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Das neue Gemeinnützigkeitsrecht: Mit dem neuen Spenden- und Stiftungsrecht von Gerhard Geckle gemeinnützige Körperschaft Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeitsrecht Spendenrecht Stiftungsrecht Übungsleiterfreibetrag Verband Verei - Gerhard Geckle
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Gerhard Geckle:
Das neue Gemeinnützigkeitsrecht: Mit dem neuen Spenden- und Stiftungsrecht von Gerhard Geckle gemeinnützige Körperschaft Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeitsrecht Spendenrecht Stiftungsrecht Übungsleiterfreibetrag Verband Verei - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783448087321

Gebundene Ausgabe, ID: 523292301

Königswinter: Heel Verlag GmbH, Auflage: Star Wars (Trade Mark). (31. Oktober 2005). Auflage: Star Wars (Trade Mark). (31. Oktober 2005). Hardcover. 364x273x20 mm. Passend zum finalen Teil der Star Wars-Saga "Episode 3: Die Rache der Sith" und zum DVD-Release von Episode 3 im Winter 2005 präsentieren wir den großformatigen Bildband, der die Leser zu den berühmten Schauplätzen aller sechs Filme führt. Die informativen Textblöcke und das detailgenaue Kartenmaterial versetzen sowohl neue als auch eingefleischte Fans in Begeisterung! Die bislang nur auf Englisch erschienenen Einzelbände zu den Episoden 1 und 2 sowie der auch auf deutsch erhältliche Band zur klassischen Trilogie liegt hiermit um Episode 3 erweitert, erstmals als komplett deutschsprachiger Sammelband vor! Das Buch bietet die von Dorling-Kindersley-Sachbüchern gewohnte gute Qualität, wofür schon Hans Jennsen und Richard Chasemore bürgen. Beide haben auch abseits von „Star Wars" für den Verlag schon mehrere Titel zu technischen Themen illustriert, was aber nicht zu falschen Rückschlüssen verleiten sollte: Raumschiffe und sonstige Fahrzeuge werden in der - auch sehr empfehlenswerten - Reihe „Star Wars - Die Risszeichnungen" abgehandelt. Hier geht es wirklich ausschließlich um Planeten, Schauplätze und Gebäude aus den bekannten Filmen. Und auch wenn sich das ein wenig langweilig anhört (und im Falle der vereinzelten Übersichtskarten auch ist), bietet das Buch eine Menge Lesespaß. Alle wichtigen und interessanten Gebäudekomplexe, die man in den Filmen nur ausschnittweise zu Gesicht bekommt, werden hier in ihrer Gänze dargestellt. Als kleines Bonbon ist z.B. auch die in Episode IV entfallene Szene in der Toshe Station auf Tatooine enthalten. Bevölkert werden die Schauplätze dabei nicht nur von den Helden der Weltraum-Saga, sondern auch von zahlreichen, teilweise erfundenen, teilweise aus Romanen abgeleiteten Charakteren, die sonst nur als Statisten im Hintergrund geblieben wären. Unterhaltsam auch, daß die Bildunterschriften und kurzen Begleittexte oft kleine Anekdoten ebendieser Figuren enthalten. Höhepunkt jedes Abschnittes ist ein ausklappbares 4-seitiges Panorama eines der Schauplätze aus dem jeweiligen Film: Mos Eisley, die Rebellenbasis auf Hoth etc. Alles in allem etwas für Fans jeden Alters. Für Kinder bietet sich eine regelrechte Spielwiese, um sich eigene Abenteuer auszudenken, und erwachsene Fans können sich von der Kreativität der „Star Wars"-Macher und dem Detailreichtum der von ihnen erschaffenen Welten unterhalten lassen. Ich möchte zu den bereits sehr zutreffenden Meinungen meiner Vorrezensenten nur noch hinzufügen, dass sich das Buch auch hervorragend als Quellenbuch für SW-Rollenspieler eignet, denn gerade Schauplätze interessieren diese ja besonders. Neben den detaillierten Informationen zu diversen Planeten der Saga finden sich auch Gebäudepläne (etwa die Toshe-Station, die Cantina, der Outlander-Club, Wattos Laden, Anakins Heim, Lars Feuchtfarm, Palpatines Amtssitz, Hoth-Basis usw.), die man als Spielleiter 1:1 ins Spiel übernehmen kann - entweder als das, was sie sind, oder als allgemeine Gebäude (Werkstatt, Cantina, Laden, Quartier, Büro, Eisbasis usw.). Sehr cool! ch finde diese Buch einfach grandios. Jeder Schauplatz ist mit sehr detailreichen Aufrissen dargestellt und kleine Randtexte informieren kurz und bündig über Zusammenhänge und Funktionen der verschiedenen Gegenstände und Räume . Auch die Abläufe mehrerer Lichtschwertduelle, unter anderem das Obi Wan vs. Anakin, sind mit Punkten in den Karten eingezeichnet und mit Filmbildern illustriert.Super ist auch, das nicht das kleinste Detail fehlt, so etwa die Bereiche eingezeichnet sind, die man im Film nie zu Gesicht bekommt, wie die Ausbildungsbereiche der Klone auf Kamino.Auch die Gäste in den Bars und Cantinas sind originalgetreu eingezeichnet.Insgesamt finde ich, das das Buch sehr gelungen ist und die Informationen auch für einen echten Star Wars Fan noch sehr interressant sind.Kaufen sollten sich dieses Buch, unter anderem wegen des Preises, aber nur wirkliche Star Wars Fans oder solche, die es werden wollen. Für mich ist dieses Kompendium, "Alle Welten alle Schauplätze", neben den Risszeichnungen "Die Raumschiffe und Fahrzeuge der kompletten Star Wars Saga", das beste Star Wars-Sachbuch", das je erschienen ist. Sicherlich gibt es massig Nachschlagewerke, deren Informationsgehalt höher ist, doch keins, das die fantastischen Schauplätze dieser großartigen Saga so detailliert vorstellte, wie dieses. Aug rund 175 großen Seiten - 35,6 x 27,2 cm - werden vom Galaktischen Senat bis zu den Ewokdörfern auf Endor (fast) alle wichtigen Schauplätze der Episoden I - VI vorgestellt. Schon die namenhaften und erfahrenen Autoren, Hans Jenssen und Richard Chasemore, bürgen für die hochwertige Qualität dieses Kompendiums, in dem die beiden eine erfreuliche Detailverliebtheit an den Tag legen, wie ich sie selten gesehen habe. Die Doppelseiten sind zumeist entweder beide von einer großen Illustration oder einer Reihe von Filmfotos und den jeweiligen Beschreibungen sowie einigen kleinen Textpassagen eingenommen. Diese großflächigen farblichen Illustrationen weisen eine Detailliertheit und eine Detailschärfe auf, die bisweilen soweit geht, dass jede einzelne Reihe von Zuschauern in der Podrennarena zu sehen ist. Seien es Miltärkomlexe auf Kamino, das Innere der Wroshyrs auf Kashyyyk, der große Tempel auf Yavin 4 oder Jabbas Palast auf Tattooine, alles ist bis zum letzten Korridor, bis zur letzten kleinen Seitentür durchdacht und gezeichnet. Ob in Otho Gunga oder im Sith-Medozentrum - Lichteinfall und - reflektionen, Oberflächenbeschaffenheiten und Blickwinkel - hier stimmt fast alles. Einiges fehlt verständlicherweise aber trotzdem, z.B. der Königspalast von Theed, Padmés Gemächer auf Coruscant und eine Gesamtabbildung des Senats oder des Seanatsverwaltungsgebäudes. Hinzu kommen Übersichtskarten, der Podrennstrecke, des Schlachtfeldes auf Geonosis, des Terrains um die Eco-Basis auf Hoth und einiger anderer Schauplätze und die oben schon erwähnten, teilweise ebenfalls seitenfüllenden Filmfotos. Gegliedert ist das ganze übersichtlich nach Episoden. Jeder der sechs Teilabschnitte wird mit dem Eröffnungstext der Filme eingeleitet. Dabei haben die Prequels selbstverständlich ein gewisses Übergewicht, weil sie ja wesentlich mehr Schauplätze als die alte Trilogie eingeführt haben. Abgerundet wird das Ganze durch einige Hintergrundinformationen - eine Karte der Galaxis zum Beispiel. Zusatzinfo mit aufklappbaren Ktn Sprache deutsch Maße 265 x 350 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Film TV Kino Cinemas Blockbuster Krieg der Sterne Schauplatz Star Wars ISBN-10 3-89880-531-X / 389880531X ISBN-13 978-3-89880-531-5 / 9783898805315 Star Wars - Alle Welten und Schauplätze Die komplette Star Wars-SagaVon Episode I bis VI Kristin Lund Simon Beecroft Kerrie Dougherty James Luceno Hans Jennsen Richard Chasemore Bernd Perplies Heel Verlag GmbH Star Wars Complete Locations Inside the World of Star Wars Krieg der Sterne Schauplatz Star Wars Trilogie Kino Cinema Blockbuster Passend zum finalen Teil der Star Wars-Saga "Episode 3: Die Rache der Sith" und zum DVD-Release von Episode 3 im Winter 2005 präsentieren wir den großformatigen Bildband, der die Leser zu den berühmten Schauplätzen aller sechs Filme führt. Die informativen Textblöcke und das detailgenaue Kartenmaterial versetzen sowohl neue als auch eingefleischte Fans in Begeisterung! Die bislang nur auf Englisch erschienenen Einzelbände zu den Episoden 1 und 2 sowie der auch auf deutsch erhältliche Band zur klassischen Trilogie liegt hiermit um Episode 3 erweitert, erstmals als komplett deutschsprachiger Sammelband vor! Das Buch bietet die von Dorling-Kindersley-Sachbüchern gewohnte gute Qualität, wofür schon Hans Jennsen und Richard Chasemore bürgen. Beide haben auch abseits von „Star Wars" für den Verlag schon mehrere Titel zu technischen Themen illustriert, was aber nicht zu falschen Rückschlüssen verleiten sollte: Raumschiffe und sonstige Fahrzeuge werden in der - auch sehr empfehlenswerten - Reihe „Star Wars - Die Risszeichnungen" abgehandelt. Hier geht es wirklich ausschließlich um Planeten, Schauplätze und Gebäude aus den bekannten Filmen. Und auch wenn sich das ein wenig langweilig anhört (und im Falle der vereinzelten Übersichtskarten auch ist), bietet das Buch eine Menge Lesespaß. Alle wichtigen und interessanten Gebäudekomplexe, die man in den Filmen nur ausschnittweise zu Gesicht bekommt, werden hier in ihrer Gänze dargestellt. Als kleines Bonbon ist z.B. auch die in Episode IV entfallene Szene in der Toshe Station