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Inwiefern erfüllt die s-Fuge in Determinativkomposita die Merkmale/Kriterien einer Kompositionsfuge? - Elmira Nedelcheva
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Elmira Nedelcheva:
Inwiefern erfüllt die s-Fuge in Determinativkomposita die Merkmale/Kriterien einer Kompositionsfuge? - neues Buch

2009, ISBN: 9783640279647

ID: 865291997

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fugenelemente wie -s- in dt. Volk-s-musik werden häufig mit Genitiv- und Pluralmarkern assoziiert. Die Verbindung mit Flexiven ist nicht verwunderlich, denn Fugenelemente stimmen in den meisten Fällen mit einem typischen Genitiv- oder Pluralflexiv des Deutschen überein. Ist aber die Volk-s-musik wirklich die ´Musik des Volkes´? Warum heisst sie dann nicht Volkes-musik? Die genannten Beispiele weisen auf zentrale Probleme in der Systematik der Fugenelemente hin: Die Assoziation mit Flexiven scheint in den Einzelsprachen häufig im ersten Augenblick sinnvoll zu sein, wird aber bei näherer Betrachtung des Systems schnell wieder zerschlagen. Warum heisst es z. B. im Deutschen König-s-hof, der sich genitivisch mit ´Hof des Königs´ umschreiben lässt, aber auch Verbindung-s-glied, das weder genitivische Umschreibung mit ´Glied der Verbindung´ zulässt (eher wird eine Präpositionalphrase wie ´Glied zur Verbindung´ verlangt) noch einer Genitivform entspricht: *der Verbindungs. Warum heisst es ausserdem Hand-O-tuch und nicht Händ-e-tuch, obwohl man es doch immer mit beiden Händen benutzt? Diese Beispiele genügen, um die zentralen Fragen der vorliegenden Arbeit zu illustrieren: Die Fugenelemente erscheinen auf den ersten Blick kaum systematisierbar. Dass Systematisierung zu einem gewissen Grade trotzdem erreicht werden kann, haben jedoch zahlreiche grössere Arbeiten zum Deutschen erwiesen. Die vorliegende Analyse versucht einen Einblick in die Problematik der s-Fuge, die die Morphemgrenze zwischen zwei substantivischen Konstituenten bezeichnet, zu vermitteln und beschäftigt sich weiterhin mit der Frage, inwiefern dieses Fugenelement die vermuteten allgemeinen Funktionen der Fugenelemente en, -ens, -n, -e, -er erfüllt und vor allem welche Regularitäten ihr Auftreten bewirken. Insbesondere sollen dabei Regelhaftigkeiten, die bisher gefunden wurden, solche, die möglich sein könnten, aber noch nicht genügend belegt sind, wie aber auch noch unerklärte Sonderfälle oder Ausnahmen, aufgezeigt werden. Der erste Teil befasst sich zunächst mit der Klärung des theoretischen Hintergrundes. Dabei werden die Begriffe Determinativkomposita und Fuge erläutert. Daher wird nach einer kurzen Beschreibung der allgemeinen Funktionen der Fugenelementen ausführlich auf die Frage eingegangen, durch welche Funktions- und Beschreibungsebenen sich die s-Fuge charakterisieren lässt. Dazu werden die verschiedenen grundlegenden Merkmale der Verbindungselemente an der s-Fuge überprüft. Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fugenelemente – wie -s- in dt. Volk-s-musik werden häufig mit Genitiv- und Pluralmarkern assoziiert. Die Verbindung mit Flexiven ist nicht verwunderlich, denn ... eBook PDF 02.03.2009 eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN, .200

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Inwiefern erfüllt die s-Fuge in Determinativkomposita die Merkmale/Kriterien einer Kompositionsfuge? - Elmira Nedelcheva
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2008, ISBN: 9783640279647

