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Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie
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Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie - gebrauchtes Buch

2006, ISBN: 9783638849067

ID: 8e4678f4982fae13d0f5f4f0608e8a2d

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,3, Universität zu Köln (Pädagogisches Seminar), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Iljitsch Tschaikowsky gilt als eigenartiger Künstler, dessen Charakter so verschieden gedeutet worden ist und dessen Musik von manchem abgelehnt oder von anderen hochgeschätzt wird. Wirklich durchschauen lässt sich Tschaikowsky wohl nie. Er lebte zu sehr nach innen. Für ihn selber schien dieses Innenl Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,3, Universität zu Köln (Pädagogisches Seminar), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Iljitsch Tschaikowsky gilt als eigenartiger Künstler, dessen Charakter so verschieden gedeutet worden ist und dessen Musik von manchem abgelehnt oder von anderen hochgeschätzt wird. Wirklich durchschauen lässt sich Tschaikowsky wohl nie. Er lebte zu sehr nach innen. Für ihn selber schien dieses Innenleben nicht begreifbar und nicht immer ganz geheuer. Sein ganzes Leben bestand aus Widersprüchen und Spannungen, mit denen er nicht fertig wurde. Seine Rettung fand er in der Komposition. In der Musik konnte er sagen, was sich für in mit Worten nicht ausdrücken ließ. Mithilfe der Musik wurde sein Leben erträglich und er konnte sich von seinem inneren Druck befreien. Gleichzeitig verlangte dieser schöpferische Prozess eine Disziplin, die er im Alltag in anderen Bereichen nicht aufzubringen vermochte. Der Schlüssel zu seiner Musik liegt daher in dem Spannungsverhältnis zwischen emotioneller Entladung und seiner künstlerischen Disziplin. In einem Brief schreibt er: Ob ich nun schlecht oder gut komponiere - das eine weiß ich, dass es aus einem inneren unüberwindlichen Drang geschieht. Ich spreche in dieser Sprache der Musik, weil ist stets etwas zu sagen habe. (HELM 2004:8). Sein größtes Problem bestand in der Disziplin die Form seiner Werke dem Inhalt in einem letzten Fleißschritt anzupassen. Sein sensibles, leicht erregbares Naturell hat ihm zeit seines Lebens zu schaffen gemacht. Er selbst erkannte, dass seine schlechte Gesundheit oft seelischen Ursprungs war. Eine wichtige Rolle bei diesen seelischen Belastungen spielten auch seine homosexuellen Neigungen. Zu welchen Zugeständnissen er bereit war, ein normales Leben zu führen zeigte der Eheversuch, der zu starken Depressionen führte. Mit dem Gefühl der Einsamkeit verband sich bei Tschaikowsky eine unnatürliche Menschenscheu, gegen die er stets versuchte anzukämpfen. Jede Bekanntschaft, jede Begegnung mit fremden Menschen war für mich stets die Ursache seelischer Leiden. (HELM 2004:9). Dieses Zitat zeigt, dass er sich seiner Ängste, Launen und Anfälle bewusst war und mit einer gewissen Ironie mitteilen konnte. Diese innere Kraft half ihm wahrscheinlich über so manche Krise hinwegzukommen. Er litt zunehmend unter einer außergewöhnlichen Nervosität, die sich oft in hysterischen Anfällen äußerte. Zumeist gelang es ihm, seine heftigen, oft asozialen Emotionen und Depressionen in Schranken zu halten oder sie zumindest zu überspielen. Gleichzeitig aber war er ein gütiger und offenherziger Mensch, so lange er sich geborgen fühlte und von vertrauen Menschen umgeben war. Seinem zehn Jahre jüngeren Bruder Modest galt seine ganze Liebe und Fürsorge. Modest schenkte er zeit seines Lebens volles Vertrauen und teilte sich ihm mit. Seiner adeligen Abstammung begegnete er stets mit Ironie. Die Ansprüche einiger Verwandter auf Aristokratie verspottete er. Dagegen wurzelte bei ihm die Liebe zu Russland so tief, dass ihn die Verwechslung seiner Herkunft stark kränkte., [PU: Grin-Verlag, München ]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Medimops.de
Nr. M03638849066 Versandkosten:, 3, DE. (EUR 1.00)
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Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie - Saße, Alexa
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Saße, Alexa:
Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783638849067

