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Beteiligungscontrolling eines Early Stage Investors - Benjamin Rassler
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Benjamin Rassler:
Beteiligungscontrolling eines Early Stage Investors - neues Buch

2000, ISBN: 9783842809673

ID: 9783842809673

Der Businessplan als zentrales Planungs-, Kontroll- und Steuerungsinstrument in der Beteiligungsbetreuungsphase Inhaltsangabe:Einleitung: Relevanz der Thematik: Die vorliegende Arbeit befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Beteiligungscontrolling frühphasenspezialisierter Venture Capitalists. Die sogenannten Early Stage Investoren finanzieren innovative technologie- und wachstumsorientierte Unternehmen in der Vorgründungsphase bzw. der anschließenden Gründungsphase und repräsentieren einen maßgeblichen Wachstumshebel der modernen Wirtschaftspolitik. Der deutsche Markt für Venture Capital und in erster Linie das Segment der Frühphasenfinanzierung befinden sich allerdings seit dem Ausbruch der New Economy Krise im Frühjahr 2000 in einer Konsolidierungsphase. Zahlreiche aufsehenerregende Insolvenzen neugegründeter Unternehmen aus dem Bereich der Net Economy sowie eklatante Kurseinbrüche am Neuen Markt der Frankfurter Börse und daraus folgende Totalabschreibungen oder Wertberichtigungen in den Beteiligungsportfolios von Kapitalbeteiligungsgesellschaften haben dazu geführt, dass sich sowohl Kapitalgeber als auch Kapitalnehmer nachhaltig die Finger an Venture Capital verbrannt haben. Im internationalen Vergleich ist das Volumen der Frühphasenfinanzierung in Deutschland sowohl auf absoluter Ebene als auch gemessen am Bruttoinlandsprodukt der jeweiligen Länder stark unterentwickelt. Dies beeinträchtigt zum einen unmittelbar die bundesweite Förderung innovativer Unternehmensneugründungen und führt andererseits mittelfristig auch in nachgelagerten Finanzierungsbereichen zu einem Versorgungsengpass aussichtsreicher Investitionsgelegenheiten (Abb. 1: Entwicklung des Frühphasenfinanzierungssegments in Deutschland. Quelle: eigene Darstellung). Die Diskussion über die Ursachen der eingeschränkten Entwicklung des deutschen Venture Capital Marktes wird traditionellerweise auf einer politisch-rechtlichen Makroebene und einer betriebswirtschaftlichen Mikroebene geführt. Während auf der einen Seite Forderungen nach staatlicher Intervention zur Schaffung adäquater wirtschaftspolitischer Maßnahmen zur Unterstützung der Finanzierungsform Objekt der Untersuchungen sind, fokussiert sich die betriebswirtschaftliche Forschungsrichtung auf die am Finanzierungsprozess beteiligten Institutionen. Der Grund für das drohende Marktversagen bei der Zusammenführung von Angebot und Nachfrage von Beteiligungskapital kann sowohl in der mangelnden Qualität der kapital-nachfragenden Unternehmensgründungen gesehen werden als auch von dem phasenweise irrationalen Investitionsverhalten der Venture Capital Gesellschaften ausgehen. Gemäß JESSEN hängt die Zukunft der Frühphasenfinanzierung zur Realisierung von Innovationsvorhaben in Deutschland entscheidend von der Fähigkeit der Venture Capital Gesellschaften ab nachhaltig einen Mehrwert für die betreuten Portfoliounternehmen zu schaffen. Dieser Mehrwert kann in der Betreuungsphase von Venture Capital Finanzierungen durch eine aktive Überwachung und Steuerung der Unternehmen im Zuge des Beteiligungscontrollings erfolgen. Diesen Überlegungen zufolge lässt sich der Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit inhaltlich dem betriebswirtschaftlichen Forschungsstrang zuordnen, der sich eingehend mit den Erfolgsdeterminanten der Finanzierungsbeziehung zwischen Kapitalbeteiligungsgesellschaft und Beteiligungsunternehmen auseinandersetzt. