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Bibliotheca Chaldaica. / KOΣMAΓOI, AZΩNOI, ZΩNAIOI: Drei Begriffe chaldaeischer Kosmologie u - Helmut Seng
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Helmut Seng:
Bibliotheca Chaldaica. / KOΣMAΓOI, AZΩNOI, ZΩNAIOI: Drei Begriffe chaldaeischer Kosmologie u - gebunden oder broschiert

ISBN: 3825355586

[SR: 2478066], Gebundene Ausgabe, [EAN: 9783825355586], Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg, Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg, Book, [PU: Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg], Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg, ??S??G??, ??O???, ?O????? sind Begriffe der Chaldaeischen Orakel (spätes 2. Jahrhundert nach Christus) und des sie rezipierenden Neuplatonismus vor allem eines Proklos (412 bis 485) und Damaskios (um 458 bis um 540); die frühesten Belege der termini finden sich bei Synesios von Kyrene (um 370 bis nach 412), der wichtigste Gewährsmann im Mittelalter ist Michael Psellos (1018 bis nach 1081). / Die vorliegende Arbeit geht von der Analyse der späteren Quellen aus, die ??S??G??, ??O???, ?O????? bestimmten Plätzen in der Hierarchie des Seienden zuordnen, um über den Vergleich mit weniger systematischen Quellen und den älteren Belegen auf die ursprüngliche Bedeutung der Ausdrücke zu schließen und die Begriffsgeschichte nachzuzeichnen. Voran steht eine Skizze zur Rezeptionsgeschichte der Orakel und der Überlieferung ihrer Fragmente bis in die frühe Neuzeit sowie zur aktuellen Lage der Forschung. Die in der Einleitung herausgestellte Bedeutung der Auseinandersetzung christlicher Autoren mit der chaldaeischen Tradition, wie sie auch in den beiden Hauptteilen zu ??S??G?? sowie zu ??O??? und ?O????? zu Tage tritt, wird im Schlusskapitel anhand weiterer Fallbeispiele illustriert. Ein Exkurs zur chaldaeischen Dreiweltenlehre und Anhänge zu Einzelfragen ergänzen weitere Aspekte., 15095811031, Linguistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15095795031, Fremdsprachen, 15095796031, Chinesisch, 15095798031, Englisch, 15095799031, Französisch, 15095800031, Italienisch, 15095801031, Japanisch, 15095802031, Spanisch, 15095786031, Geisteswissenschaften, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 548400, Film, Kunst & Kultur, 556196, Architektur, 556038, Ausstellungskataloge, 555714, Bühne, 555996, Design, 14630883031, Einzelne Künstler, 14634583031, Fahrzeugbildbände, 14630887031, Fernsehen, 555032, Film, 556086, Fotografie, 14630872031, Geschichte & Kritik, 556002, Grafikdesign, 14630832031, Kunsterhaltung, 14630833031, Kunstvertrieb, 14634481031, Malerei, 188804, Medien, 537048, Mode, 14630836031, Moderne Kunst, 555560, Musik, 14634565031, Radio, 14634569031, Religion, 14634570031, Skulpturen, 14634573031, Studieren & Unterrichten, 14630841031, Zeichnung, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 189133, Archäologie, 121, Naturwissenschaften & Technik, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 189134, Astronomie, 121, Naturwissenschaften & Technik, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15777541, Griechenland, 15777221, Klassische Antike, 15777211, Epochen, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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KOMAOI, AZNOI, ZNAIOI - Helmut Seng
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Helmut Seng:
KOMAOI, AZNOI, ZNAIOI - neues Buch