auf Tatooine enthalten. Bevölkert werden die Schauplätze dabei nicht nur von den Helden der Weltraum-Saga, sondern auch von zahlreichen, teilweise erfundenen, teilweise aus Romanen abgeleiteten Charakteren, die sonst nur als Statisten im Hintergrund geblieben wären. Unterhaltsam auch, daß die Bildunterschriften und kurzen Begleittexte oft kleine Anekdoten ebendieser Figuren enthalten. Höhepunkt jedes Abschnittes ist ein ausklappbares 4-seitiges Panorama eines der Schauplätze aus dem jeweiligen Film: Mos Eisley, die Rebellenbasis auf Hoth etc. Alles in allem etwas für Fans jeden Alters. Für Kinder bietet sich eine regelrechte Spielwiese, um sich eigene Abenteuer auszudenken, und erwachsene Fans können sich von der Kreativität der „Star Wars"-Macher und dem Detailreichtum der von ihnen erschaffenen Welten unterhalten lassen. Ich möchte zu den bereits sehr zutreffenden Meinungen meiner Vorrezensenten nur noch hinzufügen, dass sich das Buch auch hervorragend als Quellenbuch für SW-Rollenspieler eignet, denn gerade Schauplätze interessieren diese ja besonders. Neben den detaillierten Informationen zu diversen Planeten der Saga finden sich auch Gebäudepläne (etwa die Toshe-Station, die Cantina, der Outlander-Club, Wattos Laden, Anakins Heim, Lars Feuchtfarm, Palpatines Amtssitz, Hoth-Basis usw.), die man als Spielleiter 1:1 ins Spiel übernehmen kann - entweder als das, was sie sind, oder als allgemeine Gebäude (Werkstatt, Cantina, Laden, Quartier, Büro, Eisbasis usw.). Sehr cool! ch finde diese Buch einfach grandios. Jeder Schauplatz ist mit sehr detailreichen Aufrissen dargestellt und kleine Randtexte informieren kurz und bündig über Zusammenhänge und Funktionen der verschiedenen Gegenstände und Räume . Auch die Abläufe mehrerer Lichtschwertduelle, unter anderem das Obi Wan vs. Anakin, sind mit Punkten in den Karten eingezeichnet und mit Filmbildern illustriert.Super ist auch, das nicht das kleinste Detail fehlt, so etwa die Bereiche eingezeichnet sind, die man im Film nie zu Gesicht bekommt, wie die Ausbildungsbereiche der Klone auf Kamino.Auch die Gäste in den Bars und Cantinas sind originalgetreu eingezeichnet.Insgesamt finde ich, das das Buch sehr gelungen ist und die Informationen auch für einen echten Star Wars Fan noch sehr interressant sind.Kaufen sollten sich dieses Buch, unter anderem wegen des Preises, aber nur wirkliche Star Wars Fans oder solche, die es werden wollen. Für mich ist dieses Kompendium, "Alle Welten alle Schauplätze", neben den Risszeichnungen "Die Raumschiffe und Fahrzeuge der kompletten Star Wars Saga", das beste Star Wars-Sachbuch", das je erschienen ist. Sicherlich gibt es massig Nachschlagewerke, deren Informationsgehalt höher ist, doch keins, das die fantastischen Schauplätze dieser großartigen Saga so detailliert vorstellte, wie dieses. Aug rund 175 großen Seiten - 35,6 x 27,2 cm - werden vom Galaktischen Senat bis zu den Ewokdörfern auf Endor (fast) alle wichtigen Schauplätze der Episoden I - VI vorgestellt. Schon die namenhaften und erfahrenen Autoren, Hans Jenssen und Richard Chasemore, bürgen für die hochwertige Qualität dieses Kompendiums, in dem die beiden eine erfreuliche Detailverliebtheit an den Tag legen, wie ich sie selten gesehen habe. Die Doppelseiten sind zumeist entweder beide von einer großen Illustration oder einer Reihe von Filmfotos und den jeweiligen Beschreibungen sowie einigen kleinen Textpassagen eingenommen. Diese großflächigen farblichen Illustrationen weisen eine Detailliertheit und eine Detailschärfe auf, die bisweilen soweit geht, dass jede einzelne Reihe von Zuschauern in der Podrennarena zu sehen ist. Seien es Miltärkomlexe auf Kamino, das Innere der Wroshyrs auf Kashyyyk, der große Tempel auf Yavin 4 oder Jabbas Palast auf Tattooine, alles ist bis zum letzten Korridor, bis zur letzten kleinen Seitentür durchdacht und gezeichnet. Ob in Otho Gunga oder im Sith-Medozentrum - Lichteinfall und - reflektionen, Oberflächenbeschaffenheiten und Blickwinkel - hier stimmt fast alles. Einiges fehlt verständlicherweise aber trotzdem, z.B. der Königspalast von Theed, Padmés Gemächer auf Coruscant und eine Gesamtabbildung des Senats oder des Seanatsverwaltungsgebäudes. Hinzu kommen Übersichtskarten, der Podrennstrecke, des Schlachtfeldes auf Geonosis, des Terrains um die Eco-Basis auf Hoth und einiger anderer Schauplätze und die oben schon erwähnten, teilweise ebenfalls seitenfüllenden Filmfotos. Gegliedert ist das ganze übersichtlich nach Episoden. Jeder der sechs Teilabschnitte wird mit dem Eröffnungstext der Filme eingeleitet. Dabei haben die Prequels selbstverständlich ein gewisses Übergewicht, weil sie ja wesentlich mehr Schauplätze als die alte Trilogie eingeführt haben. Abgerundet wird das Ganze durch einige Hintergrundinformationen - eine Karte der Galaxis zum Beispiel. Zusatzinfo mit aufklappbaren Ktn Sprache deutsch Maße 265 x 350 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Film TV Kino Cinemas Blockbuster Krieg der Sterne Schauplatz Star Wars ISBN-10 3-89880-531-X / 389880531X ISBN-13 978-3-89880-531-5 / 9783898805315 Star Wars - Alle Welten und Schauplätze Die komplette Star Wars-SagaVon Episode I bis VI Kristin Lund Simon Beecroft Kerrie Dougherty James Luceno Hans Jennsen Richard Chasemore Bernd Perplies Heel Verlag GmbH Star Wars Complete Locations Inside, Heel Verlag GmbH, Haufe-Lexware, 2007. 2007. Softcover. 29,4 x 21 x 1,6 cm. Das Gemeinnützigkeitsrecht und damit die Grundlage der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind verändert worden. WRS aktuell ist die erste Kommentierung, die die Neuregelungen darstellt und konkrete Handlungsempfehlungen gibt. Die Grundlagen der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind durch die Neuregelungen umfassend verändert worden. INHALTE - Alle Neuregelungen im Überblick, wie z. B. die Anhebung des Übungsleiterfreibetrags, die Einführung einer Ehrenamtspauschale, die Anhebung der Zweckbetriebsgrenzen und die Vereinfachungen und großzügigeren Regelungen im Spenden- und Stiftungsrecht - Viele anschauliche Fallbeispiele, Tipps und Hinweise, u. a. wie Sie den neuen Übungsleiterfreibetrag bei der Lohnabrechnung berücksichtigen, die neue Zweckbetriebsgrenze beim Jahresabschluss beachten und prüfen, wer von der neuen Ehrenamtspauschale profitieren kann. AUF DER CD-ROM - Zahlreiche Arbeitshilfen wie Musterverträge für Übungsleiter und ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter - Satzungsvorlagen und Muster-Klauseln Gerhard Geckle ist Fachanwalt für Steuerrecht, Justitiar der Haufe Mediengruppe, selbstständiger Rechtsanwalt mit Kanzleisitz in Freiburg. Steuerreferent des Badischen Sportbundes und für den DOSB. Lehrbeauftragter zum Bereich Steuer- und Vereinsrecht/Vereinsmanagement/Sportökonomie an der Universität Heidelberg und Münster sowie an der Fachhochschule Heidelberg, Kath. Fachhochschule Freiburg und FH Erding. Seminarreferent für weitere überregionale Verbände und Bildungseinrichtungen zum Sport/Sozialen Bereich. Ständige Medien-Mitarbeit im Radio- und Fernsehbereich. Vorstand in diversen Vereinen und gemeinnützigen Organisationen, u. a. Vorsitzender der Kommission für öffentliche Finanzen und Lizenzen beim Deutschen Fußballbund (DFB). Inhalt: INHALT A EINFÜHRUNG 1 Gemeinnützigkeit im Überblick 1.1 Der Verlauf der Reform 1.2 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags - keine leichte Umsetzung 1.3 Weitere Verbesserungen durch die Reform 2 Überblick Gesetzgebungsvorhaben 2.1 Kernpunkte zum neuen "Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements" 13 2.2 Die wichtigsten Steueränderungen 2.3 Zur Reform des Spendenrechts 2.4 Neuregelung des Spendenabzugs für Zuwendungen an Stiftungen 2.5 Weitere Vorschläge/Forderungen aus Sicht der Vereinspraxis B KOMMENTIERUNG 1 Gemeinnützigkeitsrecht 1.1 Förderungswürdige Zwecke im Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht 1.1.1 Allgemeines zu § 52 AO 1.1.2 Förderung von Wissenschaft und Forschung 1.1.3 Förderung der Religion 1.1.4 Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, insbesondere die Verhütung und Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten, auch durch Krankenhäuser im Sinne des § 67, und von Tierseuchen 1.1.5 Förderung der Jugend- und Altenhilfe 1.1.6 Förderung von Kunst und Kultur und Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege 1.1.7 Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe 1.1.8 Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, des Umweltschutzes, des Küstenschutzes und des Hochwasserschutzes 1.1.9 Förderung des Wohlfahrtswesens, insbesondere der Zwecke der amtlich anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege (§ 23 Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung), ihrer Unterverbände und ihrer angeschlossenen Einrichtungen und Anstalten 1.1.10 Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene, Zivilbeschädigte und Behinderte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten; Förderung des Andenkens an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer; Förderung des Suchdienstes für Vermisste 1.1.11 Förderung der Rettung aus Lebensgefahr 1.1.12 Förderung des Feuer-, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie der Unfallverhütung 1.1.13 Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens 1.1.14 Förderung des Tierschutzes 1.1.15 Förderung der Entwicklungszusammenarbeit 1.1.16 Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz 1.1.17 Förderung der Fürsorge für Strafgefangene und ehemalige Strafgefangene 1.1.18 Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern 1.1.19 Förderung des Schutzes von Ehe und Familie 1.1.20 Förderung der Kriminalprävention 1.1.21 Förderung des Sports (Schach gilt als Sport) 1.1.22 Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde 1.1.23 Förderung der Tierzucht, der Pflanzenzucht, der Kleingärtnerei, des traditionellen Brauchtums einschließlich des Karnevals, der Fastnacht und des Faschings, der Soldaten- und Reservistenbetreuung, des Amateurfunkens, des Modellflugs und des Hundesports 1.1.24 Allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich der AO 1.1.25 Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke 1.1.26 Neue gesellschaftliche Zwecke 1.2 Überlassung von Arbeitskräften an Körperschaften des öffentlichen Rechts 1.3 Überlassung von Räumen an Körperschaften des öffentlichen Rechts 1.4 Streichung der Alternative für die Vermögensbindung 1.5 Anhebung der Besteuerungsgrenze 1.6 Anhebung der Zweckbetriebsgrenze 1.7 Anhebung der Grenze für die Pauschalierung der Vorsteuer 2 Neue Übungsleiterpauschale: Welche Auswirkungen ergeben sich für die Sozialversicherung? 