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,3, Universität zu Köln (Pädagogisches Seminar), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Iljitsch Tschaikowsky gilt als eigenartiger Künstler, dessen Charakter so verschieden gedeutet worden ist und dessen Musik von manchem abgelehnt oder von anderen hochgeschätzt wird. Wirklich durchschauen lässt sich Tschaikowsky wohl nie. Er lebte zu sehr nach innen. Für ihn selber schien dieses Innenleben nicht begreifbar und nicht immer ganz geheuer. Sein ganzes Leben bestand aus Widersprüchen und Spannungen, mit denen er nicht fertig wurde. Seine Rettung fand er in der Komposition. In der Musik konnte er sagen, was sich für in mit Worten nicht ausdrücken ließ. Mithilfe der Musik wurde sein Leben erträglich und er konnte sich von seinem inneren Druck befreien. Gleichzeitig verlangte dieser schöpferische Prozess eine Disziplin, die er im Alltag in anderen Bereichen nicht aufzubringen vermochte. Der Schlüssel zu seiner Musik liegt daher in dem Spannungsverhältnis zwischen emotioneller Entladung und seiner künstlerischen Disziplin. In einem Brief schreibt er: "Ob ich nun schlecht oder gut komponiere - das eine weiß ich, dass es aus einem inneren unüberwindlichen Drang geschieht. Ich spreche in dieser Sprache der Musik, weil ist stets etwas zu sagen habe." (HELM 2004:8). Sein größtes Problem bestand in der Disziplin die Form seiner Werke dem Inhalt in einem letzten Fleißschritt anzupassen. Sein sensibles, leicht erregbares Naturell hat ihm zeit seines Lebens zu schaffen gemacht. Er selbst erkannte, dass seine schlechte Gesundheit oft seelischen Ursprungs war. Eine wichtige Rolle bei diesen seelischen Belastungen spielten auch seine homosexuellen Neigungen. Zu welchen Zugeständnissen er bereit war, ein normales Leben zu führen zeigte der Eheversuch, der zu starken Depressionen führte. Mit dem Gefühl der Einsamkeit verband sich bei Tschaikowsky eine unnatürliche Menschenscheu, gegen die er stets versuchte anzukämpfen. "Jede Bekanntschaft, jede Begegnung mit fremden Menschen war für mich stets die Ursache seelischer Leiden." (HELM 2004:9). Dieses Zitat zeigt, dass er sich seiner Ängste, Launen und Anfälle bewusst war und mit einer gewissen Ironie mitteilen konnte. Diese innere Kraft half ihm wahrscheinlich über so manche Krise hinwegzukommen. Er litt zunehmend unter einer außergewöhnlichen Nervosität, die sich oft in hysterischen Anfällen äußerte. Zumeist gelang es ihm, seine heftigen, oft asozialen Emotionen und Depressionen in Schranken zu halten oder sie zumindest zu überspielen. Gleichzeitig aber war er ein gütiger und offenherziger Mensch, so lange er sich geborgen fühlte und von vertrauen Menschen umgeben war. Seinem zehn Jahre jüngeren Bruder Modest galt seine ganze Liebe und Fürsorge. Modest schenkte er zeit seines Lebens volles Vertrauen und teilte sich ihm mit. Seiner adeligen Abstammung begegnete er stets mit Ironie. Die Ansprüche einiger Verwandter auf Aristokratie verspottete er. Dagegen wurzelte bei ihm die Liebe zu Russland so tief, dass ihn die Verwechslung seiner Herkunft stark kränkte. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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2006, ISBN: 9783638849067

ID: 8e4678f4982fae13d0f5f4f0608e8a2d

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,3, Universität zu Köln (Pädagogisches Seminar), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Iljitsch Tschaikowsky gilt als eigenartiger Künstler, dessen Charakter so verschieden gedeutet worden ist und dessen Musik von manchem abgelehnt oder von anderen hochgeschätzt wird. Wirklich durchschauen lässt sich Tschaikowsky wohl nie. Er lebte zu sehr nach innen. Für ihn selber schien dieses Innenl Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,3, Universität zu Köln (Pädagogisches Seminar), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Iljitsch Tschaikowsky gilt als eigenartiger Künstler, dessen Charakter so verschieden gedeutet worden ist und dessen Musik von manchem abgelehnt oder von anderen hochgeschätzt wird. Wirklich durchschauen lässt sich Tschaikowsky wohl nie. Er lebte zu sehr nach innen. Für ihn selber schien dieses Innenleben nicht begreifbar und nicht immer ganz geheuer. Sein ganzes Leben bestand aus Widersprüchen und Spannungen, mit denen er nicht fertig wurde. Seine Rettung fand er in der Komposition. In der Musik konnte er sagen, was sich für in mit Worten nicht ausdrücken ließ. Mithilfe der Musik wurde sein Leben erträglich und er konnte sich von seinem inneren Druck befreien. Gleichzeitig verlangte dieser schöpferische Prozess eine Disziplin, die er im Alltag in anderen Bereichen nicht aufzubringen vermochte. Der Schlüssel zu seiner Musik liegt daher in dem Spannungsverhältnis zwischen emotioneller Entladung und seiner künstlerischen Disziplin. In einem Brief schreibt er: Ob ich nun schlecht oder gut komponiere - das eine weiß ich, dass es aus einem inneren unüberwindlichen Drang geschieht. Ich spreche in dieser Sprache der Musik, weil ist stets etwas zu sagen habe. (HELM 2004:8). Sein größtes Problem bestand in der Disziplin die Form seiner Werke dem Inhalt in einem letzten Fleißschritt anzupassen. Sein sensibles, leicht erregbares Naturell hat ihm zeit seines Lebens zu schaffen gemacht. Er selbst erkannte, dass seine schlechte Gesundheit oft seelischen Ursprungs war. Eine wichtige Rolle bei diesen seelischen Belastungen spielten auch seine homosexuellen Neigungen. Zu welchen Zugeständnissen er bereit war, ein normales Leben zu führen zeigte der Eheversuch, der zu starken Depressionen führte. Mit dem Gefühl der Einsamkeit verband, [PU: Grin-Verlag, München ]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Medimops.de
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Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie als Buch von Alexa Saße - Alexa Saße
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Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie als Buch von Alexa Saße - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783638849067

