb verarbeitet seine enorme Belesenheit auf unterhaltsamste Weise, bevor er uns in den Erzählungen des zweiten Teils unterschiedliche Einblicke gewährt in die Sphäre seines persönlichen Lebens. Jener Figur aus der ›Pendragon-Legende‹, János Báthky, seiner Liebe zu Bibliotheken und allem Englischen begegnen wir hier wieder, ebenso wie den Problemen mit der Liebe - »Frauen gefallen mir nur unter besonderen Konstellationen und auch dann nicht besonders.«" (Verlagstext) Antal Szerb (* 1. Mai 1901 in Budapest; † 27. Januar 1945 in Balf, Kleingebiet Sopron-Fert?d) war ein ungarischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter dem Pseudonym A. H. Redcliff. Der Sohn eines jüdischen, zum Katholizismus konvertierten Kaufmanns studierte ab 1919 an der Universität Graz klassische und moderne Philologie und ab 1920 in Budapest Hungarologie, Germanistik und Anglistik. Er promovierte 1924 über Ferenc Kölcsey. Von 1924 bis 1929 lebte er auf Studienreisen in Italien und Frankreich, 1930 in London. Er arbeitete als Lehrer für Ungarisch und Englisch, weil ihm wegen seiner jüdischen Abstammung eine Universitätskarriere verwehrt wurde. Erst 1937 konnte er sich an der Universität Szeged habilitieren und bis 1943 dort Vorlesungen halten, ehe er zum Arbeitsdienst eingezogen wurde und Lastkähne in Budapest entladen musste. 1944 wurde er mit anderen Budapester Juden zum Bau des Südostwalls nach Westen deportiert und am 27. Januar 1945 im Lager Balf in West-Ungarn von Aufsehern erschlagen. 1934 erschien seine bis heute gelesene Ungarische Literaturgeschichte, 1938 seine Romantheorie Die Suche nach dem Wunder. Umschau und Problematik in der modernen Romanliteratur (unter dem eingedeutschten Namen Anton Szerb). 1941 wurde seine Literaturgeschichte der Welt veröffentlicht. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 275 pages. 8° (135 x 210mm)

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Szerb, Antal:
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2006

ISBN: 9783423245623

[ED: Taschenbuch], [PU: Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv)], Illustrierte Klappenbroschur. Einzelne Seiten mit kleinem Knickchen der oberen Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Mit betont leiser Ironie und hintersinnigem Humor kreist Szerb um historische Figuren und persönliche Geschichte, um den siegreichen Alltag und das verbannte Wunder.Ich bin eher Leser als Schriftsteller, heißt es in einem von Szerbs Essays, Ich bin eher Schriftsteller als Literaturwissenschaftler, in einem späteren Tagebucheintrag. Das Entweder-Oder ist zu einfach. Szerb näherte die Wissenschaft der Kunst an, und umgekehrt, und beides bis zu Äußersten, betont sein Herausgeber György Poszler. Das Verhältnis von Alltag und Wunder, die wechselseitige Durchdringung von beiden, interessiert Szerb dabei am meisten: Seine Erzählungen, die hier erstmals auf Deutsch vorgelegt werden, spiegeln diese Faszination. Im ersten Teil des Bandes, der Szerbs Aufbruch als Schriftsteller markiert, dominiert die Liebe zur Geschichte wir begegnen Mirandola, dem Gral und König Artus, der Tochter Kaiser Konstantins. Szerb verarbeitet seine enorme Belesenheit auf unterhaltsamste Weise, bevor er uns in den Erzählungen des zweiten Teils unterschiedliche Einblicke gewährt in die Sphäre seines persönlichen Lebens. Jener Figur aus der Pendragon-Legende, János Báthky, seiner Liebe zu Bibliotheken und allem Englischen begegnen wir hier wieder, ebenso wie den Problemen mit der Liebe - Frauen gefallen mir nur unter besonderen Konstellationen und auch dann nicht besonders." (Verlagstext) Antal Szerb (* 1. Mai 1901 in Budapest 27. Januar 1945 in Balf, Kleingebiet Sopron-Fertőd) war ein ungarischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter dem Pseudonym A. H. Redcliff. Der Sohn eines jüdischen, zum Katholizismus konvertierten Kaufmanns studierte ab 1919 an der Universität Graz klassische und moderne Philologie und ab 1920 in Budapest Hungarologie, Germanistik und Anglistik. Er promovierte 1924 über Ferenc Kölcsey. Von 1924 bis 1929 lebte er auf Studienreisen in Italien und Frankreich, 1930 in London. Er arbeitete als Lehrer für Ungarisch und Englisch, weil ihm wegen seiner jüdischen Abstammung eine Universitätskarriere verwehrt wurde. Erst 1937 konnte er sich an der Universität Szeged habilitieren und bis 1943 dort Vorlesungen halten, ehe er zum Arbeitsdienst eingezogen wurde und Lastkähne in Budapest entladen musste. 1944 wurde er mit anderen Budapester Juden zum Bau des Südostwalls nach Westen deportiert und am 27. Januar 1945 im Lager Balf in West-Ungarn von Aufsehern erschlagen. 1934 erschien seine bis heute gelesene Ungarische Literaturgeschichte, 1938 seine Romantheorie Die Suche nach dem Wunder. Umschau und Problematik in der modernen Romanliteratur (unter dem eingedeutschten Namen Anton Szerb). 1941 wurde seine Literaturgeschichte der Welt veröffentlicht. (Wikipedia), [SC: 1.65], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 8 (135 x 210mm), [GW: 436g], [PU: München], Erste Aufl.