ID: 125788012

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fugenelemente wie -s- in dt. Volk-s-musik werden häufig mit Genitiv- und Pluralmarkern assoziiert. Die Verbindung mit Flexiven ist nicht verwunderlich, denn Fugenelemente stimmen in den meisten Fällen mit einem typischen Genitiv- oder Pluralflexiv des Deutschen überein. Ist aber die Volk-s-musik wirklich die ´Musik des Volkes´? Warum heisst sie dann nicht Volkes-musik? Die genannten Beispiele weisen auf zentrale Probleme in der Systematik der Fugenelemente hin: Die Assoziation mit Flexiven scheint in den Einzelsprachen häufig im ersten Augenblick sinnvoll zu sein, wird aber bei näherer Betrachtung des Systems schnell wieder zerschlagen. Warum heisst es z. B. im Deutschen König-s-hof, der sich genitivisch mit ´Hof des Königs´ umschreiben lässt, aber auch Verbindung-s-glied, das weder genitivische Umschreibung mit ´Glied der Verbindung´ zulässt (eher wird eine Präpositionalphrase wie ´Glied zur Verbindung´ verlangt) noch einer Genitivform entspricht: *der Verbindungs. Warum heisst es ausserdem Hand-O-tuch und nicht Händ-e-tuch, obwohl man es doch immer mit beiden Händen benutzt? Diese Beispiele genügen, um die zentralen Fragen der vorliegenden Arbeit zu illustrieren: Die Fugenelemente erscheinen auf den ersten Blick kaum systematisierbar. Dass Systematisierung zu einem gewissen Grade trotzdem erreicht werden kann, haben jedoch zahlreiche grössere Arbeiten zum Deutschen erwiesen. Die vorliegende Analyse versucht einen Einblick in die Problematik der s-Fuge, die die Morphemgrenze zwischen zwei substantivischen Konstituenten bezeichnet, zu vermitteln und beschäftigt sich weiterhin mit der Frage, inwiefern dieses Fugenelement die vermuteten allgemeinen Funktionen der Fugenelemente en, -ens, -n, -e, -er erfüllt und vor allem welche Regularitäten ihr Auftreten bewirken. Insbesondere sollen dabei Regelhaftigkeiten, die bisher gefunden wurden, solche, die möglich sein könnten, aber noch nicht genügend belegt sind, wie aber auch noch unerklärte Sonderfälle oder Ausnahmen, aufgezeigt werden. Der erste Teil befasst sich zunächst mit der Klärung des theoretischen Hintergrundes. Dabei werden die Begriffe Determinativkomposita und Fuge erläutert. Daher wird nach einer kurzen Beschreibung der allgemeinen Funktionen der Fugenelementen ausführlich auf die Frage eingegangen, durch welche Funktions- und Beschreibungsebenen sich die s-Fuge charakterisieren lässt. Dazu werden die verschiedenen grundlegenden Merkmale der Verbindungselemente an der s-Fuge überprüft. Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fugenelemente – wie -s- in dt. Volk-s-musik werden häufig mit Genitiv- und Pluralmarkern assoziiert. Die Verbindung mit Flexiven ist nicht verwunderlich, denn ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2008, ISBN: 9783640279647