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit: Eine wesentliche Ursache für das Scheitern Venture Capitalfinanzierter Unternehmen ist auf die mangelnden kaufmännischen Fähigkeiten des Managements der Portfoliounternehmen zurückzuführen. Insbesondere neugegründete, wachstumsorientierte Unternehmen durchlaufen im Zuge ihrer Entstehung und der sukzessiven Etablierung am Zielmarkt diverse kritische Entwicklungsstadien in rasanter Abfolge und sehen sich kontinuierlich gründungsspezifischen Problemen ausgesetzt, die unmittelbar über den Erfolg oder Misserfolg der Unternehmung entscheiden. Vor diesem Hintergrund wird eine zeitnahe Implementierung geeigneter betriebswirtschaftlicher Planungs-, Kontroll- und Steuerungsmechanismen zwingend erforderlich. Da die für Gründungsunternehmen charakteristischen finanziellen, personellen und fachlichen Ressourcenengpässe einen zügigen Auf- und Ausbau adäquater Controllingsysteme limitieren, kommt der fachlichen Betreuung der Venture Capitalists in diesem Zusammenhang eine zunehmende Bedeutung zu. Angesichts der Einflussmöglichkeiten auf die Unternehmensführung der Beteiligungen sowie dem Professionalisierungsgrad sind Kapitalbeteiligungsgesellschaften grundsätzlich in der Lage Impulse für die Ausgestaltung effizienter Controllingsysteme in den Portfoliounternehmen zu liefern und diese anschließend bei der Realisierung der Informationsversorgungs- und Entscheidungsinstrumente zu unterstützen. Hinsichtlich der immediaten Erfolgsabhängigkeit des Geschäftsmodells von Venture Capital Gesellschaften von der wirtschaftlichen Performance der finanzierten Unternehmenskonzepte sollten die Unterstützungsmaßnahmen seitens des Beteiligungsmanagements nicht nur als leidige Pflicht verstanden werden, sondern vielmehr als Chance für die Verwirklichung der gemeinsamen Zielsetzungen. Obgleich das Interesse an controllingbezogenen Themen in der Venture Capital Branche infolge der andauernden Konsolidierungsphase am deutschen Markt für Wachstumsfinanzierung sowohl auf theoretischer als auch auf praktischer Ebene zugenommen hat, mangelt es bei der Ausübung der Beteiligungscontrollingaktivitäten nach wie vor an konkreten praxistauglichen Lösungsvorschlägen. Insbesondere die Schaffung adäquater Schnittstellen zwischen den Controllingsystemen der Portfoliounternehmen und dem Beteiligungscontrolling in Venture Capital Gesellschaften durch die Konzeption eines an die Entwicklungsstadien der Beteiligungen angepassten Berichtswesens scheint bisher nur unzureichend realisiert. Aus Akzeptanzgründen bedarf es hier eines Lösungsansatzes, der zum einen von der Kapitalbeteiligungsgesellschaft bei der Betreuung der Beteiligungsunternehmen als externes Steuerungsinstrument eingesetzt werden kann und gleichzeitig den Unternehmensgründern als internes Planungs- und Kontrollinstrument dient. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es den gründungsnahen Businessplan, der in der Regel zu den kardinalen Bestandteilen einer Venture Capital Transaktion gehört, einer theoretischen und empirischen Validierung zu unterziehen um dessen faktische Eignung zu Controllingzwecken und in Besonderem zu Beteiligungscontrollingzwecken im Zuge von Frühphasenfinanzierungen zu verifizieren. Hierzu muss a priori, aufbauend auf die Strukturierung der Grundlagenkenntnisse zum Controlling in Kapitalbeteiligungsgesellschaften und die Deduktion eines entsprechenden Beteiligungscontrollingsystems für Early Stage Investoren, ein konkretes Anforderungsprofil für potenzielle, zukünftige Beteiligungscontrollinginstrumente abgeleitet werden. Die vorliegende Arbeit enthält neben der abschließenden empirischen Untersuchung eine