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Untersuchungen der deutschen Mediendebatten um den möglichen EU-Beitritt der Türkei - Jenni Egenolf
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Jenni Egenolf:
Untersuchungen der deutschen Mediendebatten um den möglichen EU-Beitritt der Türkei - neues Buch

2005, ISBN: 9783638046060

ID: 9783638046060

Schon 1963 trat die Debatte um den EU-Beitritt der Türkei in den Vordergrund, als erstmals eine Vollmitgliedschaft der Türkei angestrebt wurde. Im Dezember 2004 fiel schließlich durch den Europäische Rat der Beschluss ab Oktober 2005 Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufzunehmen. Der Türkei wurde somit erstmals eine klare europäische Perspektive eingeräumt. Als Bedingung wurde jedoch genannt, dass die Beitrittskriterien erfüllt werden müssen. Es wird von kaum einer Seite bestritten, dass es sich bei einem EU-Beitritt der Türkei in der Tat um eine große Herausforderung handelt. Die Türkei ist ein sehr großer Staat, der nicht nur wirtschaftlich deutlich weniger entwickelt ist als die anderen (speziell die westlichen) EU Staaten, sondern auch noch immer deutliche Demokratiedefizite aufweist und darüber hinaus unmittelbar an Krisenregionen im Nahen Osten angrenzt. Des Weiteren wird die Debatte aber auch genauso vom Aspekt der kulturellen und religiösen Differenz geprägt, wie auch von der Frage nach der Identität und Finalität der EU. Kennzeichnend für die deutsche Debatte ist, ein starker Einbezug von kulturell-historischen Aspekten und die Diskussion um Form und Existenz einer europäischen Identität. Die Argumentation von SPD und CDU erweist sich in vielen Punkten als genau gegensätzlich. So sieht die SPD beispielsweise in den kulturellen und religiösen Unterschieden eine Chance für Annäherung an islamische Staaten und eine Bereicherung für die EU, während die CDU ein Sicherheitsrisiko in der Integration eines islamischen Staates sowie eine Gefahr für die Basis einer entstehenden europäischen Identität zu erkennen glaubt. Unsere Untersuchung gliedert sich in sechs Arbeitschritte. Zu Beginn soll ein kurzer Überblick über den historischen Hintergrund der Beziehungen zwischen der Türkei und der EU gegeben werden. Im zweiten Arbeitschritt werden dann die Fragestellung sowie die Ausgangshypothesen dargestellt und erläutert. Anschließend erfolgt eine theoretisch-methodische Zuordnung der Analyse und es werden erste methodische Vorüberlegungen angestellt. Im vierten Arbeitsschritt soll dann das konkrete Untersuchungsvorgehen unserer Arbeit dargestellt werden. Daraufhin werden im 5. Arbeitschritt die Ergebnisse unsere Analyse vorgestellt. Diese beinhalten die Ergebnisse der Themenfrequenz-, der Feinanalyse und der Frame-Analyse. Abschließend möchten wir dann versuchen diese Ergebnisse in Hinblick auf unsere Ausgangshypotesen zu bewerten. Untersuchungen der deutschen Mediendebatten um den möglichen EU-Beitritt der Türkei: Schon 1963 trat die Debatte um den EU-Beitritt der Türkei in den Vordergrund, als erstmals eine Vollmitgliedschaft der Türkei angestrebt wurde. Im Dezember 2004 fiel schließlich durch den Europäische Rat der Beschluss ab Oktober 2005 Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufzunehmen. Der Türkei wurde somit erstmals eine klare europäische Perspektive eingeräumt. Als Bedingung wurde jedoch genannt, dass die Beitrittskriterien erfüllt werden müssen. Es wird von kaum einer Seite bestritten, dass es sich bei einem EU-Beitritt der Türkei in der Tat um eine große Herausforderung handelt. Die Türkei ist ein sehr großer Staat, der nicht nur wirtschaftlich deutlich weniger entwickelt ist als die anderen (speziell die westlichen) EU Staaten, sondern auch noch immer deutliche Demokratiedefizite aufweist und darüber hinaus unmittelbar an Krisenregionen im Nahen Osten angrenzt. Des Weiteren wird die Debatte aber auch genauso vom Aspekt der kulturellen und religiösen Differenz geprägt, wie auch von der Frage nach der Identität und Finalität der EU. Kennzeichnend für die deutsche Debatte ist, ein starker Einbezug von kulturell-historischen Aspekten und die Diskussion um Form und Existenz einer europäischen Identität. Die Argumentation von SPD und CDU erweist sich in vielen Punkten als genau gegensätzlich. So sieht die SPD beispielsweise in den kulturellen und religiösen Unterschieden eine Chance für Annäherung an islamische Staaten und eine Bereicherung für die EU, während die CDU ein Sicherheitsrisiko in der Integration eines islamischen Staates sowie eine Gefahr für die Basis einer entstehenden europäischen Identität zu erkennen glaubt. Unsere Untersuchung gliedert sich in sechs Arbeitschritte. Zu Beginn soll ein kurzer Überblick über den historischen Hintergrund der Beziehungen zwischen der Türkei und der EU gegeben werden. Im zweiten Arbeitschritt werden dann die Fragestellung sowie die Ausgangshypothesen dargestellt und erläutert. Anschließend erfolgt eine theoretisch-methodische Zuordnung der Analyse und es werden erste methodische Vorüberlegungen angestellt. Im vierten Arbeitsschritt soll dann das konkrete Untersuchungsvorgehen unserer Arbeit dargestellt werden. Daraufhin werden im 5. Arbeitschritt die Ergebnisse unsere Analyse vorgestellt. Diese beinhalten die Ergebnisse der Themenfrequenz-, der Feinanalyse und der Frame-Analyse. Abschließend möchten wir dann versuchen diese Ergebnisse in Hinblick auf unsere Ausgangshypotesen zu bewerten. Denken EU-Beitritt Empiriepraktikum Europa Mediendebatten Türkei Untersuchungen, GRIN Verlag