2.1 Unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen im Überblick 3 Neu : der Ehrenamtsfreibetrag C PRAXISHINWEISE ZUR NEUREGELUNG IM EINZELNEN 1 Übungsleiter 1.1 Erhöhter Übungsleiterfreibetrag: Ab wann kann er genutzt werden? 1.1.1 Die Veröffentlichung im Gesetzblatt - ein wichtiger Stichtag 1.1.2 Sonderregelungen für den Sportbereich 1.2 Übungsleiterverhältnisse richtig abrechnen 1.2.1 Der nebenberuflich tätige Übungsleiter ist im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses tätig 1.2.2 Die Tätigkeit des nebenberuflich tätigen Übungsleiters wird im Rahmen der Selbstständigkeit ausgeübt (keine Scheinselbstständigkeit) 1.2.3 Die Tätigkeit des nebenberuflich tätigen Übungsleiters wird im Anstellungsverhältnis ausgeübt, zusätzlich ist er im Hauptberuf in einem sozialversicherungspflichtigen Anstellungsverhältnis 2 Ehrenamt 2.1 Der neue Freibetrag für nebenberufliche Tätigkeiten 2.1.1 Wie wirkt der Freibetrag? 2.1.2 Mehrfachgewährung und gegenseitige Ausschlüsse 2.1.3 Begünstigte Tätigkeiten 2.1.4 Steuerbefreiungen nach anderen Vorschriften 2.1.5 Nebenberufliche Tätigkeit 2.1.6 Einkunftsart 2.1.7 Schriftliche Bestätigung 2.1.8 Rückwirkung 2.2 Die neue Ehrenamtspauschale - was muss der Verein bei der rechtlichen Umsetzung beachten? 2.2.1 Welche rechtlichen Voraussetzungen müssen im Verein erfüllt sein? 2.2.2 Dreh- und Angelpunkt: Satzung und Gemeinnützigkeit 2.2.3 Wer wird für einen Verein tätig? 2.2.4 Ausgangspunkt im Gesetz: Ehrenamt 2.2.4.1 Exkurs: Urteil des Finanzgerichts München v. 21.11.2000 (Az.: 7 V 4116/00) 2.2.5 Gestaltungsmöglichkeiten der Satzung 2.2.6 Satzungsänderung erforderlich 2.2.7 Satzungsbeispiel 2.2.8 Haftung des Vorstands beachten 2.3 Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements - das ändert sich im Verhältnis zur Berufsgenossenschaft 2.3.1 Auswirkungen des Gesetzes auf den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz 2.3.1.1 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags 2.3.1.2 Einführung des Ehrenamtsfreibetrags 2.3.2 Auswirkungen des Gesetzes auf den Beitragsanspruch der Berufsgenossenschaft 2.3.2.1 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags 2.3.2.2 Einführung des Ehrenamtsfreibetrags 3 Spenden 3.1 Die Neuerungen im Spenden- und Stiftungsrecht 3.1.1 Grundlagen und Hinweise zum Spendenrecht! 3.1.1.1 Ausstellung von Spendenbescheinigungen/Zuwendungsbestätigungen 3.1.1.2 Umgang mit Zuwendungsbestätigungen 3.1.1.3 Prüfung der Spendenleistung 3.1.1.4 Spenden als Finanzierungsquelle 3.1.1.5 Wie sieht es mit der Spendenbereitschaft aus? 3.1.2 Das ist neu beim Spendenrecht 3.1.2.1 Erhöhung des Höchstbetrags für Spenden 3.1.2.2 Vereinfachungen bei Kleinspenden 3.1.2.3 Entschärfung der Spendenhaftung 3.1.2.4 Anhebung der Vermögensstockspenden 3.1.3 Das sollten Sie beachten 3.1.3.1 Spendenaufrufe 3.1.3.2 Überprüfung der Beitragssatzung/Beitragsordnung 3.1.3.3 Einhaltung der Kriterien bei Aufwandsspenden 3.1.3.4 Neue Vorgaben bei Zuwendungsbestätigungen 3.2 Hinweise zur Einführung des zeitlich unbegrenzten Spendenvortrags 3.3 Ergänzende Spendenhinweise 3.3.1 Begünstigte Zwecke 3.3.2 Zuwendungen 3.3.3 Spendenempfänger 3.3.4 Spendenhöchstbetrag 3.3.5 Mitgliedsbeiträge 3.3.6 Spendenvortrag 3.4 Verzicht auf Vergütungen 3.4.1 Aufwandsspenden 3.4.2 Sachspenden 3.5 Spendenverfahren 3.5.1.1 Vereinfachter Abzug bis 200 Euro 3.5.2 Aufzeichnungspflichten für Spenden 3.5.3 Spendenhaftung 3.5.3.1 Haftung wegen Spendenfehlverwendung 4 Stiftungen 4.1 Das Stiftungsrecht im Überblick 4.1.1 Grundstruktur der Stiftung 4.1.2 Gesetzliche Grundlagen 4.1.3 Anwendungsgebiete für die Stiftung 4.1.4 Erscheinungsformen/Stiftungstypen - Übersicht 4.2 Gründung einer rechtsfähigen Stiftung des privaten Rechts 4.2.1 Vorbemerkung 4.2.2 Gründung durch Stiftungsgeschäft unter Lebenden 4.2.2.1 Stiftungsgeschäft 4.2.2.2 Satzung 4.2.2.3 Einzelne Satzungsbestimmungen 4.2.2.4 Anerkennung der Stiftung durch die zuständige Behörde 4.2.3 Gründung durch Stiftungsgeschäft von Todes wegen 4.2.4 Stufengründung - die Alternative zur Stiftung von Todes wegen für die Praxis 4.2.5 Widerruf des Stiftungsgeschäfts 4.2.6 Steuerliche Aspekte bei der Errichtung einer Stiftung 4.2.6.1 Steuerliche Folgen der Gemeinnützigkeit 4.2.6.2 Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit 4.2.6.3 Sachzuwendungen 4.2.6.4 Verfahrensfragen 4.3 Sonderausgabenabzug nach § 10b EStG 4.3.1 Inhalt der gesetzlichen Neuregelung 4.3.2 Wahlrecht zwischen der neuen und der alten Fassung des § 10b Abs. 1 EStG im Jahr 2007 4.3.3 Berechnungsbeispiele 4.3.4 Zuwendungen an bestehende Stiftungen (insbesondere Zustiftungen) 5 Zweckbetriebsgrenzen 5.1 Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe: erhöhte Besteuerungsgrenze! 5.2 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb: ein kleiner Überblick 5.3 Erhöhte Freigrenze von 35.000 Euro 5.3.1 Wie sieht es mit sportlichen Veranstaltungen aus? 5.3.2 Verzicht auf Anwendung der Einnahmengrenze von 35.000 Euro 6 Vorsteuer 6.1 Grenze bei der Vorsteuerpauschalierung auf 35.000 Euro angehoben! 6.1.1 Steuerpflichtige Umsätze 6.1.2 Steuerfreie Umsätze 6.1.3 Kleinunternehmer 6.2 Einhaltung von Grenzbeträgen 6.2.1 Antrag beim Finanzamt 6.3 Berechnung der Vorsteuerpauschalierung 6.4 Überschreiten der Freigrenze STICHWORTVERZEICHNIS D ARBEITSHILFEN 1 Ehrenamt 1.1 Vereinbarung über Aufwandsentschädigung für nebenberufliche Vereinstätigkeiten 1.2 Vereinbarung für ehrenamtliche Tätigkeit im Verein 1.3 Regelungen zum Aufwendungsersatz - Checkliste 1.4 Steuer-Mustersatzung nach der AO 1.5 Satzung Förderverein 1.6 Geringfügige Beschäftigung - Arbeitsvertrag 2 Übungsleiter 2.1 Vertrag mit einem nebenberuflichen Übungsleiter 2.2 Nachweis über den Verzicht auf Aufwendungsersatz 2.3 Stundennachweis 2.4 Erhöhter Übungsleiterfreibetrag - Checkliste 2.5 Reisekostenabrechnung 2.6 Erklärung für nebenberufliche, angestellte Vereinstätigkeit nach § 3 Nr. 26 EStG 2.7 Erklärung für nebenberufliche, angestellte Vereinstätigkeit nach § 3 Nr. 26 EStG zum erhöhten Übungsleiterfreibetrag 3 Spenden 3.1 Spendenrecht - Auswirkungen der Gemeinnützigkeitsreform - Checkliste 3.2 Spenden-Steuertabelle 3.3 Zuwendungen an gemeinnützige Vereine 3.4 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an mildtätige, kirchliche, religiöse, wissenschaftliche Vereine 3.5 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an Stiftungen des öffentlichen Rechts 3.6 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an Stiftungen des privaten Rechts 4 Stiftungen 4.1 Stiftungsgeschäft unter Lebenden 4.2 Stiftungsgeschäft von Todes wegen 4.3 Stufengründung 4.4 Checkliste zur Gründung einer Stiftung E GESETZESTEXTE 1 Spendenrecht - Synopse 2 Beschlussempfehlung des Finanzausschusses (7. Ausschuss) vom 04.07.2007 3 Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) vom 05.07.2007 4 Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements 5 Abgabenordnung 6 Einkommensteuergesetz 7 Bundesrat - Jahressteuergesetz 8 Richtlinien für die versicherungsrechtliche Beurteilung von geringfügigen Beschäftigungen "Gemeinnützigkeit im Überblick" (S. 11-13) 1 GEMEINNÜTZIGKEIT IM ÜBERBLICK Die im September 2007 vom Bundesrat verabschiedete Gemeinnützigkeitsreform, die durch das Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements umgesetzt wurde, ist als positives Signal zu werten. Bereits ab Herbst 2006 wurden Diskussionen über die wichtigsten Ansätze und Gesetzesvorschläge geführt. Im Juli 2007 hat der Bundestag seine breite Zustimmung zum laufenden Gesetzgebungsvorhaben erteilt. Auch der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 21.9.2007 mit seiner Zustimmung den Abschluss des bis dahin laufenden Gesetzgebungsvorhabens herbeigeführt. Die gesamte "Gemeinnützigkeitsreform" steht unter der Vorgabe, dass die umfangreichen Steuervorteile schon für das laufende Vereinsjahr 2007 voll genutzt werden können. Es gibt in der Bundesrepublik inzwischen fast 600.000 eingetragene Vereine. Einen Eindruck davon, wie stark das bürgerschaftliche Engagement ist, vermittelt u. a. für das Sportsegment der Sportentwicklungsbericht 2005/2006. Aus dieser Analyse l&au, Haufe-Lexware, 2007