2001, ISBN: 9783825355586

[ED: Buch], [PU: Universitätsverlag Winter], Neuware - , , sind Begriffe der Chaldaeischen Orakel (spätes 2. Jahrhundert nach Christus) und des sie rezipierenden Neuplatonismus vor allem eines Proklos (412 bis 485) und Damaskios (um 458 bis um 540) die frühesten Belege der termini finden sich bei Synesios von Kyrene (um 370 bis nach 412), der wichtigste Gewährsmann im Mittelalter ist Michael Psellos (1018 bis nach 1081). Die vorliegende Arbeit geht von der Analyse der späteren Quellen aus, die , , bestimmten Plätzen in der Hierarchie des Seienden zuordnen, um über den Vergleich mit weniger systematischen Quellen und den älteren Belegen auf die ursprüngliche Bedeutung der Ausdrücke zu schließen und die Begriffsgeschichte nachzuzeichnen. Voran steht eine Skizze zur Rezeptionsgeschichte der Orakel und der Überlieferung ihrer Fragmente bis in die frühe Neuzeit sowie zur aktuellen Lage der Forschung. Die in der Einleitung herausgestellte Bedeutung der Auseinandersetzung christlicher Autoren mit der chaldaeischen Tradition, wie sie auch in den beiden Hauptteilen zu sowie zu und zu Tage tritt, wird im Schlusskapitel anhand weiterer Fallbeispiele illustriert. Ein Exkurs zur chaldaeischen Dreiweltenlehre und Anhänge zu Einzelfragen ergänzen weitere Aspekte., DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 216x144x20 mm, 214, [GW: 347g], offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Banküberweisung, Internationaler Versand

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2001, ISBN: 9783825355586

[ED: Buch], [PU: Universitätsverlag Winter], Neuware - , , sind Begriffe der Chaldaeischen Orakel (spätes 2. Jahrhundert nach Christus) und des sie rezipierenden Neuplatonismus vor allem eines Proklos (412 bis 485) und Damaskios (um 458 bis um 540) die frühesten Belege der termini finden sich bei Synesios von Kyrene (um 370 bis nach 412), der wichtigste Gewährsmann im Mittelalter ist Michael Psellos (1018 bis nach 1081). Die vorliegende Arbeit geht von der Analyse der späteren Quellen aus, die , , bestimmten Plätzen in der Hierarchie des Seienden zuordnen, um über den Vergleich mit weniger systematischen Quellen und den älteren Belegen auf die ursprüngliche Bedeutung der Ausdrücke zu schließen und die Begriffsgeschichte nachzuzeichnen. Voran steht eine Skizze zur Rezeptionsgeschichte der Orakel und der Überlieferung ihrer Fragmente bis in die frühe Neuzeit sowie zur aktuellen Lage der Forschung. Die in der Einleitung herausgestellte Bedeutung der Auseinandersetzung christlicher Autoren mit der chaldaeischen Tradition, wie sie auch in den beiden Hauptteilen zu sowie zu und zu Tage tritt, wird im Schlusskapitel anhand weiterer Fallbeispiele illustriert. Ein Exkurs zur chaldaeischen Dreiweltenlehre und Anhänge zu Einzelfragen ergänzen weitere Aspekte., DE, [SC: 2.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 216x144x20 mm, 214, [GW: 347g], PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, sofortueberweisung.de, Internationaler Versand

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KO¿MA¿OI, AZ¿NOI, Z¿NAIOI
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KO¿MA¿OI, AZ¿NOI, Z¿NAIOI - neues Buch

