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Suizidär. Suizidal. Suizidant : Suizid als pathologisches Phänomen - Eva Eichinger
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Eva Eichinger:
Suizidär. Suizidal. Suizidant : Suizid als pathologisches Phänomen - Taschenbuch

2010, ISBN: 3854095767

ID: 9585158470

[EAN: 9783854095767], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: Loecker Erhard Verlag Okt 2010], FREITOD; MORD / SELBSTMORD; SELBSTMORD - SELBSTTÖTUNG; SUIZID, Neuware - Selbsttötungen sind Realitäten. Nach Michel Foucault machen Diskurse Phänomene zu dem, wovon gesprochen wird. Damit wird Wirklichkeit vereindeutigt, wo Irritation und Beunruhigung droht. Wissen und 'Wahr-heiten' über Selbsttötung sind keine ontologischen oder selbstverständlichen Gewissheiten, sondern gesellschaftliche Gemachtheiten. Diskursen, die Suizid als krankhaftes Phänomen darstellen, wird in ihrer Genealogie nachgegangen: der Vorgeschichte, den Entstehungsbedingungen und Differenzierungen, in ihrer historischen Situiertheit. Mithin wird gezeigt, wie Diskurse über ihre Machtanbindung und institutionelle Umsetzungen praktische Wirkungen hervorbringen und somit Wirklichkeiten konstituieren.Untersuchungsfelder sind die europäische Suizid-Diskurs-Geschichte und das aktuelle Feld der Suizidprävention in Österreich. - Insbesondere in der Gegenwartsanalyse wird ausgelotet, wie sich die institutionellen Praktiken des Sprechens und Handelns rund um Suizid in den letzten 40 Jahren verändert haben: die Theorien, die Akteure, die Machtverhältnisse. Kontinuitäten und Grenzen aktueller Diskurse werden reflektiert, sowie die Adressierungen: inwieweit sich aktuelle Diskurse und Praktiken mit Kategorien sozialer Ungleichheit oder Geschlecht brechen oder verschränken. Ein Bemühen um Selbstaufklärung und ein reflektierendes Kreisen rund um ein ambivalentes Thema zieht sich konsequent durch die Arbeit. Wissen und Wirklichkeiten rund um Selbsttötung werden durchforstet und Leitdiskurse und institutionelle Umsetzungen in ihren Gewissheitsbehauptungen problematisiert. Nicht Antworten und neue Wahrheiten sind zu haben, sondern ein Hinterfragen machtgeleiteter gesellschaftlicher Interpretationen und Interventionen . und eine Einladung zur Ausweitung der Diskurs- und Sprachräume. 232 pp. Deutsch

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Suizidär. suizidal. suizidant - Eva Eichinger
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Eva Eichinger:
Suizidär. suizidal. suizidant - neues Buch

2010, ISBN: 9783854095767

ID: 930275796

Selbsttötungen sind Realitäten. Nach Michel Foucault machen Diskurse Phänomene zu dem, wovon gesprochen wird. Damit wird Wirklichkeit vereindeutigt, wo Irritation und Beunruhigung droht. Wissen und ´´Wahr-heiten´´ über Selbsttötung sind keine ontologischen oder selbstverständlichen Gewissheiten, sondern gesellschaftliche Gemachtheiten. Diskursen, die Suizid als krankhaftes Phänomen darstellen, wird in ihrer Genealogie nachgegangen: der Vorgeschichte, den Entstehungsbedingungen und Differenzierungen, in ihrer historischen Situiertheit. Mithin wird gezeigt, wie Diskurse über ihre Machtanbindung und institutionelle Umsetzungen praktische Wirkungen hervorbringen und somit Wirklichkeiten konstituieren. Untersuchungsfelder sind die europäische Suizid-Diskurs-Geschichte und das aktuelle Feld der Suizidprävention in Österreich. - Insbesondere in der Gegenwartsanalyse wird ausgelotet, wie sich die institutionellen Praktiken des Sprechens und Handelns rund um Suizid in den letzten 40 Jahren verändert haben: die Theorien, die Akteure, die Machtverhältnisse. Kontinuitäten und Grenzen aktueller Diskurse werden reflektiert, sowie die Adressierungen: inwieweit sich aktuelle Diskurse und Praktiken mit Kategorien sozialer Ungleichheit oder Geschlecht brechen oder verschränken. Ein Bemühen um Selbstaufklärung und ein reflektierendes Kreisen rund um ein ambivalentes Thema zieht sich konsequent durch die Arbeit. Wissen und Wirklichkeiten rund um Selbsttötung werden durchforstet und Leitdiskurse und institutionelle Umsetzungen in ihren Gewissheitsbehauptungen problematisiert. Nicht Antworten und neue Wahrheiten sind zu haben, sondern ein Hinterfragen machtgeleiteter gesellschaftlicher Interpretationen und Interventionen und eine Einladung zur Ausweitung der Diskurs- und Sprachräume. Suizid als pathologisches Phänomen? Diskurs. Genealogie. Analyse Buch (dtsch.) Kunststoff-Einband 10.2010 Bücher>Fachbücher>Sozialwissenschaft, Loecker Erhard Verlag, 10.2010

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Suizidär. suizidal. suizidant - Eva Eichinger
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Suizidär. suizidal. suizidant - neues Buch

