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Frauen gehen in Führung - Barbara Braehmer
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Barbara Braehmer:
Frauen gehen in Führung - neues Buch

ISBN: 9783656034193

ID: 9783656034193

Eine Analyse ungenutzter personeller Ressourcen Betrachtet man die offensichtliche Untervertretung weiblicher Führungskräfte und deren zögernde Eingliederung in Spitzenpositionen (Delhees, 1987, Sp. 753), so muss man sich fragen, worin die Gründe solcher Unterrepräsentanz zu finden sind. Dazu bieten sich folgende Argumente an: 1. Frauen können nicht führen: Fraglich ist hier, inwieweit die Vorurteile, wie zum einen das geschlechtsstereotypische Bild von typisch weiblichen Eigenschaften z.B. empfindsam, anlehnungsbedürftig, beeinflussbar (Delhees, 1987, Sp. 754) und zum anderen übertriebenen Vorstellungen über diejenigen Frauen, die sich durchsetzen konnten (vgl. Fischer/Schwarzer, 1986, S. 176: ,hässlicher Besen im Nadelstreifenkostüm`), die Frauen als ineffiziente Führungspersonen gegenüber Männern erscheinen lassen, zutreffend sind oder nicht. 2. Frauen wollen nicht führen: Hierzu ist es notwendig, zu analysieren, ob Frauen weniger als Männer an Führungspositionen interessiert sind oder ob Mechanismen existieren, die Frauen sich gegen eine Karriere entscheiden lassen, wobei die Frage zu beantworten ist, welcher Art und welchen Ausmaßes diese Mechanismen sind. 3. Frauen werden keine Möglichkeitengeboten, in Spitzenpositionen aufzurücken Diese Theorie, dass Frauen nicht ,gelassen werden`, vertreten vor allem Frauen selbst, indem sie davon ausgehen, dass die beiden vorherigen Fragen positiv beantwortet werden können, d.h. sowohl führungseignungsmäßig als auch führungsbereitschaftsmäßig sind weibliche Personalressourcen vorhanden, doch diese qualifizierten Frauen besitzen keine Aufstiegsgelegenheiten. Vorliegende Untersuchung wird somit in induktiver Form analysieren, ob und auf welche Weise führungseignungsmäßige, weibliche Personalressourcen bestehen, indem denkbare Erklärungen bisheriger Untervertretung weiblicher Führungskräfte diskutiert und untersucht werden.[...] Frauen gehen in Führung: Betrachtet man die offensichtliche Untervertretung weiblicher Führungskräfte und deren zögernde Eingliederung in Spitzenpositionen (Delhees, 1987, Sp. 753), so muss man sich fragen, worin die Gründe solcher Unterrepräsentanz zu finden sind. Dazu bieten sich folgende Argumente an: 1. Frauen können nicht führen: Fraglich ist hier, inwieweit die Vorurteile, wie zum einen das geschlechtsstereotypische Bild von typisch weiblichen Eigenschaften z.B. empfindsam, anlehnungsbedürftig, beeinflussbar (Delhees, 1987, Sp. 754) und zum anderen übertriebenen Vorstellungen über diejenigen Frauen, die sich durchsetzen konnten (vgl. Fischer/Schwarzer, 1986, S. 176: ,hässlicher Besen im Nadelstreifenkostüm`), die Frauen als ineffiziente Führungspersonen gegenüber Männern erscheinen lassen, zutreffend sind oder nicht. 2. Frauen wollen nicht führen: Hierzu ist es notwendig, zu analysieren, ob Frauen weniger als Männer an Führungspositionen interessiert sind oder ob Mechanismen existieren, die Frauen sich gegen eine Karriere entscheiden lassen, wobei die Frage zu beantworten ist, welcher Art und welchen Ausmaßes diese Mechanismen sind. 3. Frauen werden keine Möglichkeitengeboten, in Spitzenpositionen aufzurücken Diese Theorie, dass Frauen nicht ,gelassen werden`, vertreten vor allem Frauen selbst, indem sie davon ausgehen, dass die beiden vorherigen Fragen positiv beantwortet werden können, d.h. sowohl führungseignungsmäßig als auch führungsbereitschaftsmäßig sind weibliche Personalressourcen vorhanden, doch diese qualifizierten Frauen besitzen keine Aufstiegsgelegenheiten. Vorliegende Untersuchung wird somit in induktiver Form analysieren, ob und auf welche Weise führungseignungsmäßige, weibliche Personalressourcen bestehen, indem denkbare Erklärungen bisheriger Untervertretung weiblicher Führungskräfte diskutiert und untersucht werden.[...], GRIN Verlag

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Frauen gehen in Führung - Barbara Braehmer
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10, ISBN: 9783656034193