systematische Aufarbeitung des Themenkomplexes Controlling und Beteiligungscontrolling in Venture Capital Gesellschaften, die differenzierter ausfallen soll als dies bisher in den einschlägigen Publikationen die Regel ist (vgl. Abb. 2 Zielsetzung der Arbeit. Quelle: eigene Darstellung). Aufbau der Arbeit: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in fünf inhaltliche Blöcke, wobei die zentralen Themenbereiche die oben identifizierten Problemstellungen reflektieren und der Zielsetzung der Forschungsarbeit entsprechen. Ausgehend von der Signifikanz des Untersuchungsgegenstandes für die Bewältigung der andauernden Erfolgsprobleme von Venture Capital Gesellschaften und den daraus ableitbaren Marktineffizienzrisiken bei der Zusammenführung von Angebot und Nachfrage bei der Bereitstellung von Beteiligungskapital werden in Kapitel 1 die Problemstellung und die Zielsetzung sowie der Aufbau der Arbeit offengelegt. Darauf aufbauend enthält Kapitel 2 die inhaltlichen Grundlagen der Arbeit. Hierin wird in einem ersten Schritt essenzielles Basiswissen hinsichtlich der betriebswirtschaftlichen Disziplin des Controllings vermittelt, um anschließend auf die Notwendigkeit eines Controllingbewusstseins in Venture Capital Gesellschaften hinzuweisen. Das phasenorientierte Geschäftsmodell von Kapitalbeteiligungsgesellschaften fungiert in diesem Zusammenhang als Deduktionsbasis für die Einordnung controllingrelevanter Tätigkeiten im Zuge der Finanzierung technologie- und wachstumsorientierter Unternehmen. Abschließend erfolgt in diesem Abschnitt der Arbeit eine fundierte Systematisierung der einschlägigen Erkenntnisse zum Controlling bei Venture Capital Transaktionen, die auf einer umfangreichen Literaturanalyse der bisher veröffentlichten, deutschsprachigen Forschungsarbeiten basiert. Im Anschluss wird in Kapitel 3 zum einen ein theoretischer Bezugsrahmen für die weitere Vertiefung des Forschungsschwerpunkts aufgespannt sowie zum anderen eine ausgearbeitete Beteiligungscontrollingsystematik für Early Stage Investoren spezifiziert. Der Abschnitt 3.1 legt hierzu die begriffliche Basis für die Konzeption eines exitorientierten, phasen- und branchenspezifischen Controllingkonzepts. Über die Definition von Early Stage Investoren und Portfoliounternehmen aus dem Bereich der Net Economy sowie der exakten inhaltlichen Abgrenzung des Beteiligungscontrollings von den übrigen Controllingaktivitäten in Venture Capital Gesellschaften erfolgt eine rigorose aber angesichts der Vielschichtigkeit des Untersu-chungsobjekts notwendige Einschränkung. Nachfolgend wird in Abschnitt 3.2, ausgehend von finanzierungstheoretischen und Venture Capital-charakteristischen Überlegungen, der Ursprung und der Bedarf der beteiligungsspezifischen Planungs-, Kontroll- und Informationsversorgungsaktivitäten erörtert. Die Betrachtung der unternehmensexternen und unternehmensinternen Determinanten der Schnittstellen-funktion des Beteiligungscontrollings komplettiert die Festsetzung der Rahmen-bedingungen für die Entwicklung einer originären Controllingkonzeption für früh-phasenspezialisierte Investoren. Als Konsequenz schließt in Abschnitt 3.3 die Ausgestaltung eines umfassenden Beteiligungscontrollingsystems für Early Stage Investoren an, die alle wesentlichen Bestandteile der praktischen Implementierung von Controllingkonzepten abdeckt. Der Schwerpunkt der eigenen Studie liegt hierbei auf der funktionalen und instrumentalen Controllingebene. Das ausgearbeitete Controllingkonzept für die effizientere Steuerung von Unternehmensgründungen aus dem Bereich der Net Economy repräsentiert in Kapitel 4 ein Anforderungsprofil für die theoretische und praktische Validierung des Businessplans als