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Selbsttötungen sind Realitäten. Nach Michel Foucault machen Diskurse Phänomene zu dem, wovon gesprochen wird. Damit wird Wirklichkeit vereindeutigt, wo Irritation und Beunruhigung droht. Wissen und ´´Wahr-heiten´´ über Selbsttötung sind keine ontologischen oder selbstverständlichen Gewissheiten, sondern gesellschaftliche Gemachtheiten. Diskursen, die Suizid als krankhaftes Phänomen darstellen, wird in ihrer Genealogie nachgegangen: der Vorgeschichte, den Entstehungsbedingungen und Differenzierungen, in ihrer historischen Situiertheit. Mithin wird gezeigt, wie Diskurse über ihre Machtanbindung und institutionelle Umsetzungen praktische Wirkungen hervorbringen und somit Wirklichkeiten konstituieren. Untersuchungsfelder sind die europäische Suizid-Diskurs-Geschichte und das aktuelle Feld der Suizidprävention in Österreich. - Insbesondere in der Gegenwartsanalyse wird ausgelotet, wie sich die institutionellen Praktiken des Sprechens und Handelns rund um Suizid in den letzten 40 Jahren verändert haben: die Theorien, die Akteure, die Machtverhältnisse. Kontinuitäten und Grenzen aktueller Diskurse werden reflektiert, sowie die Adressierungen: inwieweit sich aktuelle Diskurse und Praktiken mit Kategorien sozialer Ungleichheit oder Geschlecht brechen oder verschränken. Ein Bemühen um Selbstaufklärung und ein reflektierendes Kreisen rund um ein ambivalentes Thema zieht sich konsequent durch die Arbeit. Wissen und Wirklichkeiten rund um Selbsttötung werden durchforstet und Leitdiskurse und institutionelle Umsetzungen in ihren Gewissheitsbehauptungen problematisiert. Nicht Antworten und neue Wahrheiten sind zu haben, sondern ein Hinterfragen machtgeleiteter gesellschaftlicher Interpretationen und Interventionen und eine Einladung zur Ausweitung der Diskurs- und Sprachräume. Suizid als pathologisches Phänomen? Diskurs. Genealogie. Analyse Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sozialwissenschaft, Loecker Erhard Verlag

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2010, ISBN: 9783854095767

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Letzte Aktualisierung am: 03.01.19 08:38:17 Binding: Taschenbuch, Label: Löcker, Publisher: Löcker, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 200, publicationDate: 2010-10-01, authors: Eva Eichinger, languages: german, ISBN: 3854095767 Bücher, Eva Eichinger -

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2010, ISBN: 9783854095767

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Letzte Aktualisierung am: 28.12.18 08:38:40 Binding: Taschenbuch, Label: Löcker, Publisher: Löcker, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 200, publicationDate: 2010-10-01, authors: Eva Eichinger, languages: german, ISBN: 3854095767 Bücher, Eva Eichinger -

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Suizidär. Suizidal. Suizidant

Selbsttötungen sind Realitäten. Nach Michel Foucault machen Diskurse Phänomene zu dem, wovon gesprochen wird. Damit wird Wirklichkeit vereindeutigt, wo Irritation und Beunruhigung droht. Wissen und Wahrheiten über Selbsttötung sind keine ontologischen oder selbstverständlichen Gewissheiten, sondern gesellschaftliche Gemachtheiten. Diskursen, die Suizid als krankhaftes Phänomen darstellen, wird in ihrer Genealogie nachgegangen: der Vorgeschichte, den Entstehungsbedingungen und Differenzierungen, in ihrer historischen Situiertheit. Mithin wird gezeigt, wie Diskurse über ihre Machtanbindung und institutionelle Umsetzungen praktische Wirkungen hervorbringen und somit Wirklichkeiten konstituieren. Untersuchungsfelder sind die europäische Suizid-Diskurs-Geschichte und das aktuelle Feld der Suizidprävention in Österreich. Der historische Aufriss stellt den genealogischen Kontext zur Diskursanalyse der Gegenwart dar. Gesellschaftliche Macht-Wissen-Formationen rund um das Phänomen der Selbsttötung verschieben sich mit Moderne und Aufklärung von moralisierenden Theorien und stigmatisierenden Sanktionen zu medizinischen, soziologischen oder psychologischen Theorien und normalisierenden Interventionen. Insbesondere in der Gegenwartsanalyse wird ausgelotet, wie sich die institutionellen Praktiken des Sprechens und Handelns rund um Suizid in den letzten 40 Jahren verändert haben: die Theorien, die Akteure, die Machtverhältnisse. Kontinuitäten und Grenzen aktueller Diskurse werden reflektiert, sowie die Adressierungen: inwieweit sich aktuelle Diskurse und Praktiken mit Kategorien sozialer Ungleichheit oder Geschlecht brechen oder verschränken. Ein Bemühen um Selbstaufklärung und ein reflektierendes Kreisen rund um ein ambivalentes Thema zieht sich konsequent durch die Arbeit. Wissen und Wirklichkeiten rund um Selbsttötung werden durchforstet und Leitdiskurse und institutionelle Umsetzungen in ihren Gewissheitsbehauptungen problematisiert. Nicht Antworten und neue Wahrheiten sind zu haben, sondern ein Hinterfragen machtgeleiteter gesellschaftlicher Interpretationen und Interventionen und eine Einladung zur Ausweitung der Diskurs- und Sprachräume.

Detailangaben zum Buch - Suizidär. Suizidal. Suizidant


EAN (ISBN-13): 9783854095767
ISBN (ISBN-10): 3854095767
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Loecker Erhard Verlag
232 Seiten
Gewicht: 0,425 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 29.01.2008 17:05:19
Buch zuletzt gefunden am 05.01.2019 23:10:44
ISBN/EAN: 9783854095767

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-85409-576-7, 978-3-85409-576-7


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