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
Lars Lutzer, Lars Lutzer
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Das neue Gemeinnützigkeitsrecht: Mit dem neuen Spenden- und Stiftungsrecht von Gerhard Geckle gemeinnützige Körperschaft Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeitsrecht Spendenrecht Stiftungsrecht Übungsleiterfreibetrag Verband Verei - Gerhard Geckle
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Gerhard Geckle:
Das neue Gemeinnützigkeitsrecht: Mit dem neuen Spenden- und Stiftungsrecht von Gerhard Geckle gemeinnützige Körperschaft Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeitsrecht Spendenrecht Stiftungsrecht Übungsleiterfreibetrag Verband Verei - Taschenbuch

2013, ISBN: 9783448087321

ID: 702585463

Campus, 2013. 2013. Softcover. 22,8 x 15,2 x 2,4 cm. Betriebswirtschaft Management Unternehmensführung business Führen Führungskraft Theorien Konzepte Strategien Personalführung Unternehmensführung Wirtschaftskrise Wirtschaft Wirksam und erfolgreich zu sein - dieses Ziel haben viele. Fredmund Malik ist es. Und sein Wissen gibt der mehrfach ausgezeichnete Autor gern weiter. Seit 15 Jahren ist sein Bestseller "Führen Leisten Leben" erfolgreich auf dem Markt und vermittelt Führungskräften das entscheidende Wissen über wirksames Management und den Führungsalltag im Unternehmen. Führen, Leisten, Leben (limitierte Sonderausgabe): Wirksames Management für eine neue Zeit von Fredmund Malik Wirksam und erfolgreich zu sein - dieses Ziel haben viele. Fredmund Malik ist es. Und sein Wissen gibt der mehrfach ausgezeichnete Autor gern weiter. Seit 15 Jahren ist sein Bestseller "Führen Leisten Leben" erfolgreich auf dem Markt und vermittelt Führungskräften das entscheidende Wissen über wirksames Management und den Führungsalltag im Unternehmen. Maliks unentbehrliches Rüstzeug für Wirtschaftskräfte als limitierte Sonderausgabe Professor Fredmund Malik ist ein mehrfach ausgezeichneter Bestsellerautor, Managementwissenschaftler und Unternehmer. Seine Knowledge-Organisation Malik Management mit Niederlassungen in St. Gallen, Zürich, Wien, Berlin, London, Shanghai und Toronto ist der größte Thinktank für ganzheitliches General Management. Inhalt Vorwort zur Neuausgabe 11 Vorwort zur ersten Ausgabe 14 Einführung: Richtiges und gutes Management als Schlüssel zum Erfolg 20 Management: richtig und falsch, gut und schlecht 21 Lebenstüchtigkeit durch richtiges und gutes Management 22 Richtiges und gutes Management ist überall gleich 23 Richtiges und gutes Management ist Handwerk 25 Richtiges und gutes Management ist kybernetisches Management 27 Teil I Professionalität 31 1. Die ideale Führungskraft - eine falsch gestellte Frage 33 Das Universalgenie 33 Der wirksame Mensch 36 Keine Gemeinsamkeiten 37 Sein oder Tun 38 Befragungen sind unbrauchbar 40 Professionalität ist lernbar 42 2. Irrlehren und Missverständnisse 43 Irrlehren 43 Missverständnisse und Irrtümer 49 3. Management als Beruf 57 Konstitutionelles Denken 57 Management als Beruf 60 Der wichtigste Beruf einer modernen Gesellschaft 62 Ein Massenberuf 65 Ein Beruf ohne Ausbildung 67 Elemente des Managementberufs 70 Teil II Grundsätze wirksamer Führung 75 Einführung 77 1. Resultatorientierung 84 Eine Selbstverständlichkeit? 85 Missverständnisse 86 Und wer das nicht akzeptieren kann? 89 Freude oder Ergebnis? 90 2. Beitrag zum Ganzen 98 Position oder Beitrag? 99 Spezialist oder Generalist? 101 Ganzheitliches Denken 103 Beitrag und Motivation 104 Beitrag statt Titel 105 Die Folge von Organisation 107 3. Konzentration auf Weniges 110 Der Schlüssel zum Ergebnis 110 Grundlose Ablehnung 112 Anwendungsbeispiele 115 4. Stärken nutzen 122 Auf Schwächen fixiert 123 Stärken mit Aufgaben zur Deckung bringen 124 Schwächen ignorieren? 127 Keine Persönlichkeitsreform 128 Warum schwächenorientiert? 130 Lernen von den Großen 131 Wie erkennt man Stärken? 133 Arten von Schwächen 135 Die zwei Quellen der Spitzenleistung 138 5. Vertrauen 140 Robustheit der Führungssituation 142 Wie schafft man Vertrauen? 143 6. Positiv denken 157 Chancen statt Probleme 157 Von Motivation zu Selbstmotivation 159 Angeboren, erlernt oder erzwungen? 160 Befreiung von Abhängigkeiten 164 Sein Bestes geben 166 7. Zusammenfassung: Qualität der Führung 169 Teil III Aufgaben wirksamer Führung 171 Vorbemerkungen 173 1. Für Ziele sorgen 176 Keine Systembürokratie 177 Persönliche Jahresziele 178 Die generelle Richtung 178 Grundregeln für das Führen mit Zielen 179 2. Organisieren 192 Warnung vor "Organisitis" 193 Es gibt keine "gute" Organisation 193 Die drei Grundfragen des Organisierens 195 Symptome schlechter Organisation 197 3. Entscheiden 202 Missverständnisse und Irrtümer 202 Der Entscheidungsprozess 211 Partizipation im Entscheidungsprozess 223 4. Kontrollieren 227 Kontrolle muss sein 227 Vertrauen als Grundlage 229 Wie kontrollieren? 230 Messen und Urteilen 238 5. Menschen entwickeln und fördern 242 Menschen statt Mitarbeiter 243 Individuen statt Abstraktionen 243 Was regelmäßig übersehen wird 252 6. Zusammenfassung: Und all die anderen Aufgaben? 257 Teil IV Werkzeuge wirksamer Führung 267 Vorbemerkungen 269 1. Die Sitzung 272 Die Zahl der Sitzungen reduzieren 272 Erfolgsentscheidend: Vorbereitung und Nacharbeit 274 Sitzungsleitung ist harte Arbeit und erfordert vor allem Disziplin 277 Sitzungsarten 277 Man darf Sitzungen nicht zu sozialen Anlässen verkommen lassen 280 Arten von Tagesordnungspunkten 281 Kein Tagesordnungspunkt ohne Aktion 283 Das Streben nach Konsens 284 Braucht man ein Protokoll? 284 Die Sitzung ohne Tagesordnung 285 Das Wichtigste: Realisieren und immer wieder nachfassen 287 2. Der Bericht 288 Der kleine Schritt zur Wirksamkeit 289 Klarheit der Sprache 292 Unsitten, Zumutungen, Schwachsinn 294 3. Job Design und Assignment Control 298 Sechs Fehler der Stellengestaltung 298 Assignment Control 303 4. Persönliche Arbeitsmethodik 315 Vielleicht langweilig, aber von größter Wichtigkeit 315 Grundlagen einer wirksamen Arbeitsmethodik 318 Regelmäßige Überprüfung und Anpassung 320 Die Basisbereiche 323 5. Budget und Budgetierung 334 Richtig angewandt eines der besten Instrumente für wirksame Führung 335 Von Daten zu Information 337 Spezielle Tipps 340 Saubere Dokumentation 347 6. Leistungsbeurteilung 348 Keine Standardkriterien 349 Keine Standardprofile 351 Eine bessere Methode 352 Wo ist Standardisierung - mit Vorsicht - angebracht? 354 Wie machen es die Könner? 355 Und jene, die nicht beurteilt werden wollen? 357 7. Systematische Müllabfuhr 359 Weithin unbekannt, aber wichtig 359 Von der Idee zur Methode 360 Schlüssel zu weitreichenden Konsequenzen 362 Der Weg zur persönlichen Effektivität 364 Und wenn man nicht eliminieren kann …? 365 Ein Tipp zum Schluss 366 8. Zusammenfassung: Prüfstein für Professionalität 367 Von der Kunst zum Beruf 369 Richtiges Management verstehen und richtig anwenden 374 Drei Dimensionen: Systemik, Inhalt, Form 375 Das "Führungsrad" und wie man es anwendet 377 Management - immer gleich, aber nicht immer gleich schwierig 379 Warum das "Führungsrad" selten neue Speichen braucht 380 Richtiges und gutes Management für Menschen 383 Richtiges und gutes Management für Institutionen 385 Richtiges und gutes Management - für eine lebenswerte Gesellschaft 387 Literatur 389 Register 392 Einführung: Richtiges und gutes Management als Schlüssel zum Erfolg Der einzige Weg, Menschen erfolgreich, Organisationen funktionstüchtig und die Gesellschaft lebensdienlich zu machen, ist richtiges und gutes Management. Warum das so ist und was es verlangt, ist das Thema dieses Buchs. In Führen Leisten Leben zeige ich, was richtiges und gutes Management ist, und wodurch es sich von falschem und schlechtem Management unterscheidet. Das eröffnet den effizientesten und schnellsten Weg zu Leistung und Erfolg - in allen Segmenten der Gesellschaft, nicht nur in der Wirtschaft. Richtiges Management betrifft jeden und jede, weil in der Gesellschaft niemand mehr erfolgreich sein kann, wenn er keine grundlegenden Managementfähigkeiten hat. Er wird in Zukunft nicht einmal Arbeit finden. Zumindest muss jede Person fähig sein, sich selbst zu managen. Richtiges Management zu beherrschen bedeutet also Lebenstüchtigkeit. Sich selbst und andere durch richtiges und gutes Management wirksam und erfolgreich zu machen, ist schon heute die wichtigste Fähigkeit in der Gesellschaft. Weit mehr noch wird sie es in der Gesellschaft von morgen sein. Von dieser Fähigkeit hängt alles ab: Leistung, Karriere, Ansehen, Macht und Einkommen sowie letztlich Gesundheit, Zufriedenheit und ein erfülltes Leben - nicht nur in der Wirtschaft, sondern in allen Institutionen der Gesellschaft. Richtiges Management ist global, es ist weltweit überall gleich. Alle gut funktionierenden Organisationen werden nach denselben Prinzipien gemanagt. Richtiges Management muss daher nur einmal gelernt werden, dafür dann aber gründlich. Je besser man es beherrscht, desto mehr Chancen kann man erfolgreich nutzen und umso vielfältiger kann man es einsetzen. Management: richtig und falsch, gut und schlecht Es geht mir nicht um Management schlechthin, sondern um richtiges und gutes Management. In der ersten Ausgabe dieses Buchs ist das nicht für alle Leser deutlich genug geworden. Beides ist nötig: Richtig und gut. Es genügt leider nicht, nur richtig und falsch zu unterscheiden, denn man kann etwas zwar richtig, aber dennoch schlecht tun. Man kann zum Beispiel von der Sache her gesehen richtig - im Sinne von korrekt - Auto fahren, aber es dennoch schlecht tun, weil man noch Anfänger und daher unsicher ist. Dann ist man zwar effektiv, aber noch nicht effizient. Effizient ist man erst, wenn man in einer Tätigkeit auch die nötige Präzision und Routine erreicht hat. Deshalb gilt das Richtige richtig tun in jedem Beruf als Maßstab für Professionalismus. Die Unterscheidung zwischen richtig und falsch sowie gut und schlecht ist fundamental. Sie ist in jedem entwickelten Beruf oder Fach selbstverständlich: Richtiges und falsches Englisch, Autofahren oder Golfspielen; gute und schlechte Ärzte, Rechtsanwälte oder Professoren. Warum also nicht richtiges und falsches Management - gute und schlechte Manager? Was in jedem Beruf üblich ist, suchen wir in der Managementlehre, in der Flut von Publikationen und in der Trainer- und Beraterszene bisher vergeblich. Weil ich auch Management als einen Beruf auffasse, ist es eine logische Konsequenz, dafür dieselben Maßstäbe anzulegen wie für jeden anderen Beruf. Sowie die Unterscheidung zwischen richtig und falsch, gut und schlecht gemacht wird, klären sich viele Irrtümer und Missverständnisse so auf, dass sich ein neuer und hocheffizienter Zugang zu Management eröffnet. Man erkennt dann, dass richtiges Management der einzige stabile Faktor im steten Wandel ist. Man kann mit dessen Hilfe nicht nur mit bekannten, sondern auch mit neuen Situationen erfolgreich umgehen, weil die eigene Managementfähigkeit als feste Orientierungsmarke dient, von der aus man erfolgversprechend handeln kann. Richtiges Management gibt klare Orientierung im Ungewissen. Wer es beherrscht, wird unabhängig von Moden, kann Scharlatanerie und Irrlehren zuverlässig als solche erkennen und entlarven, weil er einen Vergleichsstandard hat. Man sieht dann auch, dass internationales, interkulturelles, multikulturelles oder globales Management gar nicht nötig sind, oder präziser: überhaupt kein Problem darstellen. Innovations- und Changemanagement werden mit der hier diskutierten Auffassung von Management ohnehin vollständig abgedeckt. Mit richtigem Management bekommt man Sicherheit und Reaktionsgeschwindigkeit, so wie ein routinierter Autofahrer, der beim Fahren nicht mehr nachdenken muss, um richtig zu handeln. Wer richtiges Management dazu noch gut beherrscht, sieht die kürzesten Wege zu den Resultaten, er erspart sich also zeit- und kraftraubende Umwege. Einer der wichtigsten Vorteile einer ausreichend anspruchsvollen Auffassung von Management und einer entsprechenden Qualifikation ist, dass man dann keine externen Management-Berater mehr braucht, so wie etwa versierte Chirurgen keine "Chirurgen-Berater" brauchen, um ihre Operationen durchzuführen, oder Flugzeugpiloten keine "Piloten-Berater" nötig haben, um ihre Flüge zu absolvieren. Richtiges Management macht es überhaupt erst vernünftig, sich mit Management intensiv zu befassen, weil man dann nicht mehr alle paar Jahre eine neue Art von Management erlernen muss. Dass dies bisher vielen nötig erschien, liegt an den nicht enden wollenden Moden. Deren regelmäßiges Auftreten ist Folge der Tatsache, dass an Management bisher nicht dieselben Anforderungen gestellt wurden wie an jeden anderen anerkannten Beruf. Einmal im Leben richtiges Management - dafür gründlich - muss somit das Prinzip sein. Das erforderliche Grund- oder Kernmodell dafür stelle ich hier vor. Wie dieses in das Gesamtsystem eines umfassenden General-Management-Modells passt und wie es auf alle Segmente der Gesellschaft angewendet werden kann, zeigt das Kapitel Richtiges Management verstehen und richtig anwenden. Lebenstüchtigkeit durch richtiges und gutes Management Richtiges Management geht alle an. Führen Leisten Leben habe ich daher nicht nur für jene geschrieben, die schon Führungskräfte sind. Das Buch ist noch wichtiger für alle, die erst auf dem Weg zu einer Managementposition sind, und für jene, die das gar nicht an-streben, die sich aber erfolgreich in ihre Organisation integrieren wollen. 