kardinales Dokument bzw. Instrument im Beteiligungscontrolling von Frühphaseninvestoren. Dazu erfolgt zunächst eine controllingbezogene Einordnung der Geschäftsplanung in den Finanzierungsprozess von Venture Capital Gesellschaften bevor in den anschließenden Abschnitten der Arbeit die praktische Eignung des gründungsnahen Businessplans zu Beteiligungscontrollingzwecken verifiziert wird. Als Grundlage für die empirische Untersuchung dient eine Stichprobe von 35 Unternehmensplänen der entsprechenden Net Economy Unternehmen aus dem Portfolio des High-Tech Gründerfonds. Im finalen Kapitel 5 erfolgt die prägnante Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse zum Beteiligungscontrolling von Early Stage Investoren sowie eine stichpunktartige Aufzeichnung pragmatischer Handlungsempfehlungen an das Management von frühphasenspezialisierten Venture Capital Gesellschaften. Abschließend wird die Arbeit kritisch gewürdigt und möglicher zukünftiger Forschungsbedarf skizziert. Abbildung 3 fasst den Aufbau der Arbeit nochmals zusammen, wobei die einzelnen inhaltlichen Abschnitte durch Leitfragen konkretisiert werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Zusammenfassung des Inhalts InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einführung1 1.1Relevanz der Thematik1 1.2Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit3 1.3Aufbau der Arbeit6 2.Theoretischer Bezugsrahmen der Arbeit9 2.1Grundlagen des Controllings9 2.1.1Begriff und Ursprung des Controllings9 2.1.2Struktur des Controllings11 2.2Controlling in Venture Capital Gesellschaften14 2.2.1Geschäftsmodell von Venture Capital Gesellschaften14 2.2.2Ansatzpunkte des Controllings in Venture Capital Gesellschaften20 2.2.2.1Controllingansätze auf der 1. Ebene22 2.2.2.2Controllingansätze auf der 2. Ebene24 2.2.2.3Controllingansätze auf der 3. Ebene25 2.2.3Stand der Forschung zum Venture Capital Controlling30 3.Beteiligungscontrolling in Venture Capital Gesellschaften34 3.1Definition und Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes34 3.1.1Der High Tech Gründerfonds als Early Stage Investor35 3.1.2Gründungsunternehmen der Net Economy40 3.1.3Controlling in der Beteiligungsbetreuungsphase45 3.2Rahmenbedingungen des Beteiligungscontrollings50 3.2.1Notwendigkeit des Beteiligungscontrollings50 3.2.1.1Prinzipal-Agenten Ansatz51 3.2.1.2Managementunterstützung55 3.2.2Determinanten des Beteiligungscontrollings60 3.2.2.1Externe Determinanten des Beteiligungscontrollingsystems61 3.2.2.2Interne Determinanten der Venture Capital Gesellschaft63 3.2.2.3Interne Determinanten der Portfoliounternehmen67 3.3Beteiligungscontrollingsystem für Early Stage Investoren72 3.3.1Ziele des Beteiligungscontrollings72 3.3.2Funktionen und Aufgaben des Beteiligungscontrollings83 3.3.2.1Informationsversorgungsfunktion87 3.3.2.2Planungsfunktion91 3.3.2.3Kontrollfunktion94 3.3.3Instrumente des Beteiligungscontrollings97 4.Der Businessplan als Instrument des Beteiligungscontrollings101 4.1Der Businessplan im Controllingkontext101 4.1.1Grundlagen des Businessplans101 4.1.1.1Zielgruppen und Aufgaben des Businessplans103 4.1.1.2Struktur des Businessplans106 4.1.2Der Businessplan als Keimzelle des Beteiligungscontrollings110 4.2Beteiligungscontrollingbezogene Validität des Businessplans119 4.2.1Theoretische Einordnung der empirischen Untersuchung119 4.2.2Formale Qualität des Businessplans als Gegenstand der Messung121 4.2.3Merkmale der Stichprobe124 4.2.4Ergebnisse der empirischen Erhebung127 4.2.4.1Ergebnisse zur Marktanalyse127 4.2.4.2Ergebnisse zur Wettbewerbsanalyse130 4.2.4.3Ergebnisse zur Managementanalyse133 4.2.4.4Ergebnisse zur Umsatzplanung136 4.2.4.5Ergebnisse zur Kostenplanung139 4.2.4.6Ergebnisse zur Ergebnisplanung143 4.2.4.7Ergebnisse zur Liquiditätsplanung146 4.2.4.8Ergebnisse z, Diplomica Verlag