ID: bd559610c2f5c363b779cf515daee735

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fugenelemente – wie -s- in dt. Volk-s-musik werden häufig mit Genitiv- und Pluralmarkern assoziiert. Die Verbindung mit Flexiven ist nicht verwunderlich, denn ... Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fugenelemente wie -s- in dt. Volk-s-musik werden häufig mit Genitiv- und Pluralmarkern assoziiert. Die Verbindung mit Flexiven ist nicht verwunderlich, denn Fugenelemente stimmen in den meisten Fällen mit einem typischen Genitiv- oder Pluralflexiv des Deutschen überein. Ist aber die Volk-s-musik wirklich die 'Musik des Volkes'? Warum heißt sie dann nicht Volkes-musik? Die genannten Beispiele weisen auf zentrale Probleme in der Systematik der Fugenelemente hin: Die Assoziation mit Flexiven scheint in den Einzelsprachen häufig im ersten Augenblick sinnvoll zu sein, wird aber bei näherer Betrachtung des Systems schnell wieder zerschlagen. Warum heißt es z. B. im Deutschen König-s-hof, der sich genitivisch mit 'Hof des Königs' umschreiben lässt, aber auch Verbindung-s-glied, das weder genitivische Umschreibung mit 'Glied der Verbindung' zulässt (eher wird eine Präpositionalphrase wie 'Glied zur Verbindung' verlangt) noch einer Genitivform entspricht: *der Verbindungs. Warum heißt es außerdem Hand-O-tuch und nicht Händ-e-tuch, obwohl man es doch immer mit beiden Händen benutzt? Diese Beispiele genügen, um die zentralen Fragen der vorliegenden Arbeit zu illustrieren: Die Fugenelemente erscheinen auf den ersten Blick kaum systematisierbar. Dass Systematisierung zu einem gewissen Grade trotzdem erreicht werden kann, haben jedoch zahlreiche größere Arbeiten zum Deutschen erwiesen. Die vorliegende Analyse versucht einen Einblick in die Problematik der s-Fuge, die die Morphemgrenze zwischen zwei substantivischen Konstituenten bezeichnet, zu vermitteln und beschäftigt sich weiterhin mit der Frage, inwiefern dieses Fugenelement die vermuteten allgemeinen Funktionen der Fugenelemente en, -ens, -n, -e, -er erfüllt und vor allem welche Regularitäten ihr Auftreten bewirken. Insbesondere sollen dabei Regelhaftigkeiten, die bisher gefunden wurden, solche, die möglich sein könnten, aber noch nicht genügend belegt sind, wie aber auch noch unerklärte Sonderfälle oder Ausnahmen, aufgezeigt werden. Der erste Teil befasst sich zunächst mit der Klärung des theoretischen Hintergrundes. Dabei werden die Begriffe Determinativkomposita und Fuge erläutert. Daher wird nach einer kurzen Beschreibung der allgemeinen Funktionen der Fugenelementen ausführlich auf die Frage eingegangen, durch welche Funktions- und Beschreibungsebenen sich die s-Fuge charakterisieren lässt. Dazu werden die verschiedenen grundlegenden Merkmale der Verbindungselemente an der s-Fuge überprüft. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fugenelemente - wie -s- in dt. Volk-s-musik werden häufig mit Genitiv- und Pluralmarkern assoziiert. Die Verbindung mit Flexiven ist nicht verwunderlich, denn Fugenelemente stimmen in den meisten Fällen mit einem typischen Genitiv- oder Pluralflexiv des Deutschen überein. Ist aber die Volk-s-musik wirklich die ' Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fugenelemente - wie -s- in dt. Volk-s-musik werden häufig mit Genitiv- und Pluralmarkern assoziiert. Die Verbindung mit Flexiven ist nicht verwunderlich, denn Fugenelemente stimmen in den meisten Fällen mit einem typischen Genitiv- oder Pluralflexiv des Deutschen überein. Ist aber die Volk-s-musik wirklich die 'Musik des Volkes'? Warum heiBt sie dann nicht Volkes-musik? Die genannten Beispiele weisen auf zentrale Probleme in der Systematik der Fugenelemente hin: Die Assoziation mit Flexiven scheint in den Einzelsprachen häufig im ersten Augenblick sinnvoll zu sein, wird aber bei näherer Betrachtung des Systems schnell wieder zerschlagen. Warum heiBt es z.B. im Deutschen König-s-hof, der sich genitivisch mit 'Hof des Königs' umschreiben lässt, aber auch Verbindung-s-glied, das weder genitivische Umschreibung mit 'Glied der Verbindung' zulässt (eher wird eine Präpositionalphrase wie 'Glied zur Verbindung' verlangt) noch einer Genitivform entspricht: *der Verbindungs. Warum heiBt es auBerdem Hand-O-tuch und nicht Händ-e-tuch, obwohl man es doch immer mit beiden Händen benutzt? Diese Beispiele genügen, um die zentralen Fragen der vorliegenden Arbeit zu illustrieren: Die Fugenelemente erscheinen auf den ersten Blick kaum systematisierbar. Dass Systematisierung zu einem gewissen Grade trotzdem erreicht werden kann, haben jedoch zahlreiche gröBere Arbeiten zum Deutschen erwiesen. Die vorliegende Analyse versucht einen Einblick in die Problematik der -s-Fuge, die die Morphemgrenze zwischen zwei substantivischen Konstituenten bezeichnet, zu vermitteln und beschäftigt sich weiterhin mit der Frage, inwiefern dieses Fugenelement die vermuteten allgemeinen Funktionen der Fugenelemente -en, -ens, -n, -e, -er erfüllt und vor allem welche Regularitäten ihr Auftreten bewirken. Insbesondere sollen d German, European, Inwiefern erfüllt die s-Fuge in Determinativkomposita die Merkmale/Kriterien einer Kompositionsfuge?~~ Elmira Nedelcheva~~German~~European~~9783640279647, de, Inwiefern erfüllt die s-Fuge in Determinativkomposita die Merkmale/Kriterien einer Kompositionsfuge?, Elmira Nedelcheva, 9783640279647, GRIN Verlag, 03/02/2009, , , , GRIN Verlag, 03/02/2009

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Inwiefern erfüllt die s-Fuge in Determinativkomposita die Merkmale/Kriterien einer Kompositionsfuge?: Ausarbeitung des Themas für die Magisterklausur Inwiefern-erf-llt-die-s-Fuge-in-Determinativkomposita-die-Merkmale-Kriterien-einer-Kompositionsfuge~~Elmira-Nedelcheva Literature>Literature>Lit Companions NOOK Book (eBook), GRIN Verlag GmbH

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