ID: 166819783656034193

Diplomarbeit aus dem Jahr 1987 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die offensichtliche Untervertretung weiblicher Führungskräfte und deren zögernde Eingliederung in Spitzenpositionen (Delhees, 1987, Sp. 753), so muss man sich fragen, worin die Gründe solcher Unterrepräsentanz zu finden sind. Dazu bieten sich folgende Argumente an: 1. Frauen können nicht führen: Fraglich ist hier, inwieweit die Vorurteile, wie Diplomarbeit aus dem Jahr 1987 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die offensichtliche Untervertretung weiblicher Führungskräfte und deren zögernde Eingliederung in Spitzenpositionen (Delhees, 1987, Sp. 753), so muss man sich fragen, worin die Gründe solcher Unterrepräsentanz zu finden sind. Dazu bieten sich folgende Argumente an: 1. Frauen können nicht führen: Fraglich ist hier, inwieweit die Vorurteile, wie zum einen das geschlechtsstereotypische Bild von typisch weiblichen Eigenschaften z.B. empfindsam, anlehnungsbedürftig, beeinflussbar (Delhees, 1987, Sp. 754) und zum anderen übertriebenen Vorstellungen über diejenigen Frauen, die sich durchsetzen konnten (vgl. Fischer/Schwarzer, 1986, S. 176: 'hässlicher Besen im Nadelstreifenkostüm'), die Frauen als ineffiziente Führungspersonen gegenüber Männern erscheinen lassen, zutreffend sind oder nicht. 2. Frauen wollen nicht führen: Hierzu ist es notwendig, zu analysieren, ob Frauen weniger als Männer an Führungspositionen interessiert sind oder ob Mechanismen existieren, die Frauen sich gegen eine Karriere entscheiden lassen, wobei die Frage zu beantworten ist, welcher Art und welchen AusmaBes diese Mechanismen sind. 3. Frauen werden keine Möglichkeitengeboten, in Spitzenpositionen aufzurücken Diese Theorie, dass Frauen nicht 'gelassen werden', vertreten vor allem Frauen selbst, indem sie davon ausgehen, dass die beiden vorherigen Fragen positiv beantwortet werden können, d.h. sowohl führungseignungsmäBig als auch führungsbereitschaftsmäBig sind weibliche Personalressourcen vorhanden, doch diese qualifizierten Frauen besitzen keine Aufstiegsgelegenheiten. Vorliegende Untersuchung wird somit in induktiver Form analysieren, ob und auf welche Weise führungseignungsmäBige, weibliche Personalressourcen bestehen, indem denkbare Erklärungen bisheriger Untervertretung weiblicher Führungskräfte diskutiert und untersucht werden.[.] Human Resources & Personnel Management, Business & Finance, Frauen gehen in Führung~~ Barbara Braehmer~~Human Resources & Personnel Management~~Business & Finance~~9783656034193, de, Frauen gehen in Führung, Barbara Braehmer, 9783656034193, GRIN Verlag, 10/21/2011, , , , GRIN Verlag, 10/21/2011

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1, ISBN: 9783656034193

ID: 166819783656034193

Betrachtet man die offensichtliche Untervertretung weiblicher Führungskräfte und deren zögernde Eingliederung in Spitzenpositionen (Delhees, 1987, Sp. 753), so muss man sich fragen, worin die Gründe solcher Unterrepräsentanz zu finden sind. Dazu bieten sich folgende Argumente an: 1. Frauen können nicht führen: Fraglich ist hier, inwieweit die Vorurteile, wie zum einen das geschlechtsstereotypische Bild von typisch weiblichen Eigenschaften z.B. empfindsam, anlehnungsbedürftig, beeinflussbar (Delh Betrachtet man die offensichtliche Untervertretung weiblicher Führungskräfte und deren zögernde Eingliederung in Spitzenpositionen (Delhees, 1987, Sp. 753), so muss man sich fragen, worin die Gründe solcher Unterrepräsentanz zu finden sind. Dazu bieten sich folgende Argumente an: 1. Frauen können nicht führen: Fraglich ist hier, inwieweit die Vorurteile, wie zum einen das geschlechtsstereotypische Bild von typisch weiblichen Eigenschaften z.B. empfindsam, anlehnungsbedürftig, beeinflussbar (Delhees, 1987, Sp. 754) und zum anderen übertriebenen Vorstellungen über diejenigen Frauen, die sich durchsetzen konnten (vgl. Fischer/Schwarzer, 1986, S. 176: 'hässlicher Besen im Nadelstreifenkostüm'), die Frauen als ineffiziente Führungspersonen gegenüber Männern erscheinen lassen, zutreffend sind oder nicht. 2. Frauen wollen nicht führen: Hierzu ist es notwendig, zu analysieren, ob Frauen weniger als Männer an Führungspositionen interessiert sind oder ob Mechanismen existieren, die Frauen sich gegen eine Karriere entscheiden lassen, wobei die Frage zu beantworten ist, welcher Art und welchen AusmaBes diese Mechanismen sind. 3. Frauen werden keine Möglichkeitengeboten, in Spitzenpositionen aufzurücken Diese Theorie, dass Frauen nicht 'gelassen werden', vertreten vor allem Frauen selbst, indem sie davon ausgehen, dass die beiden vorherigen Fragen positiv beantwortet werden können, d.h. sowohl führungseignungsmäBig als auch führungsbereitschaftsmäBig sind weibliche Personalressourcen vorhanden, doch diese qualifizierten Frauen besitzen keine Aufstiegsgelegenheiten. Vorliegende Untersuchung wird somit in induktiver Form analysieren, ob und auf welche Weise führungseignungsmäBige, weibliche Personalressourcen bestehen, indem denkbare Erklärungen bisheriger Untervertretung weiblicher Führungskräfte diskutiert und untersucht werden.[.] Human Resources & Personnel Management, Business & Finance, Frauen gehen in Führung~~ Barbara Braehmer~~Human Resources & Personnel Management~~Business & Finance~~9783656034193, de, Frauen gehen in Führung, Barbara Braehmer, 9783656034193, GRIN Verlag, 01/01/2011, , , , GRIN Verlag, 01/01/2011

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ISBN: 9783656034193

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Frauen gehen in Führung: Eine Analyse ungenutzter personeller Ressourcen Frauen-gehen-in-F-hrung~~Barbara-Braehmer Business>Human Resource>Human Resource NOOK Book (eBook), GRIN Verlag GmbH

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Barbara Braehmer:
Frauen gehen in Führung - Erstausgabe

2011, ISBN: 9783656034193

ID: 22802225

Eine Analyse ungenutzter personeller Ressourcen, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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