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Der Businessplan als zentrales Planungs-, Kontroll- und Steuerungsinstrument in der Beteiligungsbetreuungsphase Inhaltsangabe:Einleitung: Relevanz der Thematik: Die vorliegende Arbeit befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Beteiligungscontrolling frühphasenspezialisierter Venture Capitalists. Die sogenannten Early Stage Investoren finanzieren innovative technologie- und wachstumsorientierte Unternehmen in der Vorgründungsphase bzw. der anschließenden Gründungsphase und repräsentieren einen maßgeblichen Wachstumshebel der modernen Wirtschaftspolitik. Der deutsche Markt für Venture Capital und in erster Linie das Segment der Frühphasenfinanzierung befinden sich allerdings seit dem Ausbruch der New Economy Krise im Frühjahr 2000 in einer Konsolidierungsphase. Zahlreiche aufsehenerregende Insolvenzen neugegründeter Unternehmen aus dem Bereich der Net Economy sowie eklatante Kurseinbrüche am Neuen Markt der Frankfurter Börse und daraus folgende Totalabschreibungen oder Wertberichtigungen in den Beteiligungsportfolios von Kapitalbeteiligungsgesellschaften haben dazu geführt, dass sich sowohl Kapitalgeber als auch Kapitalnehmer nachhaltig die Finger an Venture Capital verbrannt haben. Im internationalen Vergleich ist das Volumen der Frühphasenfinanzierung in Deutschland sowohl auf absoluter Ebene als auch gemessen am Bruttoinlandsprodukt der jeweiligen Länder stark unterentwickelt. Dies beeinträchtigt zum einen unmittelbar die bundesweite Förderung innovativer Unternehmensneugründungen und führt andererseits mittelfristig auch in nachgelagerten Finanzierungsbereichen zu einem Versorgungsengpass aussichtsreicher Investitionsgelegenheiten (Abb. 1: Entwicklung des Frühphasenfinanzierungssegments in Deutschland. Quelle: eigene Darstellung). Die Diskussion über die Ursachen der eingeschränkten Entwicklung des deutschen Venture Capital Marktes wird traditionellerweise auf einer politisch-rechtlichen Makroebene und einer betriebswirtschaftlichen Mikroebene geführt. Während auf der einen Seite Forderungen nach staatlicher Intervention zur Schaffung adäquater wirtschaftspolitischer Maßnahmen zur Unterstützung der Finanzierungsform Objekt der Untersuchungen sind, fokussiert sich die betriebswirtschaftliche Forschungsrichtung auf die am Finanzierungsprozess beteiligten Institutionen. Der Grund für das drohende Marktversagen bei der Zusammenführung von Angebot und Nachfrage von Beteiligungskapital kann sowohl in der mangelnden Qualität der kapital-nachfragenden Unternehmensgründungen gesehen werden als auch von dem phasenweise irrationalen Investitionsverhalten der Venture Capital Gesellschaften ausgehen. Gemäß JESSEN hängt die Zukunft der Frühphasenfinanzierung zur Realisierung von Innovationsvorhaben in Deutschland entscheidend von der Fähigkeit der Venture Capital Gesellschaften ab nachhaltig einen Mehrwert für die betreuten Portfoliounternehmen zu schaffen. Dieser Mehrwert kann in der Betreuungsphase von Venture Capital Finanzierungen durch eine aktive Überwachung und Steuerung der Unternehmen im Zuge des Beteiligungscontrollings erfolgen. Diesen Überlegungen zufolge lässt sich der Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit inhaltlich dem betriebswirtschaftlichen Forschungsstrang zuordnen, der sich eingehend mit den Erfolgsdeterminanten der Finanzierungsbeziehung zwischen Kapitalbeteiligungsgesellschaft und Beteiligungsunternehmen auseinandersetzt. