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Grenzenloses Sein. Gedenkschrift für Ayya Khema. - Sanghmitta [Hrsg.]
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Sanghmitta [Hrsg.]:
Grenzenloses Sein. Gedenkschrift für Ayya Khema. - gebunden oder broschiert

1998, ISBN: 9783931274122

[ED: Gebunden], [PU: Jhana Verlag], Sehr gut. Kindheit und Jugend: Ayya Khema wurde am 25. August 1923 als Ilse Kussel in Berlin als einziges Kind wohlhabender jüdischer Eltern geboren. In Berlin verbrachte sie auch ihre Kindheit und Jugend. Ihre Eltern verließen Berlin Anfang 1939 über Triest und flohen nach Shanghai (China), der damals letzten Zufluchtsstätte für europäische Juden. Ilse verließ Deutschland im April 1939 mit einem der letzten Schiffstransporte jüdischer Kinder. Sie fand vorübergehend Aufnahme bei einer Gastfamilie russisch-jüdischer Herkunft in Glasgow (Schottland). Im Februar 1941 folgte sie ihren Eltern in die entstandene europäisch-jüdische Exilgemeinde. Während des Pazifikkriegs eroberten die Japaner Shanghai 1937. Auf Drängen der deutschen Regierung wurden die ca. 20.000 europäischen Juden dort Anfang 1943 zwangsweise in einem Stadtteil konzentriert. In dem Shanghaier Ghetto starb im August 1945 Ilses Vater Theodor, wenige Wochen vor der Befreiung des Ghettos durch die Amerikaner. Emigration in die USA: Nach der Heirat mit ihrem jüdischen Landsmann Johannes Dombrowski und der Geburt der gemeinsamen Tochter Irene im Ghetto von Shanghai konnte die Familie 1949 auf einem der letzten Truppentransporter nach Kalifornien (USA) emigrieren, kurz bevor die Volksbefreiungsarmee Shanghai eroberte. Dort erhielt Ilse Dombrowski alsbald die amerikanische Staatsbürgerschaft. Bis zur Geburt ihres Sohnes Jeffrey im Jahr 1956 lebte und arbeitete Ilse in San Diego als Sekretärin und Buchhalterin. In diesen Jahren regte sich in ihr ein wachsendes Gefühl der Unzufriedenheit mit der materiellen Orientierung ihres neuen Lebens und sie begann mit der Lektüre philosophischer und spiritueller Bücher. Mit ihren Gedanken und Gefühlen blieb sie jedoch in ihrer Familie allein, bis sie in Kalifornien im Hause ihrer Mutter 1959 Gerd Ledermann kennen lernte, einen ebenfalls aus Berlin stammenden jüdischen Elektroingenieur, den sie bald nach der Scheidung ihrer ersten Ehe in Mexiko heiratete. Dort lebte das Paar und der Sohn Jeffrey auch kurze Zeit in einer spirituellen Gemeinschaft. Kontakt mit dem Buddhismus: Anfang der siebziger Jahre besuchte die Familie der englische buddhistische Mönch Phra Khantipalo (Laurence Mills). Von ihm hörte Ilse Ledermann das erste Mal den Buddhadhamma, die Wirklichkeits- und Befreiungslehre des historischen Buddha. Bald organisierte sie für Khantipalo auf der Farm Meditationskurse, reiste in verschiedene buddhistische Zentren in den USA und Burma und begleitete später erste eigene Meditationskurse auf der Farm. 1977 ging die Ehegemeinschaft mit Gerd Ledermann überraschend auseinander. Dem Verkauf der Farm durch Ilse folgte einige Zeit später der Erwerb eines Grundstücks bei Sydney, auf dem das buddhistische Waldkloster "Wat Buddha Dhamma" unter der Leitung von Khantipalo entstand. Nach einer mehrmonatigen Trainingszeit in thailändischen Waldklöstern (Ajahn Singtong, Ajahn Mahabova) reiste Ilse 1979 nach Sri Lanka, wo sie im August 1979 im Vajirarama Tempel durch den ehrwürdigen Narada Mahathera zur Novizin (Samaneri) Khema in der frühbuddhistischen Tradition des Theravada ordiniert wurde. Bald darauf lernte Schwester Khema auf Sri Lanka den ehrwürdigen Nyanaponika Mahathera (1901 - 1994) kennen, den großen deutschstämmigen Einsiedler und Mönchsgelehrten, der ihre Fragen zum