ISBN: 3825355586

ID: 3-17344335

¿¿¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿¿ sind Begriffe der Chaldaeischen Orakel (spätes 2. Jahrhundert nach Christus) und des sie rezipierenden Neuplatonismus vor allem eines Proklos (412 bis 485) und Damaskios (um 458 bis um 540); die frühesten Belege der termini finden sich bei Synesios von Kyrene (um 370 bis nach 412), der wichtigste Gewährsmann im Mittelalter ist Michael Psellos (1018 bis nach 1081). Die vorliegende Arbeit geht von der Analyse der späteren Quellen aus, die ¿¿¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿¿ bestimmten Plätzen in der Hierarchie des Seienden zuordnen, um über den Vergleich mit weniger systematischen Quellen und den älteren Belegen auf die ursprüngliche Bedeutung der Ausdrücke zu schliessen und die Begriffsgeschichte nachzuzeichnen. Voran steht eine Skizze zur Rezeptionsgeschichte der Orakel und der überlieferung ihrer Fragmente bis in die frühe Neuzeit sowie zur aktuellen Lage der Forschung. Die in der Einleitung herausgestellte Bedeutung der Auseinandersetzung christlicher Autoren mit der chaldaeischen Tradition, wie sie auch in den beiden Hauptteilen zu ¿¿¿¿¿¿¿¿ sowie zu ¿¿¿¿¿¿ und ¿¿¿¿¿¿¿ zu Tage tritt, wird im Schlusskapitel anhand weiterer Fallbeispiele illustriert. Ein Exkurs zur chaldaeischen Dreiweltenlehre und Anhänge zu Einzelfragen ergänzen weitere Aspekte. Livre - Livre, [PU: Winter, Heidelberg]

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Bibliotheca Chaldaica. / KO?MA?OI, AZ?NOI, Z?NAIOI - Drei Begriffe chaldaeischer Kosmologie und ihr Fortleben - Seng, Helmut
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Bibliotheca Chaldaica. / KO?MA?OI, AZ?NOI, Z?NAIOI - Drei Begriffe chaldaeischer Kosmologie und ihr Fortleben - gebunden oder broschiert

2010, ISBN: 9783825355586

[ED: Gebunden], [PU: Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg], DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 214, [GW: 345g], 1

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Details zum Buch
KO¿MA¿OI, AZ¿NOI, Z¿NAIOI
Autor:

Helmut Seng

Titel:
ISBN-Nummer:

¿¿¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿¿ sind Begriffe der Chaldaeischen Orakel (spätes 2. Jahrhundert nach Christus) und des sie rezipierenden Neuplatonismus vor allem eines Proklos (412 bis 485) und Damaskios (um 458 bis um 540); die frühesten Belege der termini finden sich bei Synesios von Kyrene (um 370 bis nach 412), der wichtigste Gewährsmann im Mittelalter ist Michael Psellos (1018 bis nach 1081). Die vorliegende Arbeit geht von der Analyse der späteren Quellen aus, die ¿¿¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿¿ bestimmten Plätzen in der Hierarchie des Seienden zuordnen, um über den Vergleich mit weniger systematischen Quellen und den älteren Belegen auf die ursprüngliche Bedeutung der Ausdrücke zu schließen und die Begriffsgeschichte nachzuzeichnen. Voran steht eine Skizze zur Rezeptionsgeschichte der Orakel und der Überlieferung ihrer Fragmente bis in die frühe Neuzeit sowie zur aktuellen Lage der Forschung. Die in der Einleitung herausgestellte Bedeutung der Auseinandersetzung christlicher Autoren mit der chaldaeischen Tradition, wie sie auch in den beiden Hauptteilen zu ¿¿¿¿¿¿¿¿ sowie zu ¿¿¿¿¿¿ und ¿¿¿¿¿¿¿ zu Tage tritt, wird im Schlusskapitel anhand weiterer Fallbeispiele illustriert. Ein Exkurs zur chaldaeischen Dreiweltenlehre und Anhänge zu Einzelfragen ergänzen weitere Aspekte.

Detailangaben zum Buch - KO¿MA¿OI, AZ¿NOI, Z¿NAIOI


EAN (ISBN-13): 9783825355586
ISBN (ISBN-10): 3825355586
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Universitätsverlag Winter
214 Seiten
Gewicht: 0,347 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.06.2009 00:49:15
Buch zuletzt gefunden am 05.02.2019 17:20:08
ISBN/EAN: 9783825355586

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8253-5558-6, 978-3-8253-5558-6


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