30 Jahre Erfahrung haben mir Gewissheit gegeben, dass jede Person im Berufsleben richtiges Management braucht, jede Person, die Chef ist, und jede, die einen Chef hat. Schon um überhaupt eine Stel-le zu bekommen ist Management unerlässlich, nämlich angewandt auf sich selbst in Form von Management der eigenen Person. Erfolge in der Schule, in der Berufslehre oder an der Universität sind in erster Linie eine Sache des Selbstmanagements und erst sekundär eine Frage von Talent. Richtiges Management ist für jeden Menschen erfolgsentscheidend, was immer er oder sie unter Erfolg versteht und für sich definiert. Weit mehr noch: Managementwissen und Managementkönnen sind in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts die Voraussetzung schlechthin, beschäftigungsfähig zu sein und zu bleiben. Basisfähigkeiten in Management sind für das 21. Jahrhundert das, was Lesen und Schreiben für jeden Menschen seit dem 18. Jahrhundert sind. Ohne Management und Selbstmanagement kann man weder in der Gesellschaft noch in ihren Organisationen heute und schon gar nicht morgen bestehen. Richtiges Management ist in seiner Bedeutung und Wirkung im Leben und in einer Organisation vergleichbar mit der Funktion der Gene im Organismus. Was der genetische Code für die Lebensfähigkeit des Menschen ist, ist richtiges und gutes Management als sozialer Code für die Lebenstücht, Campus, 2013, Haufe-Lexware, 2007. 2007. Softcover. 29,4 x 21 x 1,6 cm. Das Gemeinnützigkeitsrecht und damit die Grundlage der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind verändert worden. WRS aktuell ist die erste Kommentierung, die die Neuregelungen darstellt und konkrete Handlungsempfehlungen gibt. Die Grundlagen der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind durch die Neuregelungen umfassend verändert worden. INHALTE - Alle Neuregelungen im Überblick, wie z. B. die Anhebung des Übungsleiterfreibetrags, die Einführung einer Ehrenamtspauschale, die Anhebung der Zweckbetriebsgrenzen und die Vereinfachungen und großzügigeren Regelungen im Spenden- und Stiftungsrecht - Viele anschauliche Fallbeispiele, Tipps und Hinweise, u. a. wie Sie den neuen Übungsleiterfreibetrag bei der Lohnabrechnung berücksichtigen, die neue Zweckbetriebsgrenze beim Jahresabschluss beachten und prüfen, wer von der neuen Ehrenamtspauschale profitieren kann. AUF DER CD-ROM - Zahlreiche Arbeitshilfen wie Musterverträge für Übungsleiter und ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter - Satzungsvorlagen und Muster-Klauseln Gerhard Geckle ist Fachanwalt für Steuerrecht, Justitiar der Haufe Mediengruppe, selbstständiger Rechtsanwalt mit Kanzleisitz in Freiburg. Steuerreferent des Badischen Sportbundes und für den DOSB. Lehrbeauftragter zum Bereich Steuer- und Vereinsrecht/Vereinsmanagement/Sportökonomie an der Universität Heidelberg und Münster sowie an der Fachhochschule Heidelberg, Kath. Fachhochschule Freiburg und FH Erding. Seminarreferent für weitere überregionale Verbände und Bildungseinrichtungen zum Sport/Sozialen Bereich. Ständige Medien-Mitarbeit im Radio- und Fernsehbereich. Vorstand in diversen Vereinen und gemeinnützigen Organisationen, u. a. Vorsitzender der Kommission für öffentliche Finanzen und Lizenzen beim Deutschen Fußballbund (DFB). Inhalt: INHALT A EINFÜHRUNG 1 Gemeinnützigkeit im Überblick 1.1 Der Verlauf der Reform 1.2 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags - keine leichte Umsetzung 1.3 Weitere Verbesserungen durch die Reform 2 Überblick Gesetzgebungsvorhaben 2.1 Kernpunkte zum neuen "Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements" 13 2.2 Die wichtigsten Steueränderungen 2.3 Zur Reform des Spendenrechts 2.4 Neuregelung des Spendenabzugs für Zuwendungen an Stiftungen 2.5 Weitere Vorschläge/Forderungen aus Sicht der Vereinspraxis B KOMMENTIERUNG 1 Gemeinnützigkeitsrecht 1.1 Förderungswürdige Zwecke im Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht 1.1.1 Allgemeines zu § 52 AO 1.1.2 Förderung von Wissenschaft und Forschung 1.1.3 Förderung der Religion 1.1.4 Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, insbesondere die Verhütung und Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten, auch durch Krankenhäuser im Sinne des § 67, und von Tierseuchen 1.1.5 Förderung der Jugend- und Altenhilfe 1.1.6 Förderung von Kunst und Kultur und Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege 1.1.7 Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe 1.1.8 Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, des Umweltschutzes, des Küstenschutzes und des Hochwasserschutzes 1.1.9 Förderung des Wohlfahrtswesens, insbesondere der Zwecke der amtlich anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege (§ 23 Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung), ihrer Unterverbände und ihrer angeschlossenen Einrichtungen und Anstalten 1.1.10 Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene, Zivilbeschädigte und Behinderte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten; Förderung des Andenkens an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer; Förderung des Suchdienstes für Vermisste 1.1.11 Förderung der Rettung aus Lebensgefahr 1.1.12 Förderung des Feuer-, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie der Unfallverhütung 1.1.13 Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens 1.1.14 Förderung des Tierschutzes 1.1.15 Förderung der Entwicklungszusammenarbeit 1.1.16 Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz 1.1.17 Förderung der Fürsorge für Strafgefangene und ehemalige Strafgefangene 1.1.18 Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern 1.1.19 Förderung des Schutzes von Ehe und Familie 1.1.20 Förderung der Kriminalprävention 1.1.21 Förderung des Sports (Schach gilt als Sport) 1.1.22 Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde 1.1.23 Förderung der Tierzucht, der Pflanzenzucht, der Kleingärtnerei, des traditionellen Brauchtums einschließlich des Karnevals, der Fastnacht und des Faschings, der Soldaten- und Reservistenbetreuung, des Amateurfunkens, des Modellflugs und des Hundesports 1.1.24 Allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich der AO 1.1.25 Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke 1.1.26 Neue gesellschaftliche Zwecke 1.2 Überlassung von Arbeitskräften an Körperschaften des öffentlichen Rechts 1.3 Überlassung von Räumen an Körperschaften des öffentlichen Rechts 1.4 Streichung der Alternative für die Vermögensbindung 1.5 Anhebung der Besteuerungsgrenze 1.6 Anhebung der Zweckbetriebsgrenze 1.7 Anhebung der Grenze für die Pauschalierung der Vorsteuer 2 Neue Übungsleiterpauschale: Welche Auswirkungen ergeben sich für die Sozialversicherung? 2.1 Unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen im Überblick 3 Neu : der Ehrenamtsfreibetrag C PRAXISHINWEISE ZUR NEUREGELUNG IM EINZELNEN 1 Übungsleiter 1.1 Erhöhter Übungsleiterfreibetrag: Ab wann kann er genutzt werden? 1.1.1 Die Veröffentlichung im Gesetzblatt - ein wichtiger Stichtag 1.1.2 Sonderregelungen für den Sportbereich 1.2 Übungsleiterverhältnisse richtig abrechnen 1.2.1 Der nebenberuflich tätige Übungsleiter ist im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses tätig 1.2.2 Die Tätigkeit des nebenberuflich tätigen Übungsleiters wird im Rahmen der Selbstständigkeit ausgeübt (keine Scheinselbstständigkeit) 1.2.3 Die Tätigkeit des nebenberuflich tätigen Übungsleiters wird im Anstellungsverhältnis ausgeübt, zusätzlich ist er im Hauptberuf in einem sozialversicherungspflichtigen Anstellungsverhältnis 2 Ehrenamt 2.1 Der neue Freibetrag für nebenberufliche Tätigkeiten 2.1.1 Wie wirkt der Freibetrag? 2.1.2 Mehrfachgewährung und gegenseitige Ausschlüsse 2.1.3 Begünstigte Tätigkeiten 2.1.4 Steuerbefreiungen nach anderen Vorschriften 2.1.5 Nebenberufliche Tätigkeit 2.1.6 Einkunftsart 2.1.7 Schriftliche Bestätigung 2.1.8 Rückwirkung 2.2 Die neue Ehrenamtspauschale - was muss der Verein bei der rechtlichen Umsetzung beachten? 2.2.1 Welche rechtlichen Voraussetzungen müssen im Verein erfüllt sein? 2.2.2 Dreh- und Angelpunkt: Satzung und Gemeinnützigkeit 2.2.3 Wer wird für einen Verein tätig? 2.2.4 Ausgangspunkt im Gesetz: Ehrenamt 2.2.4.1 Exkurs: Urteil des Finanzgerichts München v. 21.11.2000 (Az.: 7 V 4116/00) 2.2.5 Gestaltungsmöglichkeiten der Satzung 2.2.6 Satzungsänderung erforderlich 2.2.7 Satzungsbeispiel 2.2.8 Haftung des Vorstands beachten 2.3 Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements - das ändert sich im Verhältnis zur Berufsgenossenschaft 2.3.1 Auswirkungen des Gesetzes auf den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz 2.3.1.1 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags 2.3.1.2 Einführung des Ehrenamtsfreibetrags 2.3.2 Auswirkungen des Gesetzes auf den Beitragsanspruch der Berufsgenossenschaft 2.3.2.1 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags 2.3.2.2 Einführung des Ehrenamtsfreibetrags 3 Spenden 3.1 Die Neuerungen im Spenden- und Stiftungsrecht 3.1.1 Grundlagen und Hinweise zum Spendenrecht! 3.1.1.1 Ausstellung von Spendenbescheinigungen/Zuwendungsbestätigungen 3.1.1.2 Umgang mit Zuwendungsbestätigungen 3.1.1.3 Prüfung der Spendenleistung 3.1.1.4 Spenden als Finanzierungsquelle 3.1.1.5 Wie sieht es mit der Spendenbereitschaft aus? 3.1.2 Das ist neu beim Spendenrecht 3.1.2.1 Erhöhung des Höchstbetrags für Spenden 3.1.2.2 Vereinfachungen bei Kleinspenden 3.1.2.3 Entschärfung der Spendenhaftung 3.1.2.4 Anhebung der Vermögensstockspenden 3.1.3 Das sollten Sie beachten 3.1.3.1 Spendenaufrufe 3.1.3.2 Überprüfung der Beitragssatzung/Beitragsordnung 3.1.3.3 Einhaltung der Kriterien bei Aufwandsspenden 3.1.3.4 Neue Vorgaben bei Zuwendungsbestätigungen 3.2 Hinweise zur Einführung des zeitlich unbegrenzten Spendenvortrags 3.3 Ergänzende Spendenhinweise 3.3.1 Begünstigte Zwecke 3.3.2 Zuwendungen 3.3.3 Spendenempfänger 3.3.4 Spendenhöchstbetrag 3.3.5 Mitgliedsbeiträge 3.3.6 Spendenvortrag 3.4 Verzicht auf Vergütungen 3.4.1 Aufwandsspenden 3.4.2 Sachspenden 3.5 Spendenverfahren 3.5.1.1 Vereinfachter Abzug bis 200 Euro 3.5.2 Aufzeichnungspflichten für Spenden 3.5.3 Spendenhaftung 3.5.3.1 Haftung wegen Spendenfehlverwendung 4 Stiftungen 4.1 Das Stiftungsrecht im Überblick 4.1.1 Grundstruktur der Stiftung 4.1.2 Gesetzliche Grundlagen 4.1.3 Anwendungsgebiete für die Stiftung 4.1.4 Erscheinungsformen/Stiftungstypen - Übersicht 4.2 Gründung einer rechtsfähigen Stiftung des privaten Rechts 4.2.1 Vorbemerkung 4.2.2 Gründung durch Stiftungsgeschäft unter Lebenden 4.2.2.1 Stiftungsgeschäft 4.2.2.2 Satzung 4.2.2.3 Einzelne Satzungsbestimmungen 4.2.2.4 Anerkennung der Stiftung durch die zuständige Behörde 4.2.3 Gründung durch Stiftungsgeschäft von Todes wegen 4.2.4 Stufengründung - die Alternative zur Stiftung von Todes wegen für die Praxis 4.2.5 Widerruf des Stiftungsgeschäfts 4.2.6 Steuerliche Aspekte bei der Errichtung einer Stiftung 4.2.6.1 Steuerliche Folgen der Gemeinnützigkeit 4.2.6.2 Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit 4.2.6.3 Sachzuwendungen 4.2.6.4 Verfahrensfragen 4.3 Sonderausgabenabzug nach § 10b EStG 4.3.1 Inhalt der gesetzlichen Neuregelung 4.3.2 Wahlrecht zwischen der neuen und der alten Fassung des § 10b Abs. 1 EStG im Jahr 2007 4.3.3 Berechnungsbeispiele 4.3.4 Zuwendungen an bestehende Stiftungen (insbesondere Zustiftungen) 5 Zweckbetriebsgrenzen 5.1 Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe: erhöhte Besteuerungsgrenze! 5.2 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb: ein kleiner Überblick 5.3 Erhöhte Freigrenze von 35.000 Euro 5.3.1 Wie sieht es mit sportlichen Veranstaltungen aus? 5.3.2 Verzicht auf Anwendung der Einnahmengrenze von 35.000 Euro 6 Vorsteuer 6.1 Grenze bei der Vorsteuerpauschalierung auf 35.000 Euro angehoben! 6.1.1 Steuerpflichtige Umsätze 6.1.2 Steuerfreie Umsätze 6.1.3 Kleinunternehmer 6.2 Einhaltung von Grenzbeträgen 6.2.1 Antrag beim Finanzamt 6.3 Berechnung der Vorsteuerpauschalierung 6.4 Überschreiten der Freigrenze STICHWORTVERZEICHNIS D ARBEITSHILFEN 1 Ehrenamt 1.1 Vereinbarung über Aufwandsentschädigung für nebenberufliche Vereinstätigkeiten 1.2 Vereinbarung für ehrenamtliche Tätigkeit im Verein 1.3 Regelungen zum Aufwendungsersatz - Checkliste 1.4 Steuer-Mustersatzung nach der AO 1.5 Satzung Förderverein 1.6 Geringfügige Beschäftigung - Arbeitsvertrag 2 Übungsleiter 2.1 Vertrag mit einem nebenberuflichen Übungsleiter 2.2 Nachweis über den Verzicht auf Aufwendungsersatz 2.3 Stundennachweis 2.4 Erhöhter Übungsleiterfreibetrag - Checkliste 2.5 Reisekostenabrechnung 2.6 Erklärung für nebenberufliche, angestellte Vereinstätigkeit nach § 3 Nr. 26 EStG 2.7 Erklärung für nebenberufliche, angestellte Vereinstätigkeit nach § 3 Nr. 26 EStG zum erhöhten Übungsleiterfreibetrag 3 Spenden 3.1 Spendenrecht - Auswirkungen der Gemeinnützigkeitsreform - Checkliste 3.2 Spenden-Steuertabelle 3.3 Zuwendungen an gemeinnützige Vereine 3.4 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an mildtätige, kirchliche, religiöse, wissenschaftliche Vereine 3.5 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an Stiftungen des öffentlichen Rechts 3.6 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an Stiftungen des privaten Rechts 4 Stiftungen 4.1 Stiftungsgeschäft unter Lebenden 4.2 Stiftungsgeschäft von Todes wegen 4.3 Stufengründung 4.4 Checkliste zur Gründung einer Stiftung E GESETZESTEXTE 1 Spendenrecht - Synopse 2 Beschlussempfehlung des Finanzausschusses (7. Ausschuss) vom 04.07.2007 3 Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) vom 05.07.2007 4 Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements 5 Abgabenordnung 6 Einkommensteuergesetz 7 Bundesrat - Jahressteuergesetz 8 Richtlinien für die versicherungsrechtliche Beurteilung von geringfügigen Beschäftigungen "Gemeinnützigkeit im Überblick" (S. 11-13) 1 GEMEINNÜTZIGKEIT IM ÜBERBLICK Die im September 2007 vom Bundesrat verabschiedete Gemeinnützigkeitsreform, die durch das Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements umgesetzt wurde, ist als positives Signal zu werten. Bereits ab Herbst 2006 wurden Diskussionen über die wichtigsten Ansätze und Gesetzesvorschläge geführt. Im Juli 2007 hat der Bundestag seine breite Zustimmung zum laufenden Gesetzgebungsvorhaben erteilt. Auch der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 21.9.2007 mit seiner Zustimmung den Abschluss des bis dahin laufenden Gesetzgebungsvorhabens herbeigeführt. Die gesamte "Gemeinnützigkeitsreform" steht unter der Vorgabe, dass die umfangreichen Steuervorteile schon für das laufende Vereinsjahr 2007 voll genutzt werden können. Es gibt in der Bundesrepublik inzwischen fast 600.000 eingetragene Vereine. Einen Eindruck davon, wie stark das bürgerschaftliche Engagement ist, vermittelt u. a. für das Sportsegment der Sportentwicklungsbericht 2005/2006. Aus dieser Analyse l&au, Haufe-Lexware, 2007