Verständnis des Buddhadhamma geduldig und kompetent beantwortete. Wenn sie sich später auf einen Lehrer bezog, dann war es der ehrwürdige Nyanaponika, von dem sie stets mit höchstem Respekt und Dankbarkeit sprach. Es schloss sich für Schwester Khema dann eine Zeit intensiver Meditation an, sowie später das öffentliche Engagement für die Belange des verkümmerten Nonnenordens in Sri Lanka. Lehrtätigkeit und Erkrankung: 1983 suchte sie den ehrwürdigen Matara Sri Nyanarama Mahathera (1901 1992) auf, einen hoch angesehenen singhalesischen Mönch und Meditationsmeister aus dem Tempel Mitirigala. Nach Ayya Khemas eigenen Angaben hat er, im Beisein von Bhikkhu Katukurunde Nyanananda (geb. 1940), ihre Meditationspraxis der meditativ verfeinerten Bewusstseinszustände (Jhana) als korrekt bestätigt und sie dazu autorisiert, diese meditative Entfaltung der Geistesruhe (samatha-bhavana) systematisch im Westen zu lehren. Parallel zur Aufnahme dieser Lehrtätigkeit entstand 1985 in Sri Lanka ein Kloster für westliche Nonnen auf der Insel Parappuduwa im Ratgama-See, dessen erste Äbtissin Schwester Khema bis Anfang der neunziger Jahre war. Etwa zur gleichen Zeit erfuhr sie von ihrer Krebserkrankung. Sie entschied sich gegen eine Operation. Im Dezember 1988 wurde Schwester Khema im Hsi-Lai-Tempel in Los Angeles (Kalifornien) bei der International Buddhist Progress Society, einer national-chinesischen buddhistischen Tradition, zur Bhikkhuni ordiniert. Durch ihre Lehrtätigkeit in Europa und Übersee seit Anfang der achtziger Jahre wurde Schwester Khema, die sich nun traditionsgemäß Ayya ("ehrwürdige Dame") nannte, als buddhistische Nonne und Meditationslehrerin bekannt. Da in Sri Lanka die Lage Ende der achtziger Jahre aufgrund ethnischer Unruhen immer schwieriger und unsicherer wurde, entstand auf Initiative einiger deutscher Buddhisten Anfang 1989 in Südbayern ein buddhistisches Meditations- und Studienzentrum, das Buddha-Haus im Allgäu [4]. Es wurde immer mehr zu Ayya Khemas Lehr- und Lebensmittelpunkt und bald auch zum Sitz des von ihr gegründeten Jhana Verlags. Im Buddha-Haus bildete sich bald eine kleine Gemeinschaft von Frauen und Männern, die Ayya Khema bei der Verbreitung des Buddhadhamma in Wort und Schrift unterstützte. Aus diesem Kreis gingen die buddhistischen Mönche Nyanabodhi (Roland Wildgruber) und Nyanacitta (Matthias Scharlipp), sowie die Nonne Sanghamitta (Traudel Reiß) hervor. Im Jahr 1993 unterzog sich Ayya Khema einer umfangreichen Krebsoperation, der weitere Operationen folgten. Aufgrund des regen Interesses an buddhistischer Meditation eröffnete die Buddha-Haus Gemeinschaft Ende 1993 ein Meditationszentrum in München und Anfang 1999 ein weiteres in Stuttgart. 1995 wurde auf Initiative von Ayya Khema, nachdem ein erstes Projekt im bayrischen Wald gescheitert war, im Allgäu ein ehemaliges Alphotel erworben und zu einem Waldkloster und Retreatzentrum umgebaut, das im Sommer 1997 als Metta Vihara ("Aufenthaltsort der Liebenden Güte") seine Türen öffnete. Es wurde auch zum Sitz des im Oktober 1997 von Ayya Khema gegründeten Ordens der Westlichen Waldklostertradition. Auf der Stupa im Garten des Buddha-Hauses, in der die Urne mit Ayya Khemas Asche beigesetzt wurde, befindet sich eine Gedenkplakette mit folgender Inschrift: "Nicht in den Lüften, nicht in Meeresmitte, nicht in den Bergesklüften sich versteckend, nicht findet sich ein Ort auf dieser Erde, wo weilend einen nicht der Tod bezwänge. Buddha (Dhammapada, Vers 128)., DE, [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 14,5 x 21,5, 424 m. 41 Fotos., [GW: 846g], [PU: Oy-Mittelberg], Banküberweisung, PayPal, Interntationaler Versand