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Untersuchungen der deutschen Mediendebatten um den möglichen EU-Beitritt der Türkei - neues Buch

2006, ISBN: 9783638046060

ID: 125792340

Schon 1963 trat die Debatte um den EU-Beitritt der Türkei in den Vordergrund, als erstmals eine Vollmitgliedschaft der Türkei angestrebt wurde. Im Dezember 2004 fiel schliesslich durch den Europäische Rat der Beschluss ab Oktober 2005 Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufzunehmen. Der Türkei wurde somit erstmals eine klare europäische Perspektive eingeräumt. Als Bedingung wurde jedoch genannt, dass die Beitrittskriterien erfüllt werden müssen. Es wird von kaum einer Seite bestritten, dass es sich bei einem EU-Beitritt der Türkei in der Tat um eine grosse Herausforderung handelt. Die Türkei ist ein sehr grosser Staat, der nicht nur wirtschaftlich deutlich weniger entwickelt ist als die anderen (speziell die westlichen) EU Staaten, sondern auch noch immer deutliche Demokratiedefizite aufweist und darüber hinaus unmittelbar an Krisenregionen im Nahen Osten angrenzt. Des Weiteren wird die Debatte aber auch genauso vom Aspekt der kulturellen und religiösen Differenz geprägt, wie auch von der Frage nach der Identität und Finalität der EU. Kennzeichnend für die deutsche Debatte ist, ein starker Einbezug von kulturell-historischen Aspekten und die Diskussion um Form und Existenz einer europäischen Identität. Die Argumentation von SPD und CDU erweist sich in vielen Punkten als genau gegensätzlich. So sieht die SPD beispielsweise in den kulturellen und religiösen Unterschieden eine Chance für Annäherung an islamische Staaten und eine Bereicherung für die EU, während die CDU ein Sicherheitsrisiko in der Integration eines islamischen Staates sowie eine Gefahr für die Basis einer entstehenden europäischen Identität zu erkennen glaubt. Unsere Untersuchung gliedert sich in sechs Arbeitschritte. Zu Beginn soll ein kurzer Überblick über den historischen Hintergrund der Beziehungen zwischen der Türkei und der EU gegeben werden. Im zweiten Arbeitschritt werden dann die Fragestellung sowie die Ausgangshypothesen dargestellt und erläutert. Anschliessend erfolgt eine theoretisch-methodische Zuordnung der Analyse und es werden erste methodische Vorüberlegungen angestellt. Im vierten Arbeitsschritt soll dann das konkrete Untersuchungsvorgehen unserer Arbeit dargestellt werden. Daraufhin werden im 5. Arbeitschritt die Ergebnisse unsere Analyse vorgestellt. Diese beinhalten die Ergebnisse der Themenfrequenz-, der Feinanalyse und der Frame-Analyse. Abschliessend möchten wir dann versuchen diese Ergebnisse in Hinblick auf unsere Ausgangshypotesen zu bewerten. Forschungsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Empiriepraktikum: ´´Europa Denken´´, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München ]