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Lars Lutzer, Lars Lutzer
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Das neue Gemeinnützigkeitsrecht: Mit dem neuen Spenden- und Stiftungsrecht von Gerhard Geckle gemeinnützige Körperschaft Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeitsrecht Spendenrecht Stiftungsrecht Übungsleiterfreibetrag Verband Verei - Gerhard Geckle
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Gerhard Geckle:
Das neue Gemeinnützigkeitsrecht: Mit dem neuen Spenden- und Stiftungsrecht von Gerhard Geckle gemeinnützige Körperschaft Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeitsrecht Spendenrecht Stiftungsrecht Übungsleiterfreibetrag Verband Verei - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783448087321

ID: 913960812

2. Aufl. Versand aus Deutschland, Haufe-Lexware, 2007. 2007. Softcover. 29,4 x 21 x 1,6 cm. Das Gemeinnützigkeitsrecht und damit die Grundlage der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind verändert worden. WRS aktuell ist die erste Kommentierung, die die Neuregelungen darstellt und konkrete Handlungsempfehlungen gibt. Die Grundlagen der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind durch die Neuregelungen umfassend verändert worden. INHALTE - Alle Neuregelungen im Überblick, wie z. B. die Anhebung des Übungsleiterfreibetrags, die Einführung einer Ehrenamtspauschale, die Anhebung der Zweckbetriebsgrenzen und die Vereinfachungen und großzügigeren Regelungen im Spenden- und Stiftungsrecht - Viele anschauliche Fallbeispiele, Tipps und Hinweise, u. a. wie Sie den neuen Übungsleiterfreibetrag bei der Lohnabrechnung berücksichtigen, die neue Zweckbetriebsgrenze beim Jahresabschluss beachten und prüfen, wer von der neuen Ehrenamtspauschale profitieren kann. AUF DER CD-ROM - Zahlreiche Arbeitshilfen wie Musterverträge für Übungsleiter und ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter - Satzungsvorlagen und Muster-Klauseln Gerhard Geckle ist Fachanwalt für Steuerrecht, Justitiar der Haufe Mediengruppe, selbstständiger Rechtsanwalt mit Kanzleisitz in Freiburg. Steuerreferent des Badischen Sportbundes und für den DOSB. Lehrbeauftragter zum Bereich Steuer- und Vereinsrecht/Vereinsmanagement/Sportökonomie an der Universität Heidelberg und Münster sowie an der Fachhochschule Heidelberg, Kath. Fachhochschule Freiburg und FH Erding. Seminarreferent für weitere überregionale Verbände und Bildungseinrichtungen zum Sport/Sozialen Bereich. Ständige Medien-Mitarbeit im Radio- und Fernsehbereich. Vorstand in diversen Vereinen und gemeinnützigen Organisationen, u. a. Vorsitzender der Kommission für öffentliche Finanzen und Lizenzen beim Deutschen Fußballbund (DFB). Inhalt: INHALT A EINFÜHRUNG 1 Gemeinnützigkeit im Überblick 1.1 Der Verlauf der Reform 1.2 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags - keine leichte Umsetzung 1.3 Weitere Verbesserungen durch die Reform 2 Überblick Gesetzgebungsvorhaben 2.1 Kernpunkte zum neuen "Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements" 13 2.2 Die wichtigsten Steueränderungen 2.3 Zur Reform des Spendenrechts 2.4 Neuregelung des Spendenabzugs für Zuwendungen an Stiftungen 2.5 Weitere Vorschläge/Forderungen aus Sicht der Vereinspraxis B KOMMENTIERUNG 1 Gemeinnützigkeitsrecht 1.1 Förderungswürdige Zwecke im Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht 1.1.1 Allgemeines zu § 52 AO 1.1.2 Förderung von Wissenschaft und Forschung 1.1.3 Förderung der Religion 1.1.4 Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, insbesondere die Verhütung und Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten, auch durch Krankenhäuser im Sinne des § 67, und von Tierseuchen 1.1.5 Förderung der Jugend- und Altenhilfe 1.1.6 Förderung von Kunst und Kultur und Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege 1.1.7 Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe 1.1.8 Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, des Umweltschutzes, des Küstenschutzes und des Hochwasserschutzes 1.1.9 Förderung des Wohlfahrtswesens, insbesondere der Zwecke der amtlich anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege (§ 23 Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung), ihrer Unterverbände und ihrer angeschlossenen Einrichtungen und Anstalten 1.1.10 Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene, Zivilbeschädigte und Behinderte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten; Förderung des Andenkens an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer; Förderung des Suchdienstes für Vermisste 1.1.11 Förderung der Rettung aus Lebensgefahr 1.1.12 Förderung des Feuer-, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie der Unfallverhütung 1.1.13 Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens 1.1.14 Förderung des Tierschutzes 1.1.15 Förderung der Entwicklungszusammenarbeit 1.1.16 Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz 1.1.17 Förderung der Fürsorge für Strafgefangene und ehemalige Strafgefangene 1.1.18 Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern 1.1.19 Förderung des Schutzes von Ehe und Familie 1.1.20 Förderung der Kriminalprävention 1.1.21 Förderung des Sports (Schach gilt als Sport) 1.1.22 Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde 1.1.23 Förderung der Tierzucht, der Pflanzenzucht, der Kleingärtnerei, des traditionellen Brauchtums einschließlich des Karnevals, der Fastnacht und des Faschings, der Soldaten- und Reservistenbetreuung, des Amateurfunkens, des Modellflugs und des Hundesports 1.1.24 Allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich der AO 1.1.25 Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke 1.1.26 Neue gesellschaftliche Zwecke 1.2 Überlassung von Arbeitskräften an Körperschaften des öffentlichen Rechts 1.3 Überlassung von Räumen an Körperschaften des öffentlichen Rechts 1.4 Streichung der Alternative für die Vermögensbindung 1.5 Anhebung der Besteuerungsgrenze 1.6 Anhebung der Zweckbetriebsgrenze 1.7 Anhebung der Grenze für die Pauschalierung der Vorsteuer 2 Neue Übungsleiterpauschale: Welche Auswirkungen ergeben sich für die Sozialversicherung? 2.1 Unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen im Überblick 3 Neu : der Ehrenamtsfreibetrag C PRAXISHINWEISE ZUR NEUREGELUNG IM EINZELNEN 1 Übungsleiter 1.1 Erhöhter Übungsleiterfreibetrag: Ab wann kann er genutzt werden? 1.1.1 Die Veröffentlichung im Gesetzblatt - ein wichtiger Stichtag 1.1.2 Sonderregelungen für den Sportbereich 1.2 Übungsleiterverhältnisse richtig abrechnen 1.2.1 Der nebenberuflich tätige Übungsleiter ist im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses tätig 1.2.2 Die Tätigkeit des nebenberuflich tätigen Übungsleiters wird im Rahmen der Selbstständigkeit ausgeübt (keine Scheinselbstständigkeit) 1.2.3 Die Tätigkeit des nebenberuflich tätigen Übungsleiters wird im Anstellungsverhältnis ausgeübt, zusätzlich ist er im Hauptberuf in einem sozialversicherungspflichtigen Anstellungsverhältnis 2 Ehrenamt 2.1 Der neue Freibetrag für nebenberufliche Tätigkeiten 2.1.1 Wie wirkt der Freibetrag? 2.1.2 Mehrfachgewährung und gegenseitige Ausschlüsse 2.1.3 Begünstigte Tätigkeiten 2.1.4 Steuerbefreiungen nach anderen Vorschriften 2.1.5 Nebenberufliche Tätigkeit 2.1.6 Einkunftsart 2.1.7 Schriftliche Bestätigung 2.1.8 Rückwirkung 2.2 Die neue Ehrenamtspauschale - was muss der Verein bei der rechtlichen Umsetzung beachten? 2.2.1 Welche rechtlichen Voraussetzungen müssen im Verein erfüllt sein? 2.2.2 Dreh- und Angelpunkt: Satzung und Gemeinnützigkeit 2.2.3 Wer wird für einen Verein tätig? 2.2.4 Ausgangspunkt im Gesetz: Ehrenamt 2.2.4.1 Exkurs: Urteil des Finanzgerichts München v. 21.11.2000 (Az.: 7 V 4116/00) 2.2.5 Gestaltungsmöglichkeiten der Satzung 2.2.6 Satzungsänderung erforderlich 2.2.7 Satzungsbeispiel 2.2.8 Haftung des Vorstands beachten 2.3 Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements - das ändert sich im Verhältnis zur Berufsgenossenschaft 2.3.1 Auswirkungen des Gesetzes auf den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz 2.3.1.1 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags 2.3.1.2 Einführung des Ehrenamtsfreibetrags 2.3.2 Auswirkungen des Gesetzes auf den Beitragsanspruch der Berufsgenossenschaft 2.3.2.1 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags 2.3.2.2 Einführung des Ehrenamtsfreibetrags 3 Spenden 3.1 Die Neuerungen im Spenden- und Stiftungsrecht 3.1.1 Grundlagen und Hinweise zum Spendenrecht! 3.1.1.1 Ausstellung von Spendenbescheinigungen/Zuwendungsbestätigungen 3.1.1.2 Umgang mit Zuwendungsbestätigungen 3.1.1.3 Prüfung der Spendenleistung 3.1.1.4 Spenden als Finanzierungsquelle 3.1.1.5 Wie sieht es mit der Spendenbereitschaft aus? 3.1.2 Das ist neu beim Spendenrecht 3.1.2.1 Erhöhung des Höchstbetrags für Spenden 3.1.2.2 Vereinfachungen bei Kleinspenden 3.1.2.3 Entschärfung der Spendenhaftung 3.1.2.4 Anhebung der Vermögensstockspenden 3.1.3 Das sollten Sie beachten 3.1.3.1 Spendenaufrufe 3.1.3.2 Überprüfung der Beitragssatzung/Beitragsordnung 3.1.3.3 Einhaltung der Kriterien bei Aufwandsspenden 3.1.3.4 Neue Vorgaben bei Zuwendungsbestätigungen 3.2 Hinweise zur Einführung des zeitlich unbegrenzten Spendenvortrags 3.3 Ergänzende Spendenhinweise 3.3.1 Begünstigte Zwecke 3.3.2 Zuwendungen 3.3.3 Spendenempfänger 3.3.4 Spendenhöchstbetrag 3.3.5 Mitgliedsbeiträge 3.3.6 Spendenvortrag 3.4 Verzicht auf Vergütungen 3.4.1 Aufwandsspenden 3.4.2 Sachspenden 3.5 Spendenverfahren 3.5.1.1 Vereinfachter Abzug bis 200 Euro 3.5.2 Aufzeichnungspflichten für Spenden 3.5.3 Spendenhaftung 3.5.3.1 Haftung wegen Spendenfehlverwendung 4 Stiftungen 4.1 Das Stiftungsrecht im Überblick 4.1.1 Grundstruktur der Stiftung 4.1.2 Gesetzliche Grundlagen 4.1.3 Anwendungsgebiete für die Stiftung 4.1.4 Erscheinungsformen/Stiftungstypen - Übersicht 4.2 Gründung einer rechtsfähigen Stiftung des privaten Rechts 4.2.1 Vorbemerkung 4.2.2 Gründung durch Stiftungsgeschäft unter Lebenden 4.2.2.1 Stiftungsgeschäft 4.2.2.2 Satzung 4.2.2.3 Einzelne Satzungsbestimmungen 4.2.2.4 Anerkennung der Stiftung durch die zuständige Behörde 4.2.3 Gründung durch Stiftungsgeschäft von Todes wegen 4.2.4 Stufengründung - die Alternative zur Stiftung von Todes wegen für die Praxis 4.2.5 Widerruf des Stiftungsgeschäfts 4.2.6 Steuerliche Aspekte bei der Errichtung einer Stiftung 4.2.6.1 Steuerliche Folgen der Gemeinnützigkeit 4.2.6.2 Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit 4.2.6.3 Sachzuwendungen 4.2.6.4 Verfahrensfragen 4.3 Sonderausgabenabzug nach § 10b EStG 4.3.1 Inhalt der gesetzlichen Neuregelung 4.3.2 Wahlrecht zwischen der neuen und der alten Fassung des § 10b Abs. 1 EStG im Jahr 2007 4.3.3 Berechnungsbeispiele 4.3.4 Zuwendungen an bestehende Stiftungen (insbesondere Zustiftungen) 5 Zweckbetriebsgrenzen 5.1 Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe: erhöhte Besteuerungsgrenze! 5.2 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb: ein kleiner Überblick 5.3 Erhöhte Freigrenze von 35.000 Euro 5.3.1 Wie sieht es mit sportlichen Veranstaltungen aus? 5.3.2 Verzicht auf Anwendung der Einnahmengrenze von 35.000 Euro 6 Vorsteuer 6.1 Grenze bei der Vorsteuerpauschalierung auf 35.000 Euro angehoben! 6.1.1 Steuerpflichtige Umsätze 6.1.2 Steuerfreie Umsätze 6.1.3 Kleinunternehmer 6.2 Einhaltung von Grenzbeträgen 6.2.1 Antrag beim Finanzamt 6.3 Berechnung der Vorsteuerpauschalierung 6.4 Überschreiten der Freigrenze STICHWORTVERZEICHNIS D ARBEITSHILFEN 1 Ehrenamt 1.1 Vereinbarung über Aufwandsentschädigung für nebenberufliche Vereinstätigkeiten 1.2 Vereinbarung für ehrenamtliche Tätigkeit im Verein 1.3 Regelungen zum Aufwendungsersatz - Checkliste 1.4 Steuer-Mustersatzung nach der AO 1.5 Satzung Förderverein 1.6 Geringfügige Beschäftigung - Arbeitsvertrag 2 Übungsleiter 2.1 Vertrag mit einem nebenberuflichen Übungsleiter 2.2 Nachweis über den Verzicht auf Aufwendungsersatz 2.3 Stundennachweis 2.4 Erhöhter Übungsleiterfreibetrag - Checkliste 2.5 Reisekostenabrechnung 2.6 Erklärung für nebenberufliche, angestellte Vereinstätigkeit nach § 3 Nr. 26 EStG 2.7 Erklärung für nebenberufliche, angestellte Vereinstätigkeit nach § 3 Nr. 26 EStG zum erhöhten Übungsleiterfreibetrag 3 Spenden 3.1 Spendenrecht - Auswirkungen der Gemeinnützigkeitsreform - Checkliste 3.2 Spenden-Steuertabelle 3.3 Zuwendungen an gemeinnützige Vereine 3.4 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an mildtätige, kirchliche, religiöse, wissenschaftliche Vereine 3.5 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an Stiftungen des öffentlichen Rechts 3.6 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an Stiftungen des privaten Rechts 4 Stiftungen 4.1 Stiftungsgeschäft unter Lebenden 4.2 Stiftungsgeschäft von Todes wegen 4.3 Stufengründung 4.4 Checkliste zur Gründung einer Stiftung E GESETZESTEXTE 1 Spendenrecht - Synopse 2 Beschlussempfehlung des Finanzausschusses (7. Ausschuss) vom 04.07.2007 3 Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) vom 05.07.2007 4 Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements 5 Abgabenordnung 6 Einkommensteuergesetz 7 Bundesrat - Jahressteuergesetz 8 Richtlinien für die versicherungsrechtliche Beurteilung von geringfügigen Beschäftigungen "Gemeinnützigkeit im Überblick" (S. 11-13) 1 GEMEINNÜTZIGKEIT IM ÜBERBLICK Die im September 2007 vom Bundesrat verabschiedete Gemeinnützigkeitsreform, die durch das Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements umgesetzt wurde, ist als positives Signal zu werten. Bereits ab Herbst 2006 wurden Diskussionen über die wichtigsten Ansätze und Gesetzesvorschläge geführt. Im Juli 2007 hat der Bundestag seine breite Zustimmung zum laufenden Gesetzgebungsvorhaben erteilt. Auch der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 21.9.2007 mit seiner Zustimmung den Abschluss des bis dahin laufenden Gesetzgebungsvorhabens herbeigeführt. Die gesamte "Gemeinnützigkeitsreform" steht unter der Vorgabe, dass die umfangreichen Steuervorteile schon für das laufende Vereinsjahr 2007 voll genutzt werden können. Es gibt in der Bundesrepublik inzwischen fast 600.000 eingetragene Vereine. Einen Eindruck davon, wie stark das bürgerschaftliche Engagement ist, vermittelt u. a. für das Sportsegment der Sportentwicklungsbericht 2005/2006. Aus dieser Analyse l&au, Haufe-Lexware, 2007