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1998, ISBN: 9783931274122

[ED: Gebunden], [PU: Jhana Verlag], Sehr gut. Kindheit und Jugend: Ayya Khema wurde am 25. August 1923 als Ilse Kussel in Berlin als einziges Kind wohlhabender jüdischer Eltern geboren. In Berlin verbrachte sie auch ihre Kindheit und Jugend. Ihre Eltern verließen Berlin Anfang 1939 über Triest und flohen nach Shanghai (China), der damals letzten Zufluchtsstätte für europäische Juden. Ilse verließ Deutschland im April 1939 mit einem der letzten Schiffstransporte jüdischer Kinder. Sie fand vorübergehend Aufnahme bei einer Gastfamilie russisch-jüdischer Herkunft in Glasgow (Schottland). Im Februar 1941 folgte sie ihren Eltern in die entstandene europäisch-jüdische Exilgemeinde. Während des Pazifikkriegs eroberten die Japaner Shanghai 1937. Auf Drängen der deutschen Regierung wurden die ca. 20.000 europäischen Juden dort Anfang 1943 zwangsweise in einem Stadtteil konzentriert. In dem Shanghaier Ghetto starb im August 1945 Ilses Vater Theodor, wenige Wochen vor der Befreiung des Ghettos durch die Amerikaner. Emigration in die USA: Nach der Heirat mit ihrem jüdischen Landsmann Johannes Dombrowski und der Geburt der gemeinsamen Tochter Irene im Ghetto von Shanghai konnte die Familie 1949 auf einem der letzten Truppentransporter nach Kalifornien (USA) emigrieren, kurz bevor die Volksbefreiungsarmee Shanghai eroberte. Dort erhielt Ilse Dombrowski alsbald die amerikanische Staatsbürgerschaft. Bis zur Geburt ihres Sohnes Jeffrey im Jahr 1956 lebte und arbeitete Ilse in San Diego als Sekretärin und Buchhalterin. In diesen Jahren regte sich in ihr ein wachsendes Gefühl der Unzufriedenheit mit der materiellen Orientierung ihres neuen Lebens und sie begann mit der Lektüre philosophischer und spiritueller Bücher. Mit ihren Gedanken und Gefühlen blieb sie jedoch in ihrer Familie allein, bis sie in Kalifornien im Hause ihrer Mutter 1959 Gerd Ledermann kennen lernte, einen ebenfalls aus Berlin stammenden jüdischen Elektroingenieur, den sie bald nach der Scheidung ihrer ersten Ehe in Mexiko heiratete. Dort lebte das Paar und der Sohn Jeffrey auch kurze Zeit in einer spirituellen Gemeinschaft. Kontakt mit dem Buddhismus: Anfang der siebziger Jahre besuchte die Familie der englische buddhistische Mönch Phra Khantipalo (Laurence Mills). Von ihm hörte Ilse Ledermann das erste Mal den Buddhadhamma, die Wirklichkeits- und Befreiungslehre des historischen Buddha. Bald organisierte sie für Khantipalo auf der Farm Meditationskurse, reiste in verschiedene buddhistische Zentren in den USA und Burma und begleitete später erste eigene Meditationskurse auf der Farm. 1977 ging die Ehegemeinschaft mit Gerd Ledermann überraschend auseinander. Dem Verkauf der Farm durch Ilse folgte einige Zeit später der Erwerb eines Grundstücks bei Sydney, auf dem das buddhistische Waldkloster "Wat Buddha Dhamma" unter der Leitung von Khantipalo entstand. Nach einer mehrmonatigen Trainingszeit in thailändischen Waldklöstern (Ajahn Singtong, Ajahn Mahabova) reiste Ilse 1979 nach Sri Lanka, wo sie im August 1979 im Vajirarama Tempel durch den ehrwürdigen Narada Mahathera zur Novizin (Samaneri) Khema in der frühbuddhistischen Tradition des Theravada ordiniert wurde. Bald darauf lernte Schwester Khema auf Sri Lanka den ehrwürdigen Nyanaponika Mahathera (1901 - 1994) kennen, den großen deutschstämmigen Einsiedler und Mönchsgelehrten, der ihre Fragen zum Verständnis des Buddhadhamma geduldig und kompetent beantwortete. Wenn sie sich später auf einen Lehrer