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit: Eine wesentliche Ursache für das Scheitern Venture Capitalfinanzierter Unternehmen ist auf die mangelnden kaufmännischen Fähigkeiten des Managements der Portfoliounternehmen zurückzuführen. Insbesondere neugegründete, wachstumsorientierte Unternehmen durchlaufen im Zuge ihrer Entstehung und der sukzessiven Etablierung am Zielmarkt diverse kritische Entwicklungsstadien in rasanter Abfolge und sehen sich kontinuierlich gründungsspezifischen Problemen ausgesetzt, die unmittelbar über den Erfolg oder Misserfolg der Unternehmung entscheiden. Vor diesem Hintergrund wird eine zeitnahe Implementierung geeigneter betriebswirtschaftlicher Planungs-, Kontroll- und Steuerungsmechanismen zwingend erforderlich. Da die für Gründungsunternehmen charakteristischen finanziellen, personellen und fachlichen Ressourcenengpässe einen zügigen Auf- und Ausbau adäquater Controllingsysteme limitieren, kommt der fachlichen Betreuung der Venture Capitalists in diesem Zusammenhang eine zunehmende Bedeutung zu. Angesichts der Einflussmöglichkeiten auf die Unternehmensführung der Beteiligungen sowie dem Professionalisierungsgrad sind Kapitalbeteiligungsgesellschaften grundsätzlich in der Lage Impulse für die Ausgestaltung effizienter Controllingsysteme in den Portfoliounternehmen zu liefern und diese anschließend bei der Realisierung der Informationsversorgungs- und Entscheidungsinstrumente zu unterstützen. Hinsichtlich der immediaten Erfolgsabhängigkeit des Geschäftsmodells von Venture Capital Gesellschaften von der wirtschaftlichen Performance der finanzierten Unternehmenskonzepte sollten die Unterstützungsmaßnahmen seitens des Beteiligungsmanagements nicht nur als leidige Pflicht verstanden werden, sondern vielmehr als Chance für die Verwirklichung der gemeinsamen Zielsetzungen. Obgleich das Interesse an controllingbezogenen Themen in der Venture Capital Branche infolge der andauernden Konsolidierungsphase am deutschen Markt für Wachstumsfinanzierung sowohl auf theoretischer als auch auf praktischer Ebene zugenommen hat, mangelt es bei der Ausübung der Beteiligungscontrollingaktivitäten nach wie vor an konkreten praxistauglichen Lösungsvorschlägen. Insbesondere die Schaffung adäquater Schnittstellen zwischen den Controllingsystemen der Portfoliounternehmen und dem Beteiligungscontrolling in Venture Capital Gesellschaften durch die Konzeption eines an die Entwicklungsstadien der Beteiligungen angepassten Berichtswesens scheint bisher nur unzureichend realisiert. Aus Akzeptanzgründen bedarf es hier eines Lösungsansatzes, der zum einen von der Kapitalbeteiligungsgesellschaft bei der Betreuung der Beteiligungsunternehmen als externes Steuerungsinstrument eingesetzt werden kann und gleichzeitig den Unternehmensgründern als internes Planungs- und Kontrollinstrument dient. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es den gründungsnahen Businessplan, der in der Regel zu den kardinalen Bestandteilen einer Venture Capital Transaktion gehört, einer theoretischen und empirischen Validierung zu unterziehen um dessen faktische Eignung zu Controllingzwecken und in Besonderem zu Beteiligungscontrollingzwecken im Zuge von Frühphasenfinanzierungen zu verifizieren. Hierzu muss a priori, aufbauend auf die Strukturierung der Grundlagenkenntnisse zum Controlling in Kapitalbeteiligungsgesellschaften und die Deduktion eines entsprechenden Beteiligungscontrollingsystems für Early Stage Investoren, ein konkretes Anforderungsprofil für potenzielle, zukünftige Beteiligungscontrollinginstrumente abgeleitet werden. Die vorliegende Arbeit enthält neben der abschließenden empirischen Untersuchung eine systematische Aufarbeitung des Themenkomplexes Controlling und Beteiligungscontrolling in Venture Capital Gesellschaften, die differenzierter ausfallen