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Das neue Gemeinnützigkeitsrecht: Mit dem neuen Spenden- und Stiftungsrecht von Gerhard Geckle gemeinnützige Körperschaft Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeitsrecht Spendenrecht Stiftungsrecht Übungsleiterfreibetrag Verband Verei - Gerhard Geckle
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Gerhard Geckle:
Das neue Gemeinnützigkeitsrecht: Mit dem neuen Spenden- und Stiftungsrecht von Gerhard Geckle gemeinnützige Körperschaft Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeitsrecht Spendenrecht Stiftungsrecht Übungsleiterfreibetrag Verband Verei - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783448087321

ID: 682579596

Haufe-Lexware, 2007. 2007. Softcover. 29,4 x 21 x 1,6 cm. Das Gemeinnützigkeitsrecht und damit die Grundlage der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind verändert worden. WRS aktuell ist die erste Kommentierung, die die Neuregelungen darstellt und konkrete Handlungsempfehlungen gibt. Die Grundlagen der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind durch die Neuregelungen umfassend verändert worden. INHALTE - Alle Neuregelungen im Überblick, wie z. B. die Anhebung des Übungsleiterfreibetrags, die Einführung einer Ehrenamtspauschale, die Anhebung der Zweckbetriebsgrenzen und die Vereinfachungen und großzügigeren Regelungen im Spenden- und Stiftungsrecht - Viele anschauliche Fallbeispiele, Tipps und Hinweise, u. a. wie Sie den neuen Übungsleiterfreibetrag bei der Lohnabrechnung berücksichtigen, die neue Zweckbetriebsgrenze beim Jahresabschluss beachten und prüfen, wer von der neuen Ehrenamtspauschale profitieren kann. AUF DER CD-ROM - Zahlreiche Arbeitshilfen wie Musterverträge für Übungsleiter und ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter - Satzungsvorlagen und Muster-Klauseln Gerhard Geckle ist Fachanwalt für Steuerrecht, Justitiar der Haufe Mediengruppe, selbstständiger Rechtsanwalt mit Kanzleisitz in Freiburg. Steuerreferent des Badischen Sportbundes und für den DOSB. Lehrbeauftragter zum Bereich Steuer- und Vereinsrecht/Vereinsmanagement/Sportökonomie an der Universität Heidelberg und Münster sowie an der Fachhochschule Heidelberg, Kath. Fachhochschule Freiburg und FH Erding. Seminarreferent für weitere überregionale Verbände und Bildungseinrichtungen zum Sport/Sozialen Bereich. Ständige Medien-Mitarbeit im Radio- und Fernsehbereich. Vorstand in diversen Vereinen und gemeinnützigen Organisationen, u. a. Vorsitzender der Kommission für öffentliche Finanzen und Lizenzen beim Deutschen Fußballbund (DFB). Inhalt: INHALT A EINFÜHRUNG 1 Gemeinnützigkeit im Überblick 1.1 Der Verlauf der Reform 1.2 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags - keine leichte Umsetzung 1.3 Weitere Verbesserungen durch die Reform 2 Überblick Gesetzgebungsvorhaben 2.1 Kernpunkte zum neuen "Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements" 13 2.2 Die wichtigsten Steueränderungen 2.3 Zur Reform des Spendenrechts 2.4 Neuregelung des Spendenabzugs für Zuwendungen an Stiftungen 2.5 Weitere Vorschläge/Forderungen aus Sicht der Vereinspraxis B KOMMENTIERUNG 1 Gemeinnützigkeitsrecht 1.1 Förderungswürdige Zwecke im Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht 1.1.1 Allgemeines zu § 52 AO 1.1.2 Förderung von Wissenschaft und Forschung 1.1.3 Förderung der Religion 1.1.4 Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, insbesondere die Verhütung und Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten, auch durch Krankenhäuser im Sinne des § 67, und von Tierseuchen 1.1.5 Förderung der Jugend- und Altenhilfe 1.1.6 Förderung von Kunst und Kultur und Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege 1.1.7 Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe 1.1.8 Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, des Umweltschutzes, des Küstenschutzes und des Hochwasserschutzes 1.1.9 Förderung des Wohlfahrtswesens, insbesondere der Zwecke der amtlich anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege (§ 23 Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung), ihrer Unterverbände und ihrer angeschlossenen Einrichtungen und Anstalten 1.1.10 Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene, Zivilbeschädigte und Behinderte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten; Förderung des Andenkens an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer; Förderung des Suchdienstes für Vermisste 1.1.11 Förderung der Rettung aus Lebensgefahr 1.1.12 Förderung des Feuer-, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie der Unfallverhütung 1.1.13 Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens 1.1.14 Förderung des Tierschutzes 1.1.15 Förderung der Entwicklungszusammenarbeit 1.1.16 Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz 1.1.17 Förderung der Fürsorge für Strafgefangene und ehemalige Strafgefangene 1.1.18 Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern 1.1.19 Förderung des Schutzes von Ehe und Familie 1.1.20 Förderung der Kriminalprävention 1.1.21 Förderung des Sports (Schach gilt als Sport) 1.1.22 Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde 1.1.23 Förderung der Tierzucht, der Pflanzenzucht, der Kleingärtnerei, des traditionellen Brauchtums einschließlich des Karnevals, der Fastnacht und des Faschings, der Soldaten- und Reservistenbetreuung, des Amateurfunkens, des Modellflugs und des Hundesports 1.1.24 Allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich der AO 1.1.25 Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke 1.1.26 Neue gesellschaftliche Zwecke 1.2 Überlassung von Arbeitskräften an Körperschaften des öffentlichen Rechts 1.3 Überlassung von Räumen an Körperschaften des öffentlichen Rechts 1.4 Streichung der Alternative für die Vermögensbindung 1.5 Anhebung der Besteuerungsgrenze 1.6 Anhebung der Zweckbetriebsgrenze 1.7 Anhebung der Grenze für die Pauschalierung der Vorsteuer 2 Neue Übungsleiterpauschale: Welche Auswirkungen ergeben sich für die Sozialversicherung? 2.1 Unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen im Überblick 3 Neu : der Ehrenamtsfreibetrag C PRAXISHINWEISE ZUR NEUREGELUNG IM EINZELNEN 1 Übungsleiter 1.1 Erhöhter Übungsleiterfreibetrag: Ab wann kann er genutzt werden? 1.1.1 Die Veröffentlichung im Gesetzblatt - ein wichtiger Stichtag 1.1.2 Sonderregelungen für den Sportbereich 1.2 Übungsleiterverhältnisse richtig abrechnen 1.2.1 Der nebenberuflich tätige Übungsleiter ist im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses tätig 1.2.2 Die Tätigkeit des nebenberuflich tätigen Übungsleiters wird im Rahmen der Selbstständigkeit ausgeübt (keine Scheinselbstständigkeit) 1.2.3 Die Tätigkeit des nebenberuflich tätigen Übungsleiters wird im Anstellungsverhältnis ausgeübt, zusätzlich ist er im Hauptberuf in einem sozialversicherungspflichtigen Anstellungsverhältnis 2 Ehrenamt 2.1 Der neue Freibetrag für nebenberufliche Tätigkeiten 2.1.1 Wie wirkt der Freibetrag? 2.1.2 Mehrfachgewährung und gegenseitige Ausschlüsse 2.1.3 Begünstigte Tätigkeiten 2.1.4 Steuerbefreiungen nach anderen Vorschriften 2.1.5 Nebenberufliche Tätigkeit 2.1.6 Einkunftsart 2.1.7 Schriftliche Bestätigung 2.1.8 Rückwirkung 2.2 Die neue Ehrenamtspauschale - was muss der Verein bei der rechtlichen Umsetzung beachten? 2.2.1 Welche rechtlichen Voraussetzungen müssen im Verein erfüllt sein? 2.2.2 Dreh- und Angelpunkt: Satzung und Gemeinnützigkeit 2.2.3 Wer wird für einen Verein tätig? 2.2.4 Ausgangspunkt im Gesetz: Ehrenamt 2.2.4.1 Exkurs: Urteil des Finanzgerichts München v. 21.11.2000 (Az.: 7 V 4116/00) 2.2.5 Gestaltungsmöglichkeiten der Satzung 2.2.6 Satzungsänderung erforderlich 2.2.7 Satzungsbeispiel 2.2.8 Haftung des Vorstands beachten 2.3 Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements - das ändert sich im Verhältnis zur Berufsgenossenschaft 2.3.1 Auswirkungen des Gesetzes auf den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz 2.3.1.1 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags 2.3.1.2 Einführung des Ehrenamtsfreibetrags 2.3.2 Auswirkungen des Gesetzes auf den Beitragsanspruch der Berufsgenossenschaft 2.3.2.1 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags 2.3.2.2 Einführung des Ehrenamtsfreibetrags 3 Spenden 3.1 Die Neuerungen im Spenden- und Stiftungsrecht 3.1.1 Grundlagen und Hinweise zum Spendenrecht! 3.1.1.1 Ausstellung von Spendenbescheinigungen/Zuwendungsbestätigungen 3.1.1.2 Umgang mit Zuwendungsbestätigungen 3.1.1.3 Prüfung der Spendenleistung 3.1.1.4 Spenden als Finanzierungsquelle 3.1.1.5 Wie sieht es mit der Spendenbereitschaft aus? 3.1.2 Das ist neu beim Spendenrecht 3.1.2.1 Erhöhung des Höchstbetrags für Spenden 3.1.2.2 Vereinfachungen bei Kleinspenden 3.1.2.3 Entschärfung der Spendenhaftung 3.1.2.4 Anhebung der Vermögensstockspenden 3.1.3 Das sollten Sie beachten 3.1.3.1 Spendenaufrufe 3.1.3.2 Überprüfung der Beitragssatzung/Beitragsordnung 3.1.3.3 Einhaltung der Kriterien bei Aufwandsspenden 3.1.3.4 Neue Vorgaben bei Zuwendungsbestätigungen 3.2 Hinweise zur Einführung des zeitlich unbegrenzten Spendenvortrags 3.3 Ergänzende Spendenhinweise 3.3.1 Begünstigte Zwecke 3.3.2 Zuwendungen 3.3.3 Spendenempfänger 3.3.4 Spendenhöchstbetrag 3.3.5 Mitgliedsbeiträge 3.3.6 Spendenvortrag 3.4 Verzicht auf Vergütungen 3.4.1 Aufwandsspenden 3.4.2 Sachspenden 3.5 Spendenverfahren 3.5.1.1 Vereinfachter Abzug bis 200 Euro 3.5.2 Aufzeichnungspflichten für Spenden 3.5.3 Spendenhaftung 3.5.3.1 Haftung wegen Spendenfehlverwendung 4 Stiftungen 4.1 Das Stiftungsrecht im Überblick 4.1.1 Grundstruktur der Stiftung 4.1.2 Gesetzliche Grundlagen 4.1.3 Anwendungsgebiete für die Stiftung 4.1.4 Erscheinungsformen/Stiftungstypen - Übersicht 4.2 Gründung einer rechtsfähigen Stiftung des privaten Rechts 4.2.1 Vorbemerkung 4.2.2 Gründung durch Stiftungsgeschäft unter Lebenden 4.2.2.1 Stiftungsgeschäft 4.2.2.2 Satzung 4.2.2.3 Einzelne Satzungsbestimmungen 4.2.2.4 Anerkennung der Stiftung durch die zuständige Behörde 4.2.3 Gründung durch Stiftungsgeschäft von Todes wegen 4.2.4 Stufengründung - die Alternative zur Stiftung von Todes wegen für die Praxis 4.2.5 Widerruf des Stiftungsgeschäfts 4.2.6 Steuerliche Aspekte bei der Errichtung einer Stiftung 4.2.6.1 Steuerliche Folgen der Gemeinnützigkeit 4.2.6.2 Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit 4.2.6.3 Sachzuwendungen 4.2.6.4 Verfahrensfragen 4.3 Sonderausgabenabzug nach § 10b EStG 4.3.1 Inhalt der gesetzlichen Neuregelung 4.3.2 Wahlrecht zwischen der neuen und der alten Fassung des § 10b Abs. 1 EStG im Jahr 2007 4.3.3 Berechnungsbeispiele 4.3.4 Zuwendungen an bestehende Stiftungen (insbesondere Zustiftungen) 5 Zweckbetriebsgrenzen 5.1 Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe: erhöhte Besteuerungsgrenze! 5.2 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb: ein kleiner Überblick 5.3 Erhöhte Freigrenze von 35.000 Euro 5.3.1 Wie sieht es mit sportlichen Veranstaltungen aus? 5.3.2 Verzicht auf Anwendung der Einnahmengrenze von 35.000 Euro 6 Vorsteuer 6.1 Grenze bei der Vorsteuerpauschalierung auf 35.000 Euro angehoben! 6.1.1 Steuerpflichtige Umsätze 6.1.2 Steuerfreie Umsätze 6.1.3 Kleinunternehmer 6.2 Einhaltung von Grenzbeträgen 6.2.1 Antrag beim Finanzamt 6.3 Berechnung der Vorsteuerpauschalierung 6.4 Überschreiten der Freigrenze STICHWORTVERZEICHNIS D ARBEITSHILFEN 1 Ehrenamt 1.1 Vereinbarung über Aufwandsentschädigung für nebenberufliche Vereinstätigkeiten 1.2 Vereinbarung für ehrenamtliche Tätigkeit im Verein 1.3 Regelungen zum Aufwendungsersatz - Checkliste 1.4 Steuer-Mustersatzung nach der AO 1.5 Satzung Förderverein 1.6 Geringfügige Beschäftigung - Arbeitsvertrag 2 Übungsleiter 2.1 Vertrag mit einem nebenberuflichen Übungsleiter 2.2 Nachweis über den Verzicht auf Aufwendungsersatz 2.3 Stundennachweis 2.4 Erhöhter Übungsleiterfreibetrag - Checkliste 2.5 Reisekostenabrechnung 2.6 Erklärung für nebenberufliche, angestellte Vereinstätigkeit nach § 3 Nr. 26 EStG 2.7 Erklärung für nebenberufliche, angestellte Vereinstätigkeit nach § 3 Nr. 26 EStG zum erhöhten Übungsleiterfreibetrag 3 Spenden 3.1 Spendenrecht - Auswirkungen der Gemeinnützigkeitsreform - Checkliste 3.2 Spenden-Steuertabelle 3.3 Zuwendungen an gemeinnützige Vereine 3.4 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an mildtätige, kirchliche, religiöse, wissenschaftliche Vereine 3.5 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an Stiftungen des öffentlichen Rechts 3.6 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an Stiftungen des privaten Rechts 4 Stiftungen 4.1 Stiftungsgeschäft unter Lebenden 4.2 Stiftungsgeschäft von Todes wegen 4.3 Stufengründung 4.4 Checkliste zur Gründung einer Stiftung E GESETZESTEXTE 1 Spendenrecht - Synopse 2 Beschlussempfehlung des Finanzausschusses (7. Ausschuss) vom 04.07.2007 3 Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) vom 05.07.2007 4 Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements 5 Abgabenordnung 6 Einkommensteuergesetz 7 Bundesrat - Jahressteuergesetz 8 Richtlinien für die versicherungsrechtliche Beurteilung von geringfügigen Beschäftigungen "Gemeinnützigkeit im Überblick" (S. 11-13) 1 GEMEINNÜTZIGKEIT IM ÜBERBLICK Die im September 2007 vom Bundesrat verabschiedete Gemeinnützigkeitsreform, die durch das Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements umgesetzt wurde, ist als positives Signal zu werten. Bereits ab Herbst 2006 wurden Diskussionen über die wichtigsten Ansätze und Gesetzesvorschläge geführt. Im Juli 2007 hat der Bundestag seine breite Zustimmung zum laufenden Gesetzgebungsvorhaben erteilt. Auch der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 21.9.2007 mit seiner Zustimmung den Abschluss des bis dahin laufenden Gesetzgebungsvorhabens herbeigeführt. Die gesamte "Gemeinnützigkeitsreform" steht unter der Vorgabe, dass die umfangreichen Steuervorteile schon für das laufende Vereinsjahr 2007 voll genutzt werden können. Es gibt in der Bundesrepublik inzwischen fast 600.000 eingetragene Vereine. Einen Eindruck davon, wie stark das bürgerschaftliche Engagement ist, vermittelt u. a. für das Sportsegment der Sportentwicklungsbericht 2005/2006. Aus dieser Analyse l&au, Haufe-Lexware, 2007