bezog, dann war es der ehrwürdige Nyanaponika, von dem sie stets mit höchstem Respekt und Dankbarkeit sprach. Es schloss sich für Schwester Khema dann eine Zeit intensiver Meditation an, sowie später das öffentliche Engagement für die Belange des verkümmerten Nonnenordens in Sri Lanka. Lehrtätigkeit und Erkrankung: 1983 suchte sie den ehrwürdigen Matara Sri Nyanarama Mahathera (1901 1992) auf, einen hoch angesehenen singhalesischen Mönch und Meditationsmeister aus dem Tempel Mitirigala. Nach Ayya Khemas eigenen Angaben hat er, im Beisein von Bhikkhu Katukurunde Nyanananda (geb. 1940), ihre Meditationspraxis der meditativ verfeinerten Bewusstseinszustände (Jhana) als korrekt bestätigt und sie dazu autorisiert, diese meditative Entfaltung der Geistesruhe (samatha-bhavana) systematisch im Westen zu lehren. Parallel zur Aufnahme dieser Lehrtätigkeit entstand 1985 in Sri Lanka ein Kloster für westliche Nonnen auf der Insel Parappuduwa im Ratgama-See, dessen erste Äbtissin Schwester Khema bis Anfang der neunziger Jahre war. Etwa zur gleichen Zeit erfuhr sie von ihrer Krebserkrankung. Sie entschied sich gegen eine Operation. Im Dezember 1988 wurde Schwester Khema im Hsi-Lai-Tempel in Los Angeles (Kalifornien) bei der International Buddhist Progress Society, einer national-chinesischen buddhistischen Tradition, zur Bhikkhuni ordiniert. Durch ihre Lehrtätigkeit in Europa und Übersee seit Anfang der achtziger Jahre wurde Schwester Khema, die sich nun traditionsgemäß Ayya ("ehrwürdige Dame") nannte, als buddhistische Nonne und Meditationslehrerin bekannt. Da in Sri Lanka die Lage Ende der achtziger Jahre aufgrund ethnischer Unruhen immer schwieriger und unsicherer wurde, entstand auf Initiative einiger deutscher Buddhisten Anfang 1989 in Südbayern ein buddhistisches Meditations- und Studienzentrum, das Buddha-Haus im Allgäu [4]. Es wurde immer mehr zu Ayya Khemas Lehr- und Lebensmittelpunkt und bald auch zum Sitz des von ihr gegründeten Jhana Verlags. Im Buddha-Haus bildete sich bald eine kleine Gemeinschaft von Frauen und Männern, die Ayya Khema bei der Verbreitung des Buddhadhamma in Wort und Schrift unterstützte. Aus diesem Kreis gingen die buddhistischen Mönche Nyanabodhi (Roland Wildgruber) und Nyanacitta (Matthias Scharlipp), sowie die Nonne Sanghamitta (Traudel Reiß) hervor. Im Jahr 1993 unterzog sich Ayya Khema einer umfangreichen Krebsoperation, der weitere Operationen folgten. Aufgrund des regen Interesses an buddhistischer Meditation eröffnete die Buddha-Haus Gemeinschaft Ende 1993 ein Meditationszentrum in München und Anfang 1999 ein weiteres in Stuttgart. 1995 wurde auf Initiative von Ayya Khema, nachdem ein erstes Projekt im bayrischen Wald gescheitert war, im Allgäu ein ehemaliges Alphotel erworben und zu einem Waldkloster und Retreatzentrum umgebaut, das im Sommer 1997 als Metta Vihara ("Aufenthaltsort der Liebenden Güte") seine Türen öffnete. Es wurde auch zum Sitz des im Oktober 1997 von Ayya Khema gegründeten Ordens der Westlichen Waldklostertradition. Auf der Stupa im Garten des Buddha-Hauses, in der die Urne mit Ayya Khemas Asche beigesetzt wurde, befindet sich eine Gedenkplakette mit folgender Inschrift: "Nicht in den Lüften, nicht in Meeresmitte, nicht in den Bergesklüften sich versteckend, nicht findet sich ein Ort auf dieser Erde, wo weilend einen nicht der Tod bezwänge. Buddha (Dhammapada, Vers 128)., DE, [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 14,5 x 21,5, 424 m. 41 Fotos., [GW: 846g], [PU: Oy-Mittelberg], Banküberweisung, PayPal, Internationaler Versand