soll als dies bisher in den einschlägigen Publikationen die Regel ist (vgl. Abb. 2 Zielsetzung der Arbeit. Quelle: eigene Darstellung). Aufbau der Arbeit: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in fünf inhaltliche Blöcke, wobei die zentralen Themenbereiche die oben identifizierten Problemstellungen reflektieren und der Zielsetzung der Forschungsarbeit entsprechen. Ausgehend von der Signifikanz des Untersuchungsgegenstandes für die Bewältigung der andauernden Erfolgsprobleme von Venture Capital Gesellschaften und den daraus ableitbaren Marktineffizienzrisiken bei der Zusammenführung von Angebot und Nachfrage bei der Bereitstellung von Beteiligungskapital werden in Kapitel 1 die Problemstellung und die Zielsetzung sowie der Aufbau der Arbeit offengelegt. Darauf aufbauend enthält Kapitel 2 die inhaltlichen Grundlagen der Arbeit. Hierin wird in einem ersten Schritt essenzielles Basiswissen hinsichtlich der betriebswirtschaftlichen Disziplin des Controllings vermittelt, um anschließend auf die Notwendigkeit eines Controllingbewusstseins in Venture Capital Gesellschaften hinzuweisen. Das phasenorientierte Geschäftsmodell von Kapitalbeteiligungsgesellschaften fungiert in diesem Zusammenhang als Deduktionsbasis für die Einordnung controllingrelevanter Tätigkeiten im Zuge der Finanzierung technologie- und wachstumsorientierter Unternehmen. Abschließend erfolgt in diesem Abschnitt der Arbeit eine fundierte Systematisierung der einschlägigen Erkenntnisse zum Controlling bei Venture Capital Transaktionen, die auf einer umfangreichen Literaturanalyse der bisher veröffentlichten, deutschsprachigen Forschungsarbeiten basiert. Im Anschluss wird in Kapitel 3 zum einen ein theoretischer Bezugsrahmen für die weitere Vertiefung des Forschungsschwerpunkts aufgespannt sowie zum anderen eine ausgearbeitete Beteiligungscontrollingsystematik für Early Stage Investoren spezifiziert. Der Abschnitt 3.1 legt hierzu die begriffliche Basis für die Konzeption eines exitorientierten, phasen- und branchenspezifischen Controllingkonzepts. Über die Definition von Early Stage Investoren und Portfoliounternehmen aus dem Bereich der Net Economy sowie der exakten inhaltlichen Abgrenzung des Beteiligungscontrollings von den übrigen Controllingaktivitäten in Venture Capital Gesellschaften erfolgt eine rigorose aber angesichts der Vielschichtigkeit des Untersu-chungsobjekts notwendige Einschränkung. Nachfolgend wird in Abschnitt 3.2, ausgehend von finanzierungstheoretischen und Venture Capital-charakteristischen Überlegungen, der Ursprung und der Bedarf der beteiligungsspezifischen Planungs-, Kontroll- und Informationsversorgungsaktivitäten erörtert. Die Betrachtung der unternehmensexternen und unternehmensinternen Determinanten der Schnittstellen-funktion des Beteiligungscontrollings komplettiert die Festsetzung der Rahmen-bedingungen für die Entwicklung einer originären Controllingkonzeption für früh-phasenspezialisierte Investoren. Als Konsequenz schließt in Abschnitt 3.3 die Ausgestaltung eines umfassenden Beteiligungscontrollingsystems für Early Stage Investoren an, die alle wesentlichen Bestandteile der praktischen Implementierung von Controllingkonzepten abdeckt. Der Schwerpunkt der eigenen Studie liegt hierbei auf der funktionalen und instrumentalen Controllingebene. Das ausgearbeitete Controllingkonzept für die effizientere Steuerung von Unternehmensgründungen aus dem Bereich der Net Economy repräsentiert in Kapitel 4 ein Anforderungsprofil für die theoretische und praktische Validierung des Businessplans als kardinales Dokument bzw. Instrument im Beteiligungscontrolling von Frühphaseninvestoren. Dazu erfolgt zunächst eine controllingbezogene Einordnung der