ID: 781045267

Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Alexa Saße Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Alexa Saße Bücher > Wissenschaft > Pädagogik, GRIN Publishing

Neues Buch Hugendubel.de
No. 7020338 Versandkosten:, , DE (EUR 0.00)
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Saße, Alexa: Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie
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Saße, Alexa: Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie - neues Buch

ISBN: 9783638849067

ID: 90514105

Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Bücher > Wissenschaft > Pädagogik, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Details zum Buch
Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie
Autor:

Saße, Alexa

Titel:

Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie

ISBN-Nummer:

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,3, Universität zu Köln (Pädagogisches Seminar), 8 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Iljitsch Tschaikowsky gilt als eigenartiger Künstler, dessen Charakter so verschieden gedeutet worden ist und dessen Musik von manchem abgelehnt oder von anderen hochgeschätzt wird. Wirklich durchschauen lässt sich Tschaikowsky wohl nie. Er lebte zu sehr nach innen. Für ihn selber schien dieses Innenleben nicht begreifbar und nicht immer ganz geheuer. Sein ganzes Leben bestand aus Widersprüchen und Spannungen, mit denen er nicht fertig wurde. Seine Rettung fand er in der Komposition. In der Musik konnte er sagen, was sich für in mit Worten nicht ausdrücken ließ. Mithilfe der Musik wurde sein Leben erträglich und er konnte sich von seinem inneren Druck befreien. Gleichzeitig verlangte dieser schöpferische Prozess eine Disziplin, die er im Alltag in anderen Bereichen nicht aufzubringen vermochte. Der Schlüssel zu seiner Musik liegt daher in dem Spannungsverhältnis zwischen emotioneller Entladung und seiner künstlerischen Disziplin. In einem Brief schreibt er: "Ob ich nun schlecht oder gut komponiere - das eine weiß ich, dass es aus einem inneren unüberwindlichen Drang geschieht. Ich spreche in dieser Sprache der Musik, weil ist stets etwas zu sagen habe." (HELM 2004:8). Sein größtes Problem bestand in der Disziplin die Form seiner Werke dem Inhalt in einem letzten Fleißschritt anzupassen. Sein sensibles, leicht erregbares Naturell hat ihm zeit seines Lebens zu schaffen gemacht. Er selbst erkannte, dass seine schlechte Gesundheit oft seelischen Ursprungs war. Eine wichtige Rolle bei diesen seelischen Belastungen spielten auch seine homosexuellen Neigungen. Zu welchen Zugeständnissen er bereit war, ein normales Leben zu führen zeigte der Eheversuch, der zu starken Depressionen führte. Mit dem Gefühl der Einsamkeit verband sich bei Tschaikowsky eine unnatürliche Menschenscheu, gegen die er stets versuchte anzukämpfen. "Jede Bekanntschaft, jede Begegnung mit fremden Menschen war für mich stets die Ursache seelischer Leiden." (HELM 2004:9). Dieses Zitat zeigt, dass er sich seiner Ängste, Launen und Anfälle bewusst war und mit einer gewissen Ironie mitteilen konnte. Diese innere Kraft half ihm wahrscheinlich über so manche Krise hinwegzukommen. Er litt zunehmend unter einer außergewöhnlichen Nervosität, die sich oft in hysterischen Anfällen äußerte. Zumeist gelang es ihm, seine heftigen, oft asozialen Emotionen und Depressionen in Schranken zu halten oder sie zumindest zu überspielen. Gleichzeitig aber war er ein gütiger und offenherziger Mensch, so lange er sich geborgen fühlte und von vertrauen Menschen umgeben war. Seinem zehn Jahre jüngeren Bruder Modest galt seine ganze Liebe und Fürsorge. Modest schenkte er zeit seines Lebens volles Vertrauen und teilte sich ihm mit. Seiner adeligen Abstammung begegnete er stets mit Ironie. Die Ansprüche einiger Verwandter auf Aristokratie verspottete er. Dagegen wurzelte bei ihm die Liebe zu Russland so tief, dass ihn die Verwechslung seiner Herkunft stark kränkte.

Detailangaben zum Buch - Peter Iljitsch Tschaikowsky - Eine Kurzbiographie


EAN (ISBN-13): 9783638849067
ISBN (ISBN-10): 3638849066
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 02.12.2007 21:52:52
Buch zuletzt gefunden am 03.05.2017 18:15:18
ISBN/EAN: 9783638849067

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-84906-6, 978-3-638-84906-7


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