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1998, ISBN: 9783931274122

[ED: Leinen], [PU: Jhana Verlag], Zustand: seitlicher Buchschnitt minimal fleckig, ansonsten wie neu inkl. orig. Schutzumschlag. Klappentext: Ayya Khema eine der größten Mystikerinnen dieses Jahrhunderts hat ihren Körper am 2. 11. 1997 für immer verlassen. Sie war buddhistische Nonne, Meditationsmeisterin mit internationalem Renommee und einzigartige Dhammalehrerin, hat mehrere Klöster und buddhistische Zentren auf drei Kontinenten gegründet, zahlreiche Bücher in insgesamt neun Sprachen veröffentlicht und eine Woche vor ihrem Tod den Orden der Westlichen Waldklostertradition gegründet. Ihr Werk wird in den Herzen ihrer vielen Schüler auf der ganzen Welt weiterleben. Sie hatte die seltene und wunderbare Gabe, die Lehre des Buddha direkt vom Herzen weiterzugeben und den Kern der tiefgründigen Erkenntnisse in klarer und einfacher Sprache mitzuteilen, die gewöhnliche Menschen auf der Suche nach dem Sinn ihres Lebens ansprach und sie in ihrem Innersten berührte. In dieser Gedenkschrift - mit neuen, bisher unveröffentlichten Vorträgen, Auszügen aus einigen ihrer Bücher sowie Autobiographie, persönlichen Tagebuchnotizen, Kurzbiographie, Bibliographie, zahlreichen farbigen Fotos sind viele Würdigungen und Danksagungen von ihren Schülern, Freunden und Bewunderern enthalten, um zum Abschied diese charismatische buddhistische Meisterin anzuerkennen, deren selbstloser Dienst das Licht der Lehre des Buddha in das Leben von vielen Menschen gebracht hat. K22, DE, [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 424, [GW: 865g], [PU: Uttenbühl], Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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Grenzenloses Sein. - gebunden oder broschiert

2003, ISBN: 3931274128

Hardcover, [EAN: 9783931274122], Jhana Verlag, Jhana Verlag, Book, [PU: Jhana Verlag], 2003-07-31, Jhana Verlag, 58, Religion & Spirituality, 277147, Bible, 277260, Buddhism, 277266, Christianity, 277407, Hinduism, 277415, Islam, 277424, Judaism, 277453, New Age, 277511, Other Religions, 12970691, Religious Conflict, 277544, Religious Studies, 277145, Sacred Texts, 277400, Spiritual Literature & Fiction, 275668, Spirituality, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Grenzenloses Sein. Gedenkschrift für Ayya Khema - Sanghamitta
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Sanghamitta:
Grenzenloses Sein. Gedenkschrift für Ayya Khema - gebrauchtes Buch

ISBN: 3931274128

ID: 20843164657

[EAN: 9783931274122], Gebraucht, guter Zustand, 848 Gramm.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Abebooks.de
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Details zum Buch
Grenzenloses Sein
Autor:
Titel:
ISBN-Nummer:

Neu-Erstausgabe 1.Auflage 1998 -Uttenbühl : Jhana-Verlag - Versand sofort, sicher und zuverlässig- Grenzenloses Sein: Gedenkschrift für Ayya Khema

Detailangaben zum Buch - Grenzenloses Sein


EAN (ISBN-13): 9783931274122
ISBN (ISBN-10): 3931274128
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: Jhana Verlag
424 Seiten
Gewicht: 0,852 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 31.05.2007 08:56:02
Buch zuletzt gefunden am 28.09.2017 11:46:09
ISBN/EAN: 3931274128

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-931274-12-8, 978-3-931274-12-2


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