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2007, ISBN: 3448087327

ID: 20287768034

[EAN: 9783448087321], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Haufe-Lexware], GEMEINNÜTZIGE KÖRPERSCHAFT GEMEINNÜTZIGKEIT GEMEINNÜTZIGKEITSRECHT SPENDENRECHT STIFTUNGSRECHT ÜBUNGSLEITERFREIBETRAG VERBAND VEREIN DAS UND DAMIT DIE GRUNDLAGE DER ARBEIT IN VEREINEN, VERBÄNDEN GEMEINNÜTZIGEN KÖRPERSCHAFTEN SIND VERÄNDERT WORDEN. WRS AKTUELL IST ERSTE KOMMENTIERUNG, NEUREGELUNGEN DARSTELLT KONKRETE HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN GIBT. GRUNDLAGEN DURCH UMFASSEND INHALTE - ALLE IM ÜBERBLICK, WIE Z. B. ANHEBUNG DES ÜBUNGSLEITERFREIBETRAGS, EINFÜHRUNG EINER EHRENAMTSPAUSCHALE, ZWECKBETRIEBSGRENZEN VEREINFACHUNGEN GROSSZÜGIGEREN REGELUNGEN SPENDEN- VIELE ANSCHAULICHE FALLBEISPIELE, TIPPS HINWEISE, U. A. SIE DEN NEUEN BEI LOHNABRECHNUNG BERÜCKSICHTIGEN, NEUE ZWECKBETRIEBSGRENZE BEIM JAHRESABSCHLUSS BEACHTEN PRÜFEN, WER VON EHRENAMTSPAUSCHALE PROFITIEREN KANN. AUF CD-ROM ZAHLREICHE ARBEITSHILFEN MUSTERVERTRÄGE FÜR ÜBUNGSLEITER EHRENAMTLICHE VEREINSMITARBEITER SATZUNGSVORLAGEN MUSTER-KLAUSELN GERHARD GECKLE FACHANWALT STEUERRECHT, JUSTITIAR HAUFE MEDIENGRUPPE, SELBSTSTÄNDIGER RECHTSANWALT MIT KANZLEISITZ FREIBURG. STEUERREFERENT BADISCHEN SPORTBUNDES DOSB. LEHRBEAUFTRAGTER ZUM BEREICH STEUER- VEREINSRECHT/VEREINSMANAGEMENT/SPORTÖKONOMIE AN UNIVERSITÄT HEIDELBERG MÜNSTER SOWIE FACHHOCHSCHULE HEIDELBERG, KATH. FREIBURG FH ERDING. SEMINARREFERENT WEITERE ÜBERREGIONALE VERBÄNDE BILDUNGSEINRICHTUNGEN SPORT/SOZIALEN BEREICH. STÄNDIGE MEDIEN-MITARBEIT RADIO- FERNSEHBEREICH. VORSTAND DIVERSEN VEREINEN ORGANISATIONEN, VORSITZENDER KOMMISSION ÖFFENTLICHE FINANZEN LIZENZEN DEUTSCHEN FUSSBALLBUND (DFB). INHALT: INHALT A 1 ÜBERBLICK 1.1 VERLAUF REFORM 1.2 ERHÖHUNG ÜBUNGSLEITERFREIBETRAGS KEINE LEICHTE UMSETZUNG 1.3 VERBESSERUNGEN 2 GESETZGEBUNGSVORHABEN 2.1 KERNPUNKTE "GESETZ ZUR WEITEREN STÄRKUNG BÜRGERSCHAFTLICHEN ENGAGEMENTS" 13 2.2 WICHTIGSTEN STEUERÄNDERUNGEN 2.3 SPENDENRECHTS 2.4 NEUREGELUNG SPENDENABZUGS ZUWENDUNGEN STIFTUNGEN 2.5 VORSCHLÄGE/FORDERUNGEN AUS SICHT VEREINSPRAXIS B KOMMENTIERUNG FÖRDERUNGSWÜRDIGE ZWECKE GEMEINNÜTZIGKEITS- 1.1.1 ALLGEMEINES ZU § 52 AO 1.1.2, Das Gemeinnützigkeitsrecht und damit die Grundlage der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind verändert worden. WRS aktuell ist die erste Kommentierung, die die Neuregelungen darstellt und konkrete Handlungsempfehlungen gibt. Die Grundlagen der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind durch die Neuregelungen umfassend verändert worden. INHALTE - Alle Neuregelungen im Überblick, wie z. B. die Anhebung des Übungsleiterfreibetrags, die Einführung einer Ehrenamtspauschale, die Anhebung der Zweckbetriebsgrenzen und die Vereinfachungen und großzügigeren Regelungen im Spenden- und Stiftungsrecht - Viele anschauliche Fallbeispiele, Tipps und Hinweise, u. a. wie Sie den neuen Übungsleiterfreibetrag bei der Lohnabrechnung berücksichtigen, die neue Zweckbetriebsgrenze beim Jahresabschluss beachten und prüfen, wer von der neuen Ehrenamtspauschale profitieren kann. AUF DER CD-ROM - Zahlreiche Arbeitshilfen wie Musterverträge für Übungsleiter und ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter - Satzungsvorlagen und Muster-Klauseln Gerhard Geckle ist Fachanwalt für Steuerrecht, Justitiar der Haufe Mediengruppe, selbstständiger Rechtsanwalt mit Kanzleisitz in Freiburg. Steuerreferent des Badischen Sportbundes und für den DOSB. Lehrbeauftragter zum Bereich Steuer- und Vereinsrecht/Vereinsmanagement/Sportökonomie an der Universität Heidelberg und Münster sowie an der Fachhochschule Heidelberg, Kath. Fachhochschule Freiburg und FH Erding. Seminarreferent für weitere überregionale Verbände und Bildungseinrichtungen zum Sport/Sozialen Bereich. Ständige Medien-Mitarbeit im Radio- und Fernsehbereich. Vorstand in diversen Vereinen und gemeinnützigen Organisationen, u. a. Vorsitzender der Kommission für öffentliche Finanzen und Lizenzen beim Deutschen Fußballbund (DFB). Inhalt: INHALT A EINFÜHRUNG 1 Gemeinnützigkeit im Überblick 1.1 Der Verlauf der Reform 1.2 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags - keine leichte Umsetzung 1.3 Weitere Verbesserungen durch die Reform 2 Überblick Gesetzgebungsvorhaben 2.1 Kernpunkte zum neuen "Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements" 13 2.2 Die wichtigsten Steueränderungen 2.3 Zur Reform des Spendenrechts 2.4 Neuregelung des Spendenabzugs für Zuwendungen an Stiftungen 2.5 Weitere Vorschläge/Forderungen aus Sicht der Vereinspraxis B KOMMENTIERUNG 1 Gemeinnützigkeitsrecht 1.1 Förderungswürdige Zwecke im Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht 1.1.1 Allgemeines zu § 52 AO 1.1.2 Förderung von Wissenschaft und Forschung 1.1.3 Förderung der Religion 1.1.4 Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, insbesondere die Verhütung und Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten, auch durch Krankenhäuser im Sinne des § 67, und von Tierseuchen 1.1.5 Förderung der Jugend- und Altenhilfe 1.1.6 Förderung von Kunst und Kultur und Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege 1.1.7 Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe 1.1.8 Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, des Umweltschutzes, des Küstenschutzes und des Hochwasserschutzes 1.1.9 Förderung des Wohlfahrtswesens, insbesondere der Zwecke der amtlich anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege (§ 23 Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung), ihrer Unterverbände und ihrer angeschlossenen Einrichtungen und Anstalten 1.1.10 Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene, Zivilbeschädigte und Behinderte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten; Förderung des Andenkens an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer; Förderung des Suchdienstes für Vermisste 1.1.11 Förderung der Rettung aus Lebensgefahr 1.1.12 Förderung des Feuer-, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie der Unfallverhütung 1.1.13 Förde

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Das neue Gemeinnützigkeitsrecht


EAN (ISBN-13): 9783448087321
ISBN (ISBN-10): 3448087327
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Haufe Lexware GmbH
240 Seiten
Gewicht: 0,667 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.12.2007 16:46:54
Buch zuletzt gefunden am 01.10.2017 18:16:58
ISBN/EAN: 9783448087321

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-448-08732-7, 978-3-448-08732-1


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