Geschäftsplanung in den Finanzierungsprozess von Venture Capital Gesellschaften bevor in den anschließenden Abschnitten der Arbeit die praktische Eignung des gründungsnahen Businessplans zu Beteiligungscontrollingzwecken verifiziert wird. Als Grundlage für die empirische Untersuchung dient eine Stichprobe von 35 Unternehmensplänen der entsprechenden Net Economy Unternehmen aus dem Portfolio des High-Tech Gründerfonds. Im finalen Kapitel 5 erfolgt die prägnante Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse zum Beteiligungscontrolling von Early Stage Investoren sowie eine stichpunktartige Aufzeichnung pragmatischer Handlungsempfehlungen an das Management von frühphasenspezialisierten Venture Capital Gesellschaften. Abschließend wird die Arbeit kritisch gewürdigt und möglicher zukünftiger Forschungsbedarf skizziert. Abbildung 3 fasst den Aufbau der Arbeit nochmals zusammen, wobei die einzelnen inhaltlichen Abschnitte durch Leitfragen konkretisiert werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Zusammenfassung des Inhalts InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einführung1 1.1Relevanz der Thematik1 1.2Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit3 1.3Aufbau der Arbeit6 2.Theoretischer Bezugsrahmen der Arbeit9 2.1Grundlagen des Controllings9 2.1.1Begriff und Ursprung des Controllings9 2.1.2Struktur des Controllings11 2.2Controlling in Venture Capital Gesellschaften14 2.2.1Geschäftsmodell von Venture Capital Gesellschaften14 2.2.2Ansatzpunkte des Controllings in Venture Capital Gesellschaften20 2.2.2.1Controllingansätze auf der 1. Ebene22 2.2.2.2Controllingansätze auf der 2. Ebene24 2.2.2.3Controllingansätze auf der 3. Ebene25 2.2.3Stand der Forschung zum Venture Capital Controlling30 3.Beteiligungscontrolling in Venture Capital Gesellschaften34 3.1Definition und Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes34 3.1.1Der High Tech Gründerfonds als Early Stage Investor35 3.1.2Gründungsunternehmen der Net Economy40 3.1.3Controlling in der Beteiligungsbetreuungsphase45 3.2Rahmenbedingungen des Beteiligungscontrollings50 3.2.1Notwendigkeit des Beteiligungscontrollings50 3.2.1.1Prinzipal-Agenten Ansatz51 3.2.1.2Managementunterstützung55 3.2.2Determinanten des Beteiligungscontrollings60 3.2.2.1Externe Determinanten des Beteiligungscontrollingsystems61 3.2.2.2Interne Determinanten der Venture Capital Gesellschaft63 3.2.2.3Interne Determinanten der Portfoliounternehmen67 3.3Beteiligungscontrollingsystem für Early Stage Investoren72 3.3.1Ziele des Beteiligungscontrollings72 3.3.2Funktionen und Aufgaben des Beteiligungscontrollings83 3.3.2.1Informationsversorgungsfunktion87 3.3.2.2Planungsfunktion91 3.3.2.3Kontrollfunktion94 3.3.3Instrumente des Beteiligungscontrollings97 4.Der Businessplan als Instrument des Beteiligungscontrollings101 4.1Der Businessplan im Controllingkontext101 4.1.1Grundlagen des Businessplans101 4.1.1.1Zielgruppen und Aufgaben des Businessplans103 4.1.1.2Struktur des Businessplans106 4.1.2Der Businessplan als Keimzelle des Beteiligungscontrollings110 4.2Beteiligungscontrollingbezogene Validität des Businessplans119 4.2.1Theoretische Einordnung der empirischen Untersuchung119 4.2.2Formale Qualität des Businessplans als Gegenstand der Messung121 4.2.3Merkmale der Stichprobe124 4.2.4Ergebnisse der empirischen Erhebung127 4.2.4.1Ergebnisse zur Marktanalyse127 4.2.4.2Ergebnisse zur Wettbewerbsanalyse130 4.2.4.3Ergebnisse zur Managementanalyse133 4.2.4.4Ergebnisse zur Umsatzplanung136 4.2.4.5Ergebnisse zur Kostenplanung139 4.2.4.6Ergebnisse zur Ergebnisplanung143 4.2.4.7Ergebnisse zur Liquiditätsplanung146 4.2.4.8Ergebn, Diplomica Verlag

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