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2006, ISBN: 9783638046060

ID: 5acb87da5bb03c684306651a5d27afd6

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Empiriepraktikum: "Europa Denken", 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Schon 1963 trat die Debatte um den EU-Beitritt der Türkei in den Vordergrund, als erstmals eine Vollmitgliedschaft der Türkei angestrebt wurde.Im Dezember 2004 fiel schliesslich durch den Europäische Rat der Beschluss ab Oktober 2005 Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufzunehmen. Der Türkei wurde somit erstmals eine klare europäische Perspektive eingeräumt. Als Bedingung wurde jedoch genannt, dass die Beitrittskriterien erfüllt werden müssen.Es wird von kaum einer Seite bestritten, dass es sich bei einem EU-Beitritt der Türkei in der Tat um eine grosse Herausforderung handelt. Die Türkei ist ein sehr grosser Staat, der nicht nur wirtschaftlich deutlich weniger entwickelt ist als die anderen (speziell die westlichen) EU Staaten, sondern auch noch immer deutliche Demokratiedefizite aufweist und darüber hinaus unmittelbar an Krisenregionen im Nahen Osten angrenzt.Des Weiteren wird die Debatte aber auch genauso vom Aspekt der kulturellen und religiösen Differenz geprägt, wie auch von der Frage nach der Identität und Finalität der EU.Kennzeichnend für die deutsche Debatte ist, ein starker Einbezug von kulturell-historischen Aspekten und die Diskussion um Form und Existenz einer europäischen Identität. Die Argumentation von SPD und CDU erweist sich in vielen Punkten als genau gegensätzlich. So sieht die SPD beispielsweise in den kulturellen und religiösen Unterschieden eine Chance für Annäherung an islamische Staaten und eine Bereicherung für die EU, während die CDU ein Sicherheitsrisiko in der Integration eines islamischen Staates sowie eine Gefahr für die Basis einer entstehenden europäischen Identität zu erkennen glaubt.Unsere Untersuchung gliedert sich in sechs Arbeitschritte. Zu Beginn soll ein kurzerÜberblick über den historischen Hintergrund der Beziehungen zwischen der Türkei und der EU gegeben werden. Im zweiten Arbeitschritt werden dann die Fragestellung sowie die Ausgangshypothesen dargestellt und erläutert.Anschliessend erfolgt eine theoretisch-methodische Zuordnung der Analyse und es werden erste methodische Vorüberlegungen angestellt. Im vierten Arbeitsschritt soll dann das konkrete Untersuchungsvorgehen unserer Arbeit dargestellt werden.Daraufhin werden im 5. Arbeitschritt die Ergebnisse unsere Analyse vorgestellt. Diesebeinhalten die Ergebnisse der Themenfrequenz-, der Feinanalyse und der Frame-Analyse. Abschliessend möchten wir dann versuchen diese Ergebnisse in Hinblick auf unsere Ausgangshypotesen zu bewerten. eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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2006, ISBN: 9783638046060

ID: 125792340

Schon 1963 trat die Debatte um den EU-Beitritt der Türkei in den Vordergrund, als erstmals eine Vollmitgliedschaft der Türkei angestrebt wurde.Im Dezember 2004 fiel schliesslich durch den Europäische Rat der Beschluss ab Oktober 2005 Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufzunehmen. Der Türkei wurde somit erstmals eine klare europäische Perspektive eingeräumt. Als Bedingung wurde jedoch genannt, dass die Beitrittskriterien erfüllt werden müssen.Es wird von kaum einer Seite bestritten, dass es sich bei einem EU-Beitritt der Türkei in der Tat um eine grosse Herausforderung handelt. Die Türkei ist ein sehr grosser Staat, der nicht nur wirtschaftlich deutlich weniger entwickelt ist als die anderen (speziell die westlichen) EU Staaten, sondern auch noch immer deutliche Demokratiedefizite aufweist und darüber hinaus unmittelbar an Krisenregionen im Nahen Osten angrenzt.Des Weiteren wird die Debatte aber auch genauso vom Aspekt der kulturellen und religiösen Differenz geprägt, wie auch von der Frage nach der Identität und Finalität der EU.Kennzeichnend für die deutsche Debatte ist, ein starker Einbezug von kulturell-historischen Aspekten und die Diskussion um Form und Existenz einer europäischen Identität. Die Argumentation von SPD und CDU erweist sich in vielen Punkten als genau gegensätzlich. So sieht die SPD beispielsweise in den kulturellen und religiösen Unterschieden eine Chance für Annäherung an islamische Staaten und eine Bereicherung für die EU, während die CDU ein Sicherheitsrisiko in der Integration eines islamischen Staates sowie eine Gefahr für die Basis einer entstehenden europäischen Identität zu erkennen glaubt.Unsere Untersuchung gliedert sich in sechs Arbeitschritte. Zu Beginn soll ein kurzerÜberblick über den historischen Hintergrund der Beziehungen zwischen der Türkei und der EU gegeben werden. Im zweiten Arbeitschritt werden dann die Fragestellung sowie die Ausgangshypothesen dargestellt und erläutert.Anschliessend erfolgt eine theoretisch-methodische Zuordnung der Analyse und es werden erste methodische Vorüberlegungen angestellt. Im vierten Arbeitsschritt soll dann das konkrete Untersuchungsvorgehen unserer Arbeit dargestellt werden.Daraufhin werden im 5. Arbeitschritt die Ergebnisse unsere Analyse vorgestellt. Diesebeinhalten die Ergebnisse der Themenfrequenz-, der Feinanalyse und der Frame-Analyse. Abschliessend möchten wir dann versuchen diese Ergebnisse in Hinblick auf unsere Ausgangshypotesen zu bewerten. Forschungsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Empiriepraktikum: ´´Europa Denken´´, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München ]

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2008, ISBN: 9783638046060

ID: 21755676

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