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ISBN: 9783423245623

ID: 116335816

Sämtliche Erzählungen von Antal Szerb mit einem Nachwort von György Poszler Mit betont leiser Ironie und hintersinnigem Humor kreist Szerb um historische Figuren und persönliche Geschichte, um den siegreichen Alltag und das verbannte Wunder. ´´Ich bin eher Leser als Schriftsteller´´, heißt es in einem von Szerbs Essays, ´´Ich bin eher Schriftsteller als Literaturwissenschaftler´´, in einem späteren Tagebucheintrag. - Das Entweder-Oder ist zu einfach. Szerb näherte die Wissenschaft der Kunst an, und umgekehrt, und beides bis zu Äußersten, betont sein Herausgeber György Poszler. Das Verhältnis von Alltag und Wunder, die wechselseitige Durchdringung von beiden, interessiert Szerb dabei am meisten: Seine Erzählungen, die hier erstmals auf Deutsch vorgelegt werden, spiegeln diese Faszination. Im ersten Teil des Bandes, der Szerbs Aufbruch als Schriftsteller markiert, dominiert die Liebe zur Geschichte - wir begegnen Mirandola, dem Gral und König Artus, der Tochter Kaiser Konstantins. Szerb verarbeitet seine enorme Belesenheit auf unterhaltsamste Weise, bevor er uns in den Erzählungen des zweiten Teils unterschiedliche Einblicke gewährt in die Sphäre seines persönlichen Lebens. Jener Figur aus der ´Pendragon-Legende´, János Báthky, seiner Liebe zu Bibliotheken und allem Englischen begegnen wir hier wieder, ebenso wie den Problemen mit der Liebe - ´´Frauen gefallen mir nur unter besonderen Konstellationen und auch dann nicht besonders. Sämtliche Erzählungen von Antal Szerb mit einem Nachwort von György Poszler. Mit betont leiser Ironie und hintersinnigem Humor kreist Szerb um historische Figuren und persönliche Geschichte, um den siegreichen Alltag und das verbannte Wunder. Buch (dtsch.) Bücher>Romane & Erzählungen>Nach Ländern & Kontinenten>Osteuropa, dtv

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2006, ISBN: 9783423245623

[ED: Taschenbuch], [PU: dtv Verlagsgesellschaft], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 436g]

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Details zum Buch
In der Bibliothek
Autor:

Szerb, Antal

Titel:

In der Bibliothek

ISBN-Nummer:

9783423245623

Mit betont leiser Ironie und hintersinnigem Humor kreist Szerb um historische Figuren und persönliche Geschichte, um den siegreichen Alltag und das verbannte Wunder. »Ich bin eher Leser als Schriftsteller«, heißt es in einem von Szerbs Essays, »Ich bin eher Schriftsteller als Literaturwissenschaftler«, in einem späteren Tagebucheintrag. - Das Entweder-Oder ist zu einfach. Szerb näherte die Wissenschaft der Kunst an, und umgekehrt, und beides bis zu Äußersten, betont sein Herausgeber György Poszler. Das Verhältnis von Alltag und Wunder, die wechselseitige Durchdringung von beiden, interessiert Szerb dabei am meisten: Seine Erzählungen, die hier erstmals auf Deutsch vorgelegt werden, spiegeln diese Faszination. Im ersten Teil des Bandes, der Szerbs Aufbruch als Schriftsteller markiert, dominiert die Liebe zur Geschichte - wir begegnen Mirandola, dem Gral und König Artus, der Tochter Kaiser Konstantins. Szerb verarbeitet seine enorme Belesenheit auf unterhaltsamste Weise, bevor er uns in den Erzählungen des zweiten Teils unterschiedliche Einblicke gewährt in die Sphäre seines persönlichen Lebens. Jener Figur aus der >Pendragon-Legende<, János Báthky, seiner Liebe zu Bibliotheken und allem Englischen begegnen wir hier wieder, ebenso wie den Problemen mit der Liebe - »Frauen gefallen mir nur unter besonderen Konstellationen und auch dann nicht besonders.«

Detailangaben zum Buch - In der Bibliothek


EAN (ISBN-13): 9783423245623
ISBN (ISBN-10): 342324562X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: DTV Deutscher Taschenbuch
280 Seiten
Gewicht: 0,436 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.06.2007 13:31:56
Buch zuletzt gefunden am 19.02.2017 14:54:54
ISBN/EAN: 9783423245623

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-423-24562